Vögel

Strauß (engl. Ostrich, lat. Struthio camelus)

Strauß Der Srauß ist mit einer Größe von bis zu 2,5 m und einem Gewicht von etwa 150 kg der größste und schwerste Vogel der Welt. Zwar sind die Tiere flugunfähig jedoch können sie zu Fuß hohe Geschwindigkeiten von etwa 80 km/h erreichen und dieses Tempo bis zu 1 h halten. Männliche und weibliche Tiere kann man u.a. auf Grund der Färbung ihres Federkleides unterscheiden. Männchen besitzen schwarze Weibchen hingegen erdgraue Federn. Früher wurden die Tiere nur auf Grund ihrer Federn auf Farmen gezüchtet heutzutage steht ihr Fleisch und das Leder im Vordergrund. Geschlechtsreife Tiere erkennt man an Hand roter Flecken auf den Beinen und einem roten Schnabel. Bei agressiven Männchen verstärkt sich die Färbung deutlich, was für den Betroffenen als Warnung aufgefasst werden sollte und dieser so schnell wie möglich die Flucht ergreifen sollte. Strauße verfügen über eine stark ausgebildete Kralle mit einem stabilen, scharfen Reisnagel, mit dem sie selbst einem Löwen tödliche Verletzungen zufügen können. Eine zweite Zehe, dient der Balance. Die Nahrung des Straußes besteht vorwiegend aus pflanzlichen Bestandteilen, aber auch Insekten und kleinere Tiere werden verspeist. Um die Nahrung jedoch zerkleinern zu können muss der Strauß täglich etwa 1,5 kg Steine zu sich nehmen, da er keine Zähne besitzt. Mit Hilfe der Muskulatur wird die Nahrung durch die Steine im Magen zerkleinert. Bei diesem Prozess werden die Steine selbst zu Staub pulverisiert. Strauße sind Herdentiere, sie leben in Gruppen von 5-50 Tieren. Ein Männchen bildet mit 3 bis 5 Hennen eine Familie. Zusammen bebrüten sie ein Gelege mit 15 bis 30 Eiern. Die Straußeneier sind sehr stabil, sie können selbst das Gewicht eines Menschen tragen. Sie weisen einen Umfang von etwa 15 cm auf und haben ein Gewicht von 1,2- 1,8 kg. Der Inhalt eines Straußeneis entspricht etwa 24 Hühnereiern.

Brillenpinguine (engl. Jackass Penguin, lat. Spheniscus demersus)

Brillenpinguine Die etwa 55 cm großen und etwa 4-5 kg schweren Frackträger haben zwischen ihrem weißen Bauch und dem weißen Halsband einen schwarzen Querstreifen (in Südafrika teilweise zwei Streifen). Gegen übermäßige Wärme im heißen Klima Südafrikas schützen sie sich indem sie ab und zu ein kühles Bad im kühlen Meer nehmen, die Flügel ausbreiten und damit die Körperoberfläche zur Abkühlung vergrößern (wozu auch die großen Füße beitragen) oder durch Schlagen mit dem Flügel. Reichen diese Maßnahmen alle nicht aus so öffnen sie den Schnabel und Hecheln wie Hunde. Die Brillenpinguine können sich untereinander mit Hilfe von verschiedenartigen Bewegungen und Geräuschen verständigen. Erwachsene erkennen sich an Hand ihrer Stimmen und Jungtiere und Mütter an Hand bestimmter Laute. Sie leben in Brutkolonien in monogamen Familienverbänden. Mit ihren großen Füßen und dem Schnabel graben sie Löcher oder Höhlen wo hinein das Weibchen meist zwei Eier legt. Diese werden abwechselnd von beiden Partnern für 6 Wochen bebrütet. Möwen die den Eiern zu nahe kommen werden angefaucht und attackiert. Brillenpinguine jagen meist in der Gemeinschaft mit Artgenossen. Dabei können sie ihre Beute mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 20 km/h verfolgen. Zum Fischen gehen sie selten in das offene Meer und tauchen nicht mehr als 20 m tief. Beim Schwimmen strecken sie von Zeit zu Zeit den Kopf aus dem Wasser um sich zu orientieren und zu Atmen. Zu ihren Feinden gehören der weiße Hai und Pelzrobben. Um das rettende Ufer sicher zu erreichen schwimmen sie in der Gemeinschaft von grossen Gruppen und spurten kurz vor dem Ziel urplötzlich los. Zur heutigen Zeit sollen etwa 170 000 Brillenpinguine in Südafrika leben. Durch die Abnahme der Fischergründe durch die Konkurrenz der Fischerindustrie und die immer wieder aufretenden ölverschmutzungen werden die Bestände in ihrer Existenz bedroht.

