Grabungen in al-Andarin / Androna seit 2010

 

 

 

Nach Abschluß der von Prof. Dr. Christine Strube geleiteten Ausgrabungen in al-Andarin, die schwerpunktmäßig die Erforschung des Kastrons, der Umfassungsmauern sowie eines byzantinischen Wohnhauses zum Ziel hatten (siehe die entsprechenden Projektseiten), ist ein neues Forschungsprojekt für den Grabungsort entwickelt worden.

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Die hier vorgestellte Heidelberger Unternehmung ist wieder Teil eines trilateralen Gesamtprojektes zur Erforschung des antiken Androna (Informationen zur Stadt und der Forschungsgeschichte auf den Projektseiten des Vorgängerprojektes), das von der Direction Générale des Antiquités et des Musées in Damaskus koordiniert wird. Neben dem Heidelberger Projekt haben daran noch je eine Gruppe syrischer und britischer Kollegen vom Archäologischen Museum in Hama bzw. von der University of Oxford teil.

Das vom Institut für Byzantinische Archäologie und Kunstgeschichte der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg durchgeführte und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Vorhaben konzentriert sich auf Untersuchungen der Hauptkirche des Ortes, der sogenannten 'Kathedrale'; Einzelheiten zu diesem Monument und unseren Arbeiten sind auf den folgenden Seiten zu finden.

Das Projekt konnte im Sommer 2010 unter der Leitung von Fedor Schlimbach mit seiner ersten Kampagne begonnen werden (Näheres unter Kampagne 2010). Weitere Kampagnen waren für 2011 und 2012 geplant, konnten wegen der politischen Situation aber nicht durchgeführt werden.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 19.02.2014
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