Fakultät für Chemie und Geowissenschaften

 

  •  War unsere Ursonne hyperaktiv?

    War unsere Ursonne hyperaktiv? Forscher finden Hinweis darauf in einem Meteoriten aus der Frühzeit unseres Sonnensystems
    Aufnahme eines wenige Millimeter großen, feinkörnigen Ca-Al-reichen Einschlusses im Meteoriten Efremovka mittels Rasterelektronenmikroskop. Dunkle Mineralkörner sind von Melilith und Fassait umschlossene Spinelle

  •  Materialdesign in 3D: vom Molekül bis zur Makrostruktur

    Materialdesign in 3D: vom Molekül bis zur Makrostruktur Gemeinsamer Exzellenzcluster „3D Matter Made to Order“ der Universität Heidelberg und des KIT startet
    Der 3D-Druck ermöglicht viele große und sehr kleine Anwendungen: Mit spezieller Tinte können etwa Biogerüste für Zellgewebe entstehen. (Bild: Martin Bastmeyer, KIT)

  •  Eine vulkanische Riesenparty und ihr frostiger Kater danach

    Eine vulkanische Riesenparty und ihr frostiger Kater danach Deutsch-mexikanisches Forscherteam entdeckt magmatische Großprovinz, die eine frühere Vereisung der Erde ausgelöst haben könnte
    Basaltische Gänge mit einem neu bestimmten Alter von 619 Millionen Jahren im Novillo Gneis im Bundesstaat Tamaulipas (Mexico). Dunkelgraue Ganggesteine durchschlagen einen hellen Gneis in der Bildmitte. (Foto: Bodo Weber (CICESE))

  •  Exzellenzstrategie: Exzellenzcluster

    Jana Zaumseil erhält ERC Consolidator Grant Europäischer Forschungsrat fördert Forschungsprojekt zu Nanomaterialien mit knapp zwei Millionen Euro

  •  Exzellenzstrategie: Exzellenzcluster

    3D Matter Made to Order: gemeinsam vom Karlsruher Institut für Technologie und der Universität Heidelberg getragener Exzellenzcluster

  •  Künstliche Gletscher als Antwort auf den Klimawandel?

    Künstliche Gletscher als Antwort auf den Klimawandel?   Heidelberger Wissenschaftler untersuchen Auswirkungen von Eisreservoirs auf schmelzwasserabhängige Berglandwirtschaft im südasiatischen Hochgebirge
    Künstlicher Gletscher auf 4.450 Meter über dem Meeresspiegel, errichtet oberhalb des Dorfes Igoo in der Hochgebirgswüste von Ladakh in Nordindien (2014). (Foto: Marcus Nüsser)

  •  Komplexe organische Moleküle auf dem Saturnmond Enceladus

    Komplexe organische Moleküle auf dem Saturnmond Enceladus   Heidelberger Forscher untersuchen Eisteilchen und finden makromolekulare Verbindungen
    Hydrothermale Aktivität im Kern von Enceladus und der Aufstieg organisch angereicherter Bläschen (Grafik:ESA)

  •  Japanisch-deutsche Mission zum Asteroiden Phaethon

    Japanisch-deutsche Mission zum Asteroiden Phaethon   Heidelberger Wissenschaftler mit maßgeblicher Beteiligung
    Ziel der Destiny+ Mission ist der Asteroid Phaethon (künstlerische Darstellung, NASA/JPL-Caltech). Auf seiner Umlaufbahn kreuzt er die Bahn der Erde und kommt der Sonne so nahe, dass seine Oberflächentemperaturen bis zu 600°C erreichen. Von seiner lockerbrüchigen Struktur lösen sich immer wieder kleinere und größere Bruchstücke, die sich auf seiner Umlaufbahn verteilen und jährlich im Dezember Quelle der Sternschnuppen der Geminiden sind.

