Sandra Schell
Forschungsinteressen
Werdegang
Veröffentlichungen
Lehre
Veranstaltungsorganisation
Mitgliedschaften
Doktorandin Arbeitsgruppe Albrecht (Projekt zur Hölderlin-Gesellschaft, VolkswagenStiftung)
Universität Heidelberg
Germanistisches Seminar
Hauptstr. 207–209
D – 69117 Heidelberg
Dienstraum: PB 039
- Dissertationsprojekt: West-westliche Verflechtungen im Zeichen des Kalten Kriegs. Zum Wechselverhältnis deutscher Literatur und US-amerikanischer Reeducation-Maßnahmen (1940er- bis 60er-Jahre) [Arbeitstitel, seit März 2022 gefördert vom ev. Studienwerk Villigst]
- Geschichte der Hölderlin-Gesellschaft
- Fach- und Wissenschaftsgeschichte der Germanistik
- Mai 2021–Februar 2022: Studiengangsmanagerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere Deutsche Literatur I, Universität Stuttgart (Elternzeitvertretung)
- März 2020–November 2021: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt: »Erschließung der Akten der Hölderlin-Gesellschaft« am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg (Projektleitung: Prof. Andrea Albrecht und Prof. Roland Reuß, gefördert von der VolkswagenStiftung)
- 2013–2020: Studium der Germanistik und Anglistik in Stuttgart und Heidelberg, gefördert vom ev. Studienwerk Villigst
- 2017: ERASMUS-Aufenthalt an der Universität Bergen, Norwegen
- 2014–2020: Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Andrea Albrecht, u. a. im DFG-Projekt: »Wir sagen ab der internationalen Gelehrtenrepublik«? Internationale akademische Beziehungen Deutschlands von 1933 bis 1945 (mit Lutz Danneberg), DFG-Projekt 2016–2020.
- 2015–2017: Hilfskraft im trinationalen Forschungs- und Ausstellungsprojekt »Rilke und Russland«, Deutsches Literaturarchiv Marbach
Aufsätze
- Das »vereinigende Wort des Dichters«. Zur deutsch-deutschen Geschichte der Hölderlin-Gesellschaft. In: Zeitschrift für Germanistik 33.1 (2023), S. 94–112.
- (mit Yvonne Zimmermann): »Linkssengleaner«. Marie Luise Gansberg, Jost Hermand und die ›Sengle-Schule‹. In: Scientia Poetica 26 (2022), S. 429–470.
- »Juda mobilisiert auf allen Fronten gegen mich«. Zum philozionistischen Engagement des völkischen Autors Börries von Münchhausen (1874–1945). In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 65 (2021), S. 187–220. open access
- (mit Tilman Venzl): »Ein Unbekanntes ist nur der Geschmack«. Zu Levin Ludwig Schückings literatursoziologischem Ansatz. In: IASL 46.2 (2021), S. 393–418.
- (mit Andrea Albrecht): Literarische Gesellschaften und Vereine – Einige Fakten und Zahlen zur Einführung in die Forschungsdiskussion. In: Scientia Poetica 24 (2020), S. 321–335.
Rezensionen und Tagungsberichte
- [Rez.] Roland Krebs: Les germanistes français et l’Allemagne (1925–1949). In: Frankreichforum. Jahrbuch des Frankreichzentrums [zur Publikation angenommen, vorauss. 2023/24]
- [Rez.] Uwe Maximilian Korn: Von der Textkritik zur Textologie. Geschichte der neugermanistischen Editionsphilologie bis 1970. In: Scientia Poetica 26 (2022), S. 560–568.
- (mit Jens Krumeich): [Rez.] Hanne Leßau: Entnazifizierungsgeschichten. Die Auseinandersetzung mit der eigenen NS-Vergangenheit in der frühen Nachkriegszeit. Göttingen 2020. In: Zeitschrift für Germanistik 31.3 (2021), S. 623–626.
- Tagungsbericht »mit vorsichtig ausgewählten Ausländern zusammenkommen«. Internationale Tagungen und wissenschaftlicher Austausch in der Zeit des Nationalsozialismus, 18.02.2019–20.02.2019 in Heidelberg. In: H-Soz-Kult, 16.04.2019. www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8221.
- (mit Benjamin Krautter): Tagungsbericht über die Digital Humanities 2018 (Konferenz vom 25.–29.06.2018, Mexico-City). In: Dariah-DE Working Papers 28 (2018).
Kleinere Beiträge
- (mit Patrick Baumann): Erschließung der Akten der Hölderlin-Gesellschaft (gefördert von der VolkswagenStiftung). In: Geschichte der Philologien 59/60 (2021), S. 185–189.
Übersetzungen
- Übersetzung aus dem Amerikanischen von Rita Felski: Anerkennung. In: Andrea Albrecht, Tilman Venzl und Moritz Schramm (Hrsg.): Literatur und Anerkennung. Wechselwirkung und Perspektiven. Berlin 2017, S. 27–58.
- WiSe 23/23, Übung: Sprachpatenschaften für Geflüchtete gemeinsam mit Benjamin Krautter, Jens Krumeich und Carl Junginger)
- SoSe 22, Forschungswerkstatt/Übung: Forschen im Archiv. Entnazifzierung und Reeducation in Literatur und Wissenschaft (gemeinsam mit Jens Krumeich)
- SoSe 22, Übung: Sprachpatenschaften für Geflüchtete (gemeinsam mit Katrin Hudey, Benjamin Krautter, Jens Krumeich und Carl Junginger)
- WiSe 21/22, Proseminar: Einführung in die NDL (Universität Stuttgart)
- WiSe 21/22, Proseminar: Literaturwissenschaftliche Arbeit im Archiv. Einführung in die praktische Forschungsarbeit (Universität Stuttgart)
- WiSe 21/22, Projektseminar: Rookie meets Pro (Universität Stuttgart)
- Workshop: Entnazifizierung Erzählen. Reeducation und Entnazifizierung in Literatur, Geschichte und Wissenschaftsgeschichte (Universität Heidelberg, 08./09.07.2022, mit Sofia Derer und Jens Krumeich, gefördert von der Graduiertenakademie der Univ. Heidelberg), Tagungsbericht
- Programm der Gedenkstunde der Bücherverbrennung 1933 am Germanistischen Seminar (Universität Heidelberg, 17.05.2022, mit Jens Krumeich)
- Digitale Veranstaltungsreihe: ›Archivimpulse‹. Neue Forschungen zur Wissenschafts- und Praxisgeschichte in der Diskussion. Online (findet seit WiSe 2021/22 quartalsweise statt, mit dem Netzwerk »Akademische Archive« [Anna Axtner-Borsutzky, Jens Krumeich, Livia Kleinwächter, Uwe Maximilian Korn, Adrian Robanus, Mike Rottmann und Karena Weduwen])
- Netzwerk »Akademische Archive. Forschungsprojekt zur Praxisgeschichte der Geisteswissenschaften«
- Rilke-Gesellschaft
Letzte Änderung:
13.02.2023