Fakultät für Chemie und Geowissenschaften

 

  •  HeiGIT: Geodaten nutzbar machen für Mobilitätsförderung und humanitäre Hilfe

    HeiGIT: Geodaten nutzbar machen für Mobilitätsförderung und humanitäre Hilfe Klaus Tschira Stiftung baut Förderung für das Heidelberg Institute for Geoinformation Technology aus
    Karten- und Routinganwendung, die den Zugang zu medizinischer Versorgung zeigt und leitet | © HeiGIT

  •  Universeller Mechanismus der Methanbildung entdeckt

    Universeller Mechanismus der Methanbildung entdeckt Wissenschaftler aus Heidelberg und Marburg weisen nach, dass das Treibhausgas auf chemischem Weg in den Zellen von allen Lebewesen gebildet wird
    Wissenschaftler aus Heidelberg und Marburg weisen nach, dass das Treibhausgas Methan auf chemischem Weg in den Zellen von Lebewesen gebildet wird. | © Frank Keppler / Pixabay

  •  Wechselwirkungen zwischen Mineralen und Fluiden im Gestein

    Wechselwirkungen zwischen Mineralen und Fluiden im Gestein Heidelberger Geowissenschaftler erproben neue Methoden, um die Auswirkungen von Bruchprozessen im Erdinneren zu untersuchen
    Ein System polymineralischer Adern, die das Gestein durchziehen und lokal beeinflussen. Die Adern bestehen aus Mineralen, die aus Fluiden unterschiedlicher Zusammensetzung auskristallisiert wurden. Aufnahme vom Östlichen Nöfesferner (Südtirol). | © Sebastian Cionoiu

  • Silizium mit zweidimensionaler Struktur

    Silizium mit zweidimensionaler Struktur Heidelberger Chemikern gelingt erstmals die Synthese und vollständige Charakterisierung
    Veränderung der natürlichen tetraedrischen Struktur des Siliziums (oben links) in eine ungewöhnliche quadratisch-planare Geometrie (unten rechts). | © Ebner/Greb (Heidelberg)

  •  Langzeit-Gletscherstudie zum Himalaya

    Langzeit-Gletscherstudie zum Himalaya Geographen der Universität Heidelberg kombinieren historisches Bild- und Kartenmaterial mit aktuellen Daten
    Nanga Parbat: Aufnahme der Rupal-Flanke aus dem Jahr 2010. | © Marcus Nüsser

  •  Optisch aktive Defekte verbessern Kohlenstoffnanoröhrchen

    Optisch aktive Defekte verbessern Kohlenstoffnanoröhrchen Heidelberger Wissenschaftlern gelingt Defekt-Kontrolle durch neuen Reaktionsweg
    Die optischen Eigenschaften von Kohlenstoffnanoröhrchen, die aus einem aufgerollten hexagonalen Gitter von sp2-Kohlenstoffatomen bestehen, lassen sich mithilfe von Defekten verbessern. Ein neuer Reaktionsweg macht es möglich, nur ausgewählte optisch aktive sp3-Defekte zu erzeugen. Diese können einzelne Photonen im nahen Infrarotbereich auch bei Raumtemperatur aussenden. | © Simon Settele (Heidelberg)

  •  Saisonale Wasserressource am oberen Indus

    Saisonale Wasserressource am oberen Indus Heidelberger Geographen erstellen vollständiges Inventar der kaum erforschten Aufeis-Felder
    Aufeisbildung im Bereich eines flachen Talabschnitts unterhalb eines Quellhorizonts auf einer Höhe von 4.400 Metern | © Marcus Nüsser

  •  Kopffüßer: Älter als gedacht?

    Kopffüßer: Älter als gedacht? Fossilienfund aus Kanada könnte die evolutionäre Geschichte von wirbellosen Tieren umschreiben
    Längs- und Querschnitt durch Fossilien der vermutlich ersten bekannten Frühform eines Kopffüßers. | © Gregor Austermann / Communications Biology

  •  Fossil eines bisher unbekannten Planktonfressers in Mexiko entdeckt

    Adlerhai flog vor 93 Millionen Jahren durch den Ozean Wissenschaftler haben Fossil eines bisher unbekannten Planktonfressers in Mexiko entdeckt
    Der neu entdeckte fossile Hai Aquilolamna milarcae mit seinen auffällig vergrößerten Brustflossen. | © Wolfgang Stinnesbeck, Universität Heidelberg

  •  Älteste Karbonate im Sonnensystem - Altersdatierung des Flensburg-Meteoriten erfolgte mithilfe der Heidelberger Ionensonde

    Älteste Karbonate im Sonnensystem - Altersdatierung des Flensburg-Meteoriten erfolgte mithilfe der Heidelberger Ionensonde
    Flensburg-Meteorit mit schwarzer Schmelzkruste: Teile der Schmelzkruste gingen beim Flug durch die Atmosphäre verloren. Das 24,5 Gramm schwere, kleine Bruchstück ist etwa 4,5 Milliarden Jahre alt. | © A. Bischoff / M. Patzek, Universität Münster

 
 
Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 21.04.2022
zum Seitenanfang/up