Glanzstar (engl. Cape Glossy Starling, lat. Lamprotornis nitens)

Glanzstar Die afrikanischen Stare der Gatttungsgruppe Glanzstar zeichnen sich durch ein stark glänzendes oder schillerndes Gefieder aus. Dieses kann ein metallisches Grün, Blau oder Purpur aufweisen. Besonders auffallend ist die gelbe Regenbogenhaut des Auges. Langschwänzige Vertreter dieser Gattung können eine Körperlänge von bis zu 50 cm erreichen, z.B. der Erzglnzstar mit einer Schwanzlänge von 30 cm. Kurzschwänzige Spezien erreichen Körperlängen von etwa 25 cm, z.B der Prachtglanzstar (L.splendidus).

Sekretär (engl. Secretary Bird, lat. Sagittarius serpentarius)

Sekretär Der Sekratär gehört zu der Ordnung der Greifvögel. Mit seinen langen, stelzigen Beinen erreicht er eine Größe von 1,25-1,5 m. Das Gefieder ist am Hals, Nacken und Bauch gräulich und wird zum Schwanz immer dunkler. Die Haut um die Augen herum bis zum kräftig ausgebildeten Schnabel ist nackt und orange gefärbt. Am auffälligsten sind jedoch die schwarzen Kopffedern, die er beim Paarungsritual zu einer imposanten Haube aufstellt. Diese Federn sind u.a. verantwortlich für die Namensgebung, da sie an Gänsekielfedern eines Schreiberlings erinnern. Des Weitern führte seine würdevoll anmutende Haltung zu der Bezeichnung Sekretär. Die meiste Zeit verbringt er am Boden und legt am Tag etwa 30 km zurück. Auf seinem Speiseplan stehen Schlangen, Amphibien, Eidechsen, Insekten, kleinere Säuger und auch andere Vögel. Mit lautem Flügelschlag schäuchen sie ihre Beute auf und jagen diese im Zickzacklauf, wodurch diese verwirrt wird. Mit einem kräftigen Tritt werden die Tiere getötet. Das Gelege eines Sekretärs umfasst meist 2-3 Eier und befindet sich im Wipfel eines Baumes. Meist ziehen die Vögel paarweise oder in kleinen Familienverbänden über die Savannenlandschaften Afrikas. Bei größeren Flächenbränden finden sich aber bisweilen recht viele Vögel ein, um die vor dem Feuer fliehenden Kleintiere abzufangen. Nur in allergrößster Not erheben sich die Sekretäre in die Lüfte.

Brillenvögel

Brillenvögel Die Familie der Brillenvögel (Zosteropidae) gehören zu der Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes). Brillenvögel tauchen verbreitet in Indonesien, Neuseeland, Japan, Afrika und den Inseln im Pazifik auf. Man findet sie in Gärten und bewaldeten Gebieten. Die kleinen Vögel können eine Körperlänge von 10 bis 15 cm erreichen, ein besonders auffälliges Merkmal sind die weißen Federn um die Augen. Die Flügel sind abgerundet, die Beine kurz und der Schnabel kurz und spitz. Das Federkleid der meisten Arten ist olivgrün bis graubraun auf der Oberseite und auf der Unterseite gelb, weiß oder grau. Die Nester werden auf Astgabeln oder in Büschen errichtet. Das Gelege besteht aus zwei bis fünf Eiern. Auf ihrem Speiseplan stehen Insekten, Nektar, Beeren und Früchten. Um mit ihrer gespalteten Zunge den Nektar aus den Blüten schlürfen zu können, stecken sie entweder den Schnabel tief in die Blüte oder sie bohren den Blütenkelch von außen an.

Nektarvögel (engl. Sunbird)

Nektarvögel Die Familie der Nektarvögel (Nectariniidae) gehören wie auch die Brillenvögel zu der Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes). Das Hauptverbreitungsgebiet der Nektarvögel ist Afrika, weitere Arten tauchen auch in Gebieten von Südasien bis nach Australien auf. Sie sind ökologisch gesehen das Gegenstück zu den amerikanischen Kolibris. Im Gegensatz zu diesen können sie jedoch nur kurze Zeit auf der Stelle schweben und müssen sich zur Nahrungsaufnahme auf der Blüte absetzen. Ihr Schnabel ist ähnlich wie der eines Kolibris eine dünne, lang gebogen Röhre mit einer langen Zunge, die sie weit herausstrecken können. Somit können sie leicht den Nektar aus der Blüte heraussagen. Teilweise stechen sie jedoch auch einfach nur die Blüte an. Insekten und Spinnen stehen ebenso auf ihrem Speiseplan. Auch ähnelt ihr Federkleid dem eines Kolibris. Die Männchen tragen bunte, schillernde Farben, die dem Federkleid einen metallischen Glanz verleiht. Die Weibchen sind meist unscheinbar. Die sackartigen Nester hängen an Zweigen oder großen Blättern und sind geschlossen bis auf einen schmalen seitlichen Eingang. Um das Nest vor Feinden zu schützen wird es oftmals in der Nähe eines Wespennestes errichtet. Das Gelege besteht meist aus zwei Eiern.

