Neuigkeiten

Die Neuauflage der EURAT-Stellungnahme auf Englisch

finden Sie hier:

Hyperlink (Mai 2016)

 

Chance und Herausforderung

genetischer Zusatzinformationen werden von Prof. Winkler in der FAZ beleuchtet.

Hyperlink (März 2016)

 

Genetische Daten: Wohin uns das Wissen treibt

EURAT-Sprecherin Prof. Winkler in SPIEGEL-ONLINE zum Umgang mit genetischen Daten.

Hyperlink (Februar 2016)

 

Aktualisierte Neuauflage der EURAT-Stellungnahme

Die "Eckpunkte für eine Heidelberger Praxis der Ganzgenomsequenzierung" wurden aktualisiert und neu aufgelegt.

Hyperlink (November 2015)

 

EURAT-Stellungnahme kommentiert

In ihrem Artikel diskutieren Dr. Mahr und Prof. Rehmann-Sutter Modelle zur Offenlegung von Forschungsdaten im Rahmen der EURAT-Stellungnahme.

Hyperlink (August 2015)

 

Genomforschung und Zusatzbefunde

EURAT-Mitglieder und weitere Forscher stellen Ausbleiben der erwarteten Zusatzbefunde fest, erklären die Ursachen dafür und schlagen eine Veränderung der ethischen Debatte vor.

Hyperlink (Juli 2015)

 

Genomforschung und Big Data

Genomforschung überrundet voraussichtlich bisher größte Datenproduzenten - im Artikel nehmen EURAT-Mitglieder Prof. von Kalle und Prof. Eils Position.

Hyperlink (Juli 2015)

 

Genomforschung und Cloud-Computing

Mit weiteren Genomforschern spricht sich EURAT-Mitglied Dr. Korbel für die Finanzierung akademischer Cloud-Nutzung durch Förderinstitutionen aus.

Hyperlink (Juli 2015)

 

An den Grenzen des Wissens

EURAT-Mitglieder Prof. Tanner und Prof. Kirchhoff berichten über ethische und rechtliche Herausforderungen der Genomforschung.

Hyperlink (Juni 2015)

 

Anlässlich des Weltkrebstages

In der Ärzte Zeitung ist ein Artikel zur personalisierten Medizin mit Verweis auf das DKFZ und das EURAT-Projekt erschienen.

Hyperlink (Februar 2014)

 

Forschung und Verantwortung im Konflikt?

Der Sammelband erscheint in der Reihe "Nova Acta Leopoldina" und enthält Beiträge aus dem gleichnamigen EURAT-Symposium.

Hyperlink (Februar 2014)

 

Genomsequenzierung in der Krebsforschung

Ein Beitrag im ZDF Heute Journal an dem auch einige Mitglieder des EURAT-Projekts beteiligt waren, steht Online zur Verfügung:

Hyperlink (Januar 2014)

 

EURAT-Kodex  gilt an der Universität Heidelberg

Senat der Universität Heidelberg beschließt die Übernahme des EURAT-Kodexes für alle Forscher der Universität Heidelberg.

(Januar 2014)

 

EURAT-Kodex gilt am DKFZ

Der Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums informiert alle Mitarbeiter über die Gültigkeit des EURAT-Kodexes mittels eines Rundschreibens.

(Dezember 2013)

 

EURAT-Stellungnahme auf Englisch

Unter dem Titel "Cornerstones for an ethically and legally informed practice of Whole Genome Sequencing" erscheint die englische Fassung der EURAT-Stellungnahme.

Hyperlink (Dezember 2013)

 

Therapie im Genzeitalter

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet über das Heidelberger Institut für Personalisierte Medizin (HIPO) und nimmt Bezug auf die ethisch-rechtlichen Probleme der Totalsequenzierung und das EURAT-Projekt.

Hyperlink (Oktober 2013)

 

Heidelberger Praxis der Ganzgenomsequenzierung

BioPro berichtet über die EURAT-Stellungnahme.

