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Was ist EIT Health?

In Anbetracht des demographischen Wandels stellt sich die Frage, wie gesundes Leben und aktives Altern in Europa gestaltet werden können.
Im November 2014 wurde das EIT Health-Konsortium unter Mitwirkung der Universität Heidelberg gegründet mit dem Ziel, die Lebensqualität der europäischen Bürger und die Nachhaltigkeit der Gesundheitssysteme zu verbessern. Mehr als 130 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten aus 14 europäischen Ländern bündeln ihre Expertise in den Bereichen Pharma, Medizintechnik, Forschung und Gründungsaktivität. Mit einem Budget von 2 Milliarden Euro bis Ende 2022 bietet EIT Health Unterstützung bei Forschungsvorhaben, Unternehmensgründungen sowie Bildungsprogrammen. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung und Vermarktung intelligenter Produkte und Dienstleistungen sowie der Ausbildung junger Gesundheitsexperten von morgen.

Thematische Schwerpunkte

EIT Health richtet seine Investitionen auf innovative Produkte und Dienstleistungen, die Menschen bei einem eigenverantwortlichen Umgang mit ihrer Gesundheit unterstützen und eine aktive Lebensweise fördern („Promote Healthy Living“). Entsprechende Maßnahmen am Arbeitsplatz sollen es ermöglichen, beruflich und sozial eingebunden und ein Leben lang aktiv zu bleiben („Support Active Ageing“). Darüber hinaus soll eine bessere Verflechtung von Gesundheitsleistungen und Vorsorgemaßnahmen erreicht werden, insbesondere bei der Behandlung chronischer Krankheiten („Improve Healthcare“).

Inhaltliche Strukturierung

Die Aktivitäten von EIT Health gliedern sich in drei Segmente.

Accelerator

EIT Health Accelerator unterstützt kreative Köpfe aus dem Gesundheitsbereich darin, ihre Ideen auf den Markt zu bringen. Sie profitieren dabei von einem europäischen Netzwerk von Testumgebungen, Living Labs und Investoren.

In diesem Zusammenhang wird die Universität Heidelberg gemeinsam mit Heidelberg Startup Partners e.V.  und der EIT Health Germany GmbH vom 19. bis 21. Mai 2017 die Veranstaltung „{Life Science} meets IT Hackathon“ organisieren. Über 80 Berufsanfänger und Studenten aus mehreren Ländern arbeiten in interdisziplinären Teams an neuen Entwicklungen im Bereich Gesundheitsversorgung und IT.

Ansprechpartner für Accelerator: Dr. Raoul Haschke, raoul.haschke@zuv.uni-heidelberg.de, Tel. +49 6221 54-12614

Campus

EIT Health Campus bietet Ausbildungsprogramme für künftige Führungspersonen und Unternehmer im Gesundheitswesen. In enger Zusammenarbeit mit führenden Universitäten wird die europäische Ausbildung im Gesundheitsbereich verändert und um den unternehmerischen Aspekt ergänzt.

Ein zentrales Element sind dabei die Summer Schools: Seit 2015 bieten Universitäten in Kooperation mit Wirtschaftspartnern jedes Jahr in verschiedenen europäischen Städten zwei- bis dreiwöchige Summer Schools an, die akademische Lehre mit unternehmerischen Fertigkeiten verbinden. Für 2017 bereitet die Universität Heidelberg einen Antrag für eine eigene Summer School mit mehreren Partnern vor.

Ansprechpartnerin für Campus: Dr. Raoul Haschke, raoul.haschke@zuv.uni-heidelberg.de, Tel. +49 6221 54-12614

Innovation

Das Programm EIT Health Innovation Projects verschafft neuen Ideen im Gesundheitswesen Zugang zu den europäischen Gesundheitssystemen. Diese Ideen erstrecken sich von der Einflussnahme auf die Lebensweise von Menschen und ihre Ernährung, über die Behandlung chronischer Krankheiten bis zur Verbesserung der Gesundheitssysteme. Das Programm gliedert sich in zwei Bereiche: „Innovation by Ideas“ umfasst lösungsorientierte Projekte von unten nach oben; „Innovation by Design“ richtet sich nach den Bedürfnissen des Markts oder liefert greifbare Ergebnisse für gesellschaftliche Probleme.

Die Universität Heidelberg ist über das Mannheimer Institut für Public Health an einem „Innovation by Ideas“-Projekt von AbbVie beteiligt, das die Gesundheit, Arbeitsfähigkeit und Produktivität von Arbeitnehmern verbessern möchte und in dessen Rahmen 100 Gesundheitsexperten ausgebildet werden sollen.

Ansprechpartnerin für Innovation Projects: Dr. Raoul Haschke, raoul.haschke@zuv.uni-heidelberg.de, Tel. +49 6221 54-12614

 

 

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Letzte Änderung: 28.03.2017
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