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Das Q+Ampel-Verfahren

Die Qualität von Studium und Lehre bereits eingerichteter, laufender Studiengänge wird kontinuierlich anhand des Q+Ampel-Verfahrens überprüft:

Qualitätsregelkreis

Im Heidelberger QM-System heiQUALITY fußt die systematische Überprüfung und Weiterentwicklung eines jeden Studiengangs auf einem Qualitätsregelkreis, dem sogenannten Q+Ampel-Verfahren:

Abbildung heiQUALITY-Center

Abbildung: Das Q+Ampel-Verfahren


Dieses Verfahren fungiert als regelmäßiges Screening-, Monitoring- und Bewertungsverfahren für zuvor festgelegte Evaluationseinheiten auf der Ebene Fach/ Institut / Zentrum. Es ist einerseits als kontinuierliches Berichtswesen konzipiert (zur Information der Fächer über den qualitativen Weiterentwicklungsprozess ihrer Studiengänge). Andererseits zeigt es, ob die dezentralen Aufgaben der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von Studiengängen erfolgreich wahrgenommen werden. In diesem Rahmen erfolgt auch die universitätsinterne (Re-)Akkreditierung der Studiengänge. Der Zyklus eines Q+Ampel-Verfahrens beträgt im Regelfall fünf bis sieben Jahