Kontakt

Heidelberg Zentrum
Kulturelles Erbe

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Christian Witschel
Marstallhof 4
69117 Heidelberg
06221/54 2231
christian.witschel@zaw.uni-heidelberg.de

Geschäftsführerin
Michaela Böttner, M.A.
Marstallstr. 6
69117 Heidelberg
06221/54 3615
boettner@uni-heidelberg.de

 

2016

Workshop "Webinars in den 'Kleinen Fächern' am 12. Oktober 2016, von 09.00 bis 15.00 Uhr in Heidelberg

Webinars – online Seminare – können Studierende aus aller Welt erreichen. Insbesondere für die ‚Kleinen Fächer‘ bieten sie die Möglichkeit, Studieninhalte über Universitätsgrenzen hinaus zu vermitteln und so die Sichtbarkeit des Faches national und international zu erhöhen. Daher findet am 12. Oktober von 09.00 bis 15.00 Uhr im Schmitthenner Haus (Heiliggeiststraße 17, Heidelberg) ein Workshop statt. Dort wird ein grundlegender Einblick in die Konzeptualisierung und Umsetzung von Webinars angeboten. Externe Referenten und Heidelberger Wissenschaftler berichten von Ihren Erfahrungen im E-Learning und geben Impulse zur Ausrichtung dieser online Seminare.

Anmeldung zum Workshop bis 30. September an ast@uni-heidelberg.de

Workshop: „Römische Steindenkmäler im Nordteil der Germania superior und in den Nachbarregionen“

Das Institut für Klassische Archäologie der Universität Tübingen und das Heidelberg Center for Cultural Heritage sowie das Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Heidelberg richten gemeinsam mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim und dem Lobdengau Museum der Stadt Ladenburg einen interdisziplinären Workshop zum Thema "Römische Steindenkmäler im Nordteil der Germania superior und in den Nachbarregionen" aus. Vom 25. bis 26. Februar 2016 kommen in Mannheim und Ladenburg renommierte Wissenschaftler zusammen, um neue Forschungsergebnisse zu präsentieren und diskutieren.

Am 25. Februar 2016 startet die Veranstaltung um 11.00 Uhr im Anna-Reiss-Saal der rem in Mannheim, um 19.00 Uhr wird Professor Henner von Hesberg einen öffentlichen Abendvortrag zum Thema "Kommunikation in Stein - Eigenheiten und Bedeutung steinerner Bilder und Inschriften für die Gesellschaft der römischen Nordwest-Provinzen" halten. Am 26. Februar geht es um 09.00 Uhr im Domhof-Saal der Stadt Ladenburg weiter. Die Veranstaltung endet dort gegen 14.30 Uhr.

Weitere Informationen und das vollständige Programm finden Sie hier.

Um Anmeldung per E-Mail an Michaela Böttner wird bis zum 15. Februar gebeten.

2015

Workshop " Kulturerbe: Erfassbar - Sichtbar - Erfahrbar"

Im Rahmen des HEiKA-MUSIEKE-Projekts findet am Dienstag, den 1. Dezember von 09:30-15:00 Uhr der Workshop„Kulturerbe: Erfassbar – Sichtbar – Erfahrbar“ am ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale in Karlsruhe statt.

Weitere Informationen zu Inhalt, Anreise und Anmeldung finden Sie hier.

Berufsinformationsabend

Das Netzwerk Kunst und Kultur (NKK) und das HCCH richten gemeinsam einen Berufsinformationsabend für Altertumswissenschaftler und Kunsthistoriker aus. Am Donnerstag, dem 12. November 2015, um 18.00 Uhr c.t. wird Dr. Ulrich Himmelmann (Leiter der Außenstelle Speyer, GDKE) zum Thema "Archäologie in der Pfalz" sprechen und angehenden Wissenschaftlern sein Tätigkeitsgebiet anschaulich erläutern. Der Vortrag findet im Graimberg Raum des Instituts für Europäische Kunstgeschichte in der Seminarstr. 4 statt. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen finden Sie hier.

Workshop „Universitäre Sammlungen in Heidelberg“ am 16. und 17. Juli 2015 im Universitätsarchiv in Heidelberg.

Das Universitätsarchiv und das Heidelberg Center for the Cultural Heritage (HCCH) veranstalten gemeinsam einen Impuls-Workshop „Universitäre Sammlungen in Heidelberg“ am 16. und 17. Juli im Universitätsarchiv in Heidelberg.

Der Workshop beginnt am Donnerstag, dem 16. Juli, um 15.00 Uhr mit kurzen Impulsreferaten von ausgewiesenen Sammlungsexperten. Anhand von Best Practice-Beispielen sollen erfolgreiche Organisationsstrukturen und Initiativen vorgestellt werden, die Anregung für die eigene konzeptionelle Arbeit in Heidelberg bieten können. Am Freitagvormittag (17.7.) referiert der Direktor des Universitätsmuseum Tübingen, Professor Dr. Ernst Seidl, über Aufbau und Konzeption des Tübinger Museums.

