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Heidelberg Zentrum
Kulturelles Erbe

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Christian Witschel
Marstallhof 4
69117 Heidelberg
06221/54 2231
christian.witschel@zaw.uni-heidelberg.de

Geschäftsführerin
Michaela Böttner, M.A.
Marstallstr. 6
69117 Heidelberg
06221/54 3615
boettner@uni-heidelberg.de

 
HCCH in den Medien

Das HCCH richtet gemeinsam mit dem SFB 933 "Materiale Textkulturen" im Sommersemester die Akademische Mittagspause zum Thema "5300 Jahre Schrift. Eine kleine Menschheitsgeschichte in 61 Motiven." aus. Das Programm mit allen Terminen und weiteren Informationen finden Sie hier. Die Rhein-Neckar Zeitung berichtete über die Auftaktveranstaltung am 20. April. Den vollständigen Bericht finden Sie hier. Einen Bericht des Mannheimer Morgens über die Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

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Der Kooperationsvertrag, den die Universität Heidelberg / HCCH und die Stadt Ladenburg / das Lobdengau-Museum am 19. Januar im feierlichen Rahmen unterzeichnet haben, ist in den Medien auf große Resonanz gestoßen. Hier finden Sie dazu den Bericht der RNZ und des Mannheimer Morgen.
Der Gewinn dieser Kooperation zeigt sich auch im HEiKA finanzierten Forschungsprojekt "Multidimensionalen Sicht- und Erfahrbarmachung von Kulturerbe: Musieke". Wissenschaftler aus Karlsruhe und Heidelberg erarbeiten dort am Beispiel der Ladenburger Iuppitergigantensäule Methoden und Instrumene zu nachhaltigen Sicht- und Erfahrbarmachung von kulturellem Erbe. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Gemeinsam mit dem Lobdengau-Museum Ladenburg hat das HCCH den Workshop
„Ladenburg und der Lobdengau zwischen dem 3. und dem 9. Jahrhundert n. Chr. – neue archäologische und historische Erkenntnisse“
vom 27. bis 28. November 2014 in Ladenburg ausgerichtet. Der Mannheimer Morgen berichtete ausführlich über Professor Dr. Christian Witschels Abendvortrag (hier) sowie Professor Dr. Matthias Untermanns Vortrag (hier). Ein Interview mit Dr. Andreas Hensen, dem Direktor des Lobdengau-Museums, finden Sie hier.

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Einen Bericht über die Exkursion im Rahmen der Lehrveranstaltung „Wie kann Kulturelles Erbe für eine breitere Öffentlichkeit präsentiert werden? Das Beispiel des ‚Zullestein‘ – spätrömischer Burgus, karolingischer Hafen, mittelalterliche Burg“ zum 'Zullestein' vom 11.12.2014 im Mannheimer Morgen finden Sie hier.

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Im Mannheimer Morgen erschien am Samstag, dem 07.12.2013 ein ausführlicher Bericht über die konstruktive und erfolgreiche Kooperation des HCCH mit dem Lobdengau-Museum Ladenburg. Den vollständigen Artikel "Geballte wissenschaftliche Kompetenz für die Römerstadt" finden Sie hier

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Am 7. Juni 2013 erschien in der Rhein-Neckar-Zeitung ein Bericht über die Uruk-Warka Sammlung, die sich im HCCH befindet. Teile der Sammlung sind zurzeit im Rahmen der Ausstellung "Uruk. 5000 Jahre Megacity" im Berliner Pergamonmuseum zu sehen. Den vollständigen Artikel finden Sie hier [Rhein-Neckar-Zeitung]

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Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete am 25. September 2012 über das HCCH und würdigte es als „innovative Antwort auf die Herausforderungen […], die heute an eine moderne Universität gestellt werden“.
[Rhein-Neckar-Zeitung] (PDF, 1MB)

 

Veranstaltungen

Inschriften

 

Eröffnung der Ausstellung "Große Welten - Kleine Welten: Ladenburg und der Lobdengau zwischen Antike und Mittelalter" am 12. Oktober 2017 im Domhofsaal des Ladenburger Rathauses

Vom 14. Oktober 2017 bis 04. Februar 2018 wird im Lobdengau Museum der Stadt Ladenburg die Ausstellung "Große Welten - Kleine Welten: Ladenburg und der Lobdengau zwischen Antike und Mittelalter" zu sehen sein. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Museums mit dem Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH) und anderen Instituten der Universität Heidelberg sowie der Archäologischen Denkmalpflege des Landes Baden-Württemberg, an dem seit drei Jahren gearbeitet wurde. Auch Studierende der Universität Heidelberg haben hieran an verschiedenen Stellen mitgewirkt. Die Ausstellung befasst sich mit einer Epoche bedeutender Umbrüche in unserer Region, nämlich der Zeit vom 3. bis zum 9. Jh. n. Chr. Die historischen Prozesse, die in den Jahrzehnten zwischen dem Niedergang der hoch entwickelten Zivilisation in den römischen Provinzen am Rhein und dem Entstehen neuer Siedlungsstrukturen nach der Völkerwanderungszeit abliefen, lagen bis vor kurzem noch weitgehend im Dunkeln. In jüngerer Zeit haben neue Methoden der historischen und insbesondere der archäologischen Forschung dazu beigetragen, diese Abläufe besser zu begreifen. Die Ausstellung bietet daher spannende Einblicke in die Entwicklung vom römischen Lopodunum zur frühmittelalterlichen civitas publica der Karolingerzeit. Im Mittelpunkt stehen dabei die archäologischen Zeugnisse aus Ladenburg und dem Lobdengau, auf deren Grundlage ein neues Bild vom Übergang zwischen Antike und Mittelalter im unteren Neckargebiet gezeichnet werden kann. Ergänzt wird die Präsentation durch herausragende Exponate aus 15 weiteren Sammlungen und Museen des südwestdeutschen Raumes.

Die Eröffnung findet am 12. Oktober 2017 um 19.00 Uhr im Domhofsaal des Ladenburger Rathauses statt. Zu diesem Anlass hält Dr. Ulrich Himmelmann, Leiter der Außenstelle Speyer der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz einen Vortrag mit dem Titel "Der Hortfund von Rülzheim".

Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.

 

Sommerkurs "Paläographie. Lateinische Schrift" vom 04. bis 15. September 2017 in Heidelberg

Die Abteilung Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit des Historischen Seminars bietet vom 04. bis 15. September 2017 zum dritten Mal eine Sommerakademie zum Thema "Paläographie" in Heidelberg an.

Gegenstand des Kurses ist die lateinische Schrift (vom Anfang bis ins 20. Jahrhundert) und die Vermittlung ihrer Grundlagen. Fragen zur
Schriftgeschichte werden mit traditionellen und modernen Ansätzen diskutiert. Die Teilnehmer erwerben Datierungs- und Lokalisierungssicherheit und eine Lesekompetenz, die zwei Jahrtausende Schriftlichkeit umfasst.

Die Teilnehmer werden einzelne Schrifttafeln gemeinsam lesen, methodische Ansätze samt Forschungsliteratur besprechen und ihre Ergbnisse im Plenum sichern. Flankiert wird der Kurs durch Veranstaltungen, in denen Sonderthemen der Paläographie und neuere Forschungserträge vorgestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie hier. Die Anmeldefrist läuft bis zum 30. April 2017.

 

E-Mail: Seitenbearbeiter
Letzte Änderung: 27.09.2017
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