Webervögel (engl. Cape Waver)

Webervögel Die Familie der Webervögel (Ploceidae) gehören zu der Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes). Namensgebend für diese Familie ist die Art und Weise des Nestbaus bei den meisten Arten. Verbreitet tauchen die Arten in bewaldeten Gebieten, Buschland oder offenem Grasland Afrikas auf. Nur wenige Arten bewohnen tropische Gebiete in Asien. Viele Arten der Webervögel leben in der Nähe des Menschen (Kulturfolger). Die Vögel erreichen eine Körpergröße von 8 bis 24 cm. Das Brutkleid der Männchen ist gelbschwarz, grauschwarz oder schwarzweiß, das Gefieder der Weibchen und das Ruhekleid der Männchen sind meist unscheinbar gefärbt.Der Schnabel ist kurz und kräftig ausgebildet. Auf dem Speiseplan der Webervögel stehen Insekten, Früchte, Körner und Samen. Viele Arten der Webervögel brüten in Kolonien. Diese können Tausende von Vögel umfassen. Vorwiegend die bunt gefärbten polygamen Männchen fertigen die kompliziert gesponnen und kunstvollen Hängenester mit langen zugfesten biegsamen Pflanzenfasern, Federn oder Wolle an. Mit den Nestern und lautem Gezwischer versuchen die Männchen die Weibchen zu gewinnen. Ist das Weibchen mit dem Nest unzufrieden, so durchtrennt diese die Halterungsfasern und lässt es somit in die Tiefe stürzen. Hat ein Weibchen ein Nest angenommen, so sorgt dieses für den Ausbau des Innenbereiches. Die Nester haben meist ein kugelförmiges oder flaschenförmiges Aussehen. Der Eingangsbereich ist entweder seitlich oder nach unten angelegt. Die Form des Nestes und die Technik des Nestbaus ist von Art zu Art verschieden. Bei bestimmten Arten wie beim Kurzflügelweber (Ploceus nigricollis) hat das Nest eine lange abwärts hängende Eingangsröhre. Neben den Einzelnestern werden auch Gemeinschaftsnester erbaut. Bei den Siedlerwebern (Philetairus socius) oder auch bei den Büffelwebern (Bubalornis niger) bauen die Männchen gemeinsam an einem großen Nest. Dieses kann eine Höhe von etwa drei Meter erreichen und eine Breite von etwa 4,5 m. Das Nest ist in abgegrenzte Bereiche unterteilt und wird von mehreren hundert Vögeln bewohnt. Auf Grund des hohen Gewichtes eines solchen Nestes kann es vorkommen, dass Bäume unter dem Gewicht zusammenbrechen. Bedroht werden besonders die Küken während der Brutzeit. Zu ihren Fressfeinden gehören der Adler, Marabu und auch Schlangen. Durch möglichst enge Eingänge unterhalb des Nestes und der Lage der Nester an der Spitze von Zweigen soll Schlangen ein Angriff erschwert werden.

Honigfresser (engl. Sugarbird)

Honigfresser Das Verbreitungsgebiet des Honigfressers ist auf Afrika beschränkt. In ihrem Aussehen und in ihrem Verbreitungsgebiet ähneln sie sehr der Familie der Nektarvögel. Ihr Gefieder weist eind braune Färbung auf, der lange Schnabel ist nach unten gebogen und sie besitzen lange Schwanzfedern. Der größte Teil ihrer Nahrung besteht aus Nektar, jedoch stehen auch Insekten auf ihrem Speiseplan. Man entdeckt sie häufig auf den Blüten der Proteapflanzen.

Mausvogel (engl. Mousebird, lat. Coliidae)

Mausvogel Die Mausvögel erhielten ihren Namen auf Grund ihres Aussehens und ihres Verhaltens. Die schlanken Vögel haben ein graues oder braunes, weiches Federkleid mit einem langen dünnen Schwanzfedern und einer Kopfhaube. Die Krallen sind stark ausgebildet und der Schnabel ist kurz. An ihren Füßen tragen sie Wendezehen mit denen sie sich sehr sicher in den Bäumen bewegen und sich kopfüber an ästen entlanghangeln können. Auf der Suche nach Beeren, Früchten und Knospen huschen sie wie ihre Namensgeber auf Bäumen zwischen den Blättern hindurch. Auch ihrer geselligen Lebensweise verdanken sie ihren Namen. In Verbänden von teilweise 20 Tieren leben sie in bewaldeten Gebieten.