Anschließend findet ein interner Arbeitsworkshop statt, in dem Ideen, Initiativen und Vernetzungsstrategien diskutiert werden sollen. Zu Ihrer Information finden Sie das vollständige Programm hier.

Workshop "Gerichtssaal der Zukunft" am 22. und 23. Oktober 2015 im Deutschen Krebsforschungszentreum (DKFZ) Heidelberg.

Rechnergestützte Methoden gewinnen vor Gericht zunehmend an Bedeutung, da sie eine Objektive und nachvollziehbare Beweisführung ermöglichen. Diese beginnt mit der Dokumentation von Unfallorten, Tatorten und betroffenen Personen. Dabei werden verstärkt Systeme eingesetzt, die unterschiedlichste 3D-Messdaten liefern. Vor allem in verwandten forensisch arbeitenden Bereichen, wie z.B der Archäologie oder der GeoInformatik werden solche Verfahren erprobt und Methoden zur Auswertung entwickelt.

In diesem Interdisziplinären Umfeld werden Implikationen für die Exekutive und Judikative erörtert, damit die neuen Verfahren in deren täglicher Arbeit angewandt werden können. Dieser Workshop dient daher zur Vernetzung zwischen Informatik und Rechtsmedizin mit dem Ziel neue Techniken und Methoden für die Fragestellungen im Gerichtssaal des 21. Jahrhundert zu erarbeiten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

2014

Workshop „Ladenburg und der Lobdengau zwischen dem 3. und dem 9. Jahrhundert n. Chr. – neue archäologische und historische Erkenntnisse“ vom 27. bis 28. November 2014 in Ladenburg

Das Heidelberg Center for Cultural Heritage-HCCH richtet gemeinsam mit dem Lobdengau-Museum Ladenburg, der Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg, dem Institut für Ur- und Frühgeschichte und dem Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik vom 27. bis 28. November 2014 den Workshop "Ladenburg und Lobdengau zwischen dem 3. und dem 9. Jahrhundert n. Chr. -neue archäologische und historische Erkenntnisse" im Domhof in Ladenburg aus.

Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen werden dort, in Vorbereitung auf eine Ausstellung im Lobdengau Museum, den aktuellen Stand der historischen und archäologischen Forschungen zu dieser Epoche präsentierten und gemeinsam diskutieren. Am 27. November 2014 wird um 19.00 Uhr ein öffentlicher Abendvortrag im Domhofsaal Ladenburg stattfinden. Prof. Dr. Christian Witschel referiert dort zum Thema "Ladenburg und sein Umland in der Zeit nach der Mitte des 3. Jhs. - Kontinuität oder Bruch?". Das vollständige Programm des Workshops finden Sie hier. Bei Fragen steht Ihnen Frau Michaela Böttner gerne zur Verfügung.

Workshop "Text and Cultural Heritage. Alevi-related Sources between Philological Research and Theological Canonization" vom 28. bis 29. November in Heidelberg

Das Institut für Islamwissenschaft veranstaltet den Workshop "Text and Cultural Heritage. Alevi-related Sources between Philological Research and Theological Canonization". Angelehnt an das nunmehr ausgelaufene Field of Focus 3-Projekt der Islamwissenschaft zu alevitischem Kulturerbe soll im Rahmen einer zweitägigen internationalen Tagung die Wechselwirkungen zwischen philologischer und editionswissenschaftlicher Forschung auf der einen Seite und (Wieder)entdeckungsprozessen schriftlicher Quellen als alevitisches Kulturerbe auf der anderen behandelt und diskutiert werden.

In einer vom Heidelberger Centrum für euro-asiatische Studien (HECEAS e.V.) organisierten öffentlichen Podiumsdiskussion mit alevitischen (Religions-)Praktikern, Funktionären und anderen Akteuren werden die Ergebnisse der Tagung im Rahmen der aktuellen Entwicklungen von „alevitischer Theologie“ in Deutschland einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt und ihre gesellschaftliche Relevanz diskutiert. Weitere Informationen und Anmeldeformalitäten finden Sie hier.

Workshop "Formen der digitalen Präsentation und Edition beschrifteter Artefakte" am 05. Dezember 2014 in Heidelberg

Gemeinsam mit dem SFB 933 "Materiale Textkulturen" richtet das Heidelberg Center for Cultural Heritage am 05. Dezember 2014 einen Workshop zum Thema "Formen der digitalen Präsentation und Edition beschrifteter Artefakte" im Internationalen Wissenschaftsforum Heidelberg (IWH) aus.

Im Rahmen der Veranstaltung werden exemplarisch unterschiedliche Ideen und Ansätze zu den Erfassungs- und Visualisierungsmöglichkeiten für texttragende Artefakte bzw. deren Rekontextualisierung in Mikro- und Makrotopologien vorgestellt und diskutiert. Auf dieser Grundlage sollen weiterführende Ideen im Bereich des raumbezogenen Rechnens besprochen und darüber hinaus Möglichkeiten der wissenschaftlichen Nachnutzung und langfristigen Datenverfügbarkeit der Digitalisate und Codierungen erörtert werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Letzte Änderung: 27.09.2017
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