Hyperlink (August 2013)

 

Stellungnahme der EURAT-Gruppe

Präsentation der "Eckpunkte für eine Heidelberger Praxis der Ganzgenomsequenzierung".

Hyperlink (Juni 2013)

 

Stellungnahme der GFH

Die Deutsche Gesellschaft für Humanegenetik bezieht Position zu genetischen Zusatzbefunden in der Diagnostik und Forschung.

Hyperlink (Mai 2013)

 

Stellungnahme der BBAW

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften bezieht Position zu den Konsequenzen neuer Sequenzierungstechniken für die genetische Krankenversorgung.

Hyperlink (Mai 2013)

 

Stellungnahme des Deutschen Ethikrates

"Die Zukunft der genetischen Diagnostik - von der Forschung in die klinische Anwendung"

Hyperlink (Mai 2013)

 

Stellungnahme der PHG

Die britische Public Health Genomics Foundation bezieht Stellung zu den genetischen Entdeckungen im Zusammenhang medizinischer Behandlung.

Hyperlink (April 2013)

 

Stellungnahme des ACMG

Das American College of Medical Genetics and Genomics bezieht Stellung zum Umgang mit Zufallsentdeckungen im Rahmen medizinischer Behandlung oder Genomsequezierung.

Hyperlink (März 2013)

 

Krebsauslösende Strukturvariationen des Genoms

Ein Artikel von Bio-Pro über die Untersuchungen des EURAT-Mitgliedes Dr. Jan Korbel.

Hyperlink (März 2013)

 

Medizin im Rausch der Daten

Ein Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zur Erhebung von Daten im Gesundheitswesen:

Hyperlink (März 2013)

 

Personalisierte Medizin - der Patient als Nutznießer oder Opfer

Die Vorträge der Jahrestagung des Deutschen Ethikrates 2012 wurden veröffentlicht.

pdf (März 2013)

 

Januar 2013

# Eine Radio-Sendung (WDR) zur Genom-Sequenzierung, an der auch einige Mitglieder des EURAT-Projekts beteiligt waren, steht nun zum Nachhören zur Verfügung:

Hyperlink

 

# Einen Überblick darüber, wo auf der Welt Next Generation Sequencing in welchem Umfang betrieben wird, gibt folgende Internetseite:

Omicsmaps

 

Oktober 2012

# Report der Studienkommission des amerikanischen Ausschusses für Bioethik (englisch):

Privacy and Progress in Whole Genome Sequencing

 

August 2012

# Kompletter Erbgutcheck für alle -  und dann?

Klinikticker

 

# Umgang mit Zufallsbefunden in der Humangenetik

Deutsches Ärzteblatt

 

Juni 2012

# Symposiumsbericht "Forschung und Verantwortung im Konflikt?"

Newsletter der Leopoldina

 

# Interview mit Professor Dr. Peter Lichter

ESGH 2012

 

Mai 2012

# Prof. Dr. Christiane Woopen stellt als Vorsitzende des Deutschen Ethikrats den Ausdruck "personalisierte Medizin" infrage

 

April 2012

# Interview mit Professor Dr.  Claus R. Bartram

ÄrzteZeitung.de

 

15./16. März 2012

# Symposium mit öffentlichem Abendvortrag

 

Januar 2012

# Interview mit Professor Dr. Klaus Tanner

Genomeweb

 

EURAT - Ethische und Rechtliche Aspekte der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms

  EURAT Start 2014
EURAT ist ein Projekt zu normativen Fragen der Genomsequenzierung, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Heidelberg inklusive des Universitätsklinikums, des Deutschen Krebsforschungs-zentrums (DKFZ), des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL), des Max Plank Instituts (MPI) für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht sowie des Center for Health Economics Research Hannover (CHERH) an der Leibniz Universität Hannover vereint. Das Projekt wird vom Marsilius-Kolleg gefördert.

 

Verantwortlich: Webmaster
Letzte Änderung: 31.05.2016
zum Seitenanfang/up