Flamingo (lat. Phoenicopteridae)

Flamingo Die Familie der Flamingos (Phoenicopteridae) bilden in der Systematik der Vögel eine eigene Ordnung (Phoenicopteriformes.) Die Färbung des Gefieders hängt bei den Flamingos von der Menge an Carotinoiden in ihrer Nahrung ab. Je höher der Gehalt ist, desto deutlicher kommt es zu einer Rotfärbung des Gefieders. Mit Hilfe ihres Seihschnabels filtern sie Nahrung aus dem Wasseer oder Schlamm. Auf ihrem Speiseplan stehen kleine Krebstiere, Insektenlarven, und Algen. Ein weiteres Merkmal sind ihre langen, dünnen Beine und er lange biegsame Hals. Um den Wärmeverlust über die nackten Beine so gering wie möglich zu halten, stehen die Vögel nur auf einem Bein. Diese Hatung ist für den Flamingo mit keinerlei zusätzlicher Belastung verbunden, da sie über eine Sperrvorrichtung verfügen, die ein Einknicken des Standbeines verhindert.

Perlhühner (lat. Numidiae)

Perlhühner Die Familie der Perlhühner gehört zur Ordnung der Hühnervögel (Galliformes). Die rundlich aussehenden Perlhühner tragen ein dichtes, dunkles Federkleid mit vielen kleinen weißen Punkten. Daher leitet sich der deutsche Name Perlhuhn ab. Die Vögel werden etwa 40-70 cm lang, ihr kurzer Schwanz ist nach unten gerichtet und der Kopf- und Halsbereich ist meist ungefiedert. Die ausgesprochenen Bodenvögel leben in Gruppen mit 50-100 Tieren. Nur während der Fortpflanzungszeit trennen sich die Truppen in einzelne Brutpaare. Jeden Tag begeben sie sich auf eine mehrere kilometer lange Suche nach Nahrung wie Früchte, Samen, Knospen, Insekten, Schnecken und Spinnen, u.ä.. Nur zur Nachtruhe beziehen sie ihre Schlafplätze in Bäumen, um während dem Schlaf vor Räubern in Sicherheit zu sein. Schon im Altertum hielten sich ägypter, Karthager Römer und Hellenen Rassen der Helmperlhühner als Hausvögel und nannten sie Numidien (daher die wissenschaftliche Bezeichnung).

Kormoran (engl. Cormorant lat. Phalacrocoracidae)

Kormoran Die Kormorane (Phalacrocoracidae) gehören zur Ordnung der Ruderfüßer (Pelecaniformes). Man unterscheidet Kormorane und Scharbe. Kormorane sind schopflos, Scharben tragen am Kopf einen Federschopf. Die Wasservögel sind meist kräftig gebaut und erreichen eine Länge von 50-100 cm. Das Gefieder ist gewöhnlich dunkel und im Gesichtsbereich weisen sie eine Hautfärbung auf, die Blau, Orange, Rot oder Gelb sein kann. Der Hals ist geschmeidig lang, der Schnabel lang dünn und hakenförmig und der lange Schwanz keilförmig. Die Zugehörigkeit zur Ordnung der Ruderfüßer erkennt man u.a. an den mit Schwimmhäuten versehen vierzehigen Füße. Die Küstenvögel ernähren sich von Fischen aber auch von Wasserschlangen und wirbellose Tiere. Um ihre Beute zu erreich tauchen sie und bewegen sich unter Wasser mittels Paddelbewegungen der Füße. Das Gefieder ist nicht wasserfest, wodurch sie sich im Wasseer auf Grund geringerer Wiederstände durch Luftblasen flink bewegen können. Nach jedem Tauchgang trocknen sie ihr Gefieder indem sie typischerweise die Flügel spreizen.

Ibis (lat. Threskiornithinae)

Ibis Der Ibis ist ein langbeiniger Stelzvogel. Gewöhnlich gehen sie in der Gruppe auf Nahrungssuche. Dazu durchwaten sie meist den Schlamm auf der Suche nach Krustentieren. Die meisten Arten der Familie der Ibisse nisten in Bäumen und oft in Gemeinschaft mit Löffelreihern oder Reihern.

Trappe (lat. Otididae)

Trappe Zu der Familie der Trappen gehören hochbeinige, kräftige Bodenvögel. Ihre Beine sind nicht befiedert und besitzen drei Vorderzehen jedoch keine Hinterzehe. Weitere typische Merkmale sind ihr langer Hals und ein roter Farbstoff im Federkleid. Vorwiegend findet man sie in offenen und trockenen Gebieten. Durch die drastische Reduktion ihrer Lebensräume nehmen die Bestände stark ab. Die Rotschopftrappe (Eu. ruficrista) gehört zur Gattung Eupodotis. Bemerkenswert ist die cremeweiße, V-förmige Musterung ihres Deckgefieders. Weibchen weisen ein weißes Brustband auf. Eine rote Haube wird nur selten bei Männchen beobachtet.