Der Sport ist eine Wirtschaftsmacht
11.
September
2008
16. Internationale Tagung der Europäischen Vereinigung für Sportmanagement an der Universität Heidelberg
Es war ein wirklich ein internationales Publikum, das sich gestern Abend in der Alten Aula der Universität tummelte. Denn zur Eröffnung der Konferenz der Europäischen Vereinigung für Sportmanagement (EASM) konnte deren Präsidentin Berit Skirstad - eine Norwegerin - Anwesende von allen Kontinenten begrüßen. Bis Samstag werden nun die rund 400 Wissenschaftler, Sportmanager, Verbandsvertreter, Marketing-Experten und Studenten die Köpfe rauchen lassen - in über 200 Vorträgen.
Die EASM-Konferenz wird zum ersten Mal in Deutschland ausgetragen, und vor allem Dank des Einsatzes von MLP-Gründer Manfred Lautenschläger und des SAP-Gründers Dietmar Hopp (und deren finanzieller Unterstützung) findet das Treffen in Heidelberg statt. Mit im Organisations-Boot sind neben der Ruprecht-Karls-Universität noch die SRH Fachhochschule und die Universität Bayreuth. „Das hier sind die Olympischen Spiele des Sportmanagements“, rief Herbert Woratschek, der Leiter des Organisationskomitees den Teilnehmern zu. Denn die europäische sei die größte Konferenz der Internationalen Sportmanagement-Vereinigung, mithin die größte der Welt.
„Es ist wieder Zeit, zu Gast bei Freunden zu sein“, sagte Woratschek und verwies damit auf die tolle Stimmung in Deutschland während der Fußball-WM 2006. Um Fußball wird es in den Vorträgen, Workshops und Referaten auch gehen, doch allgemein werden bei dieser 16. EASM-Tagung vor allem die ökonomischen und die Management-Elemente des Sports diskutiert. Auch für die Öffentlichkeit gibt es ein Programm. Denn für die Zeit des Kongresses wird der Universitätsplatz zum „Europaplatz des Sports“ mit vielen Mitmachprogrammen und jeder Menge Information.
Die EASM-Konferenz wird zum ersten Mal in Deutschland ausgetragen, und vor allem Dank des Einsatzes von MLP-Gründer Manfred Lautenschläger und des SAP-Gründers Dietmar Hopp (und deren finanzieller Unterstützung) findet das Treffen in Heidelberg statt. Mit im Organisations-Boot sind neben der Ruprecht-Karls-Universität noch die SRH Fachhochschule und die Universität Bayreuth. „Das hier sind die Olympischen Spiele des Sportmanagements“, rief Herbert Woratschek, der Leiter des Organisationskomitees den Teilnehmern zu. Denn die europäische sei die größte Konferenz der Internationalen Sportmanagement-Vereinigung, mithin die größte der Welt.
„Es ist wieder Zeit, zu Gast bei Freunden zu sein“, sagte Woratschek und verwies damit auf die tolle Stimmung in Deutschland während der Fußball-WM 2006. Um Fußball wird es in den Vorträgen, Workshops und Referaten auch gehen, doch allgemein werden bei dieser 16. EASM-Tagung vor allem die ökonomischen und die Management-Elemente des Sports diskutiert. Auch für die Öffentlichkeit gibt es ein Programm. Denn für die Zeit des Kongresses wird der Universitätsplatz zum „Europaplatz des Sports“ mit vielen Mitmachprogrammen und jeder Menge Information.
| |
|
Von li nach re: Organisationschef Matthias Zimmermann, Sponsor Manfred Lautenschläger, der ehemalige Europa-Präsident der Tennisvereinigung ATP Horst Klosterkemper (er hielt den Eröffnungsvortrag), EASM-Präsidentin Berit Skirstad, Gastgeber Rektor Bernhard Eitel und Herbert Woratschek, Leiter des Organisationskomitees.
Foto: Hentschel
|
Zwar gehörte Sport 1386 nicht zu den Gründungsfakultäten der Ruperto Carola, doch Rektor Bernhard Eitel wies in seiner Begrüßung darauf hin, welch großen Stellenwert das Fach nun in der Hochschule genieße. Das Heidelberger Institut sei eines der ältesten und renommierteste in Baden-Württemberg. Und Präsidentin Skirstad hatte dann noch einen ganz wichtigen Tipp für die Teilnehmer. „Die Konferenztage werden lang und hektisch sein. Aber nehmen Sie sich auch Zeit, um diese wunderschöne Stadt anzuschauen.“
Steffen Blatt
© Rhein-Neckar-Zeitung
Rückfragen bitte an:© Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
Irene Thewalt
Tel. 06221 542310, Fax 542317
presse@rektorat.uni-heidelberg.de
Seitenbearbeiter:
E-Mail