  • Heidelberger Forscher untersuchen einzigartige Unterwasser-Tropfsteine

    Heidelberger Forscher untersuchen einzigartige Unterwasser-Tropfsteine   Aktuelle Forschungen zeigen, wie die „Hells Bells“-Formationen auf der Yukatan-Halbinsel entstanden sind
    Die Hells Bells-Formationen in der El Zapote-Höhle bei Puerto Morelos auf der Yukatan-Halbinsel. (Foto: E.A.N./IPA/INAH/MUDE/UNAM/HEIDELBERG)

  •  Reibungswärme treibt hydrothermale Aktivität auf Enceladus an

    Reibungswärme treibt hydrothermale Aktivität auf Enceladus an   Computersimulation zeigt, wie der Eismond Wasser in einem porösen Gesteinskern aufheizt Oberfläche, Ozean und Kern des Saturnmondes Enceladus. Die Abbildung zeigt die Eiskruste, die an den Polarregionen dünner ist, darunter der Ozean. Es wird angenommen, dass der Kern von Enceladus porös ist und so von Ozeanwasser durchspült werden kann. Die Grafik beruht auf einem neuen Modell, mit dem diese Prozesse unter Einfluss von Saturns Gezeitenkräften dreidimensional simuliert wurden. Die orange „glühenden“ Teile des Kerns stellen die Bereiche dar, die Temperaturen von mindestens 90 Grad Celsius erreichen. Bildquellen: Oberfläche – NASA/JPL-Caltech/Space Science Institute; Kern – Choblet et al (2017); Komposition der Grafik – ESA

  • Prof. Dr. Lutz H. Gade

    Wegweisende Arbeiten auf dem Gebiet der Anorganischen Chemie  Prof. Dr. Lutz H. Gade erhält Horst-Dietrich-Hardt-Preis der Universität des Saarlandes

  •  Auf die richtige Menge Kohlenstoff kommt es an

    Auf die richtige Menge Kohlenstoff kommt es an   Modell Heidelberger Wissenschaftler bringt neue Erkenntnisse zum Entstehungsprozess terrestrischer Planeten und der Erde
    Das Foto zeigt eine Scheibe des Allende-Meteoriten mit millimetergroßen Gesteinskügelchen. Diese sogenannten Chondren sind durch intensive, kurzzeitige Aufheizprozesse im solaren Urnebel entstanden. Chondritische Meteorite gelten als Urmaterial der Planeten in unserem Sonnensystem. Bestimmte Chondritklassen enthalten bis zu einige Prozent Kohlenstoff in der dunklen Gesteinsmatrix, nicht jedoch in den Chondren, in denen der Kohlenstoff durch Aufheizprozesse verlorenging. Die Entstehung der Erde aus chondritischem Gesteinsmaterial im inneren Sonnensystem kann ihren relativ niedrigen Kohlenstoffgehalt erklären. (Bild: Institut für Geowissenschaften)

  •  Radioaktive Metallkomplexe zur Diagnose und Therapie von Tumoren

    Radioaktive Metallkomplexe zur Diagnose und Therapie von Tumoren   Chemiker erforschen Indium- und Actinium-Verbindungen für die Entwicklung von Radiopharmaka
    (Grafik: Miriam Starke, Peter Comba)

  •  Die Entstehung der Metallurgie hat vermutlich nicht nur einen „Geburtsort“

    Die Entstehung der Metallurgie hat vermutlich nicht nur einen „Geburtsort“   Wissenschaftler lösen ein kontrovers diskutiertes Problem der Technikgeschichte
    Kupferperle von Çatalhöyük. Sie besteht aus sehr reinem Kupfer, wie es in der Natur gelegentlich als Metall vorkommt. (Bild: M. Radivojević, CC BY-NC-SA 3.0)

  • Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

    Fund menschlicher Knochen in Südmexiko: Tropfstein verrät das Alter von 13.000 Jahren   Heidelberger Forscher datieren prähistorisches Skelett, das in einer Höhle auf Yukatan gefunden wurde
    Fund eines prähistorischen menschlichen Skeletts in der Chan-Hol-Höhle bei Tulúm auf der Halbinsel Yukatan. Das Bild entstand vor der Plünderung der Fundstelle durch unbekannte Höhlentaucher. (Foto: Tom Poole, Liquid Junge Lab)

  • Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen

    Kohlenstoff-Nanoröhrchen verwandeln Strom in leuchtende Quasiteilchen
    Schematische Darstellung eines leuchtenden Transistors mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen zwischen zwei Spiegeln zur elektrischen Anregung von Polaritonen. (Darstellung: Dr. Yuriy Zakharko)

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 23.04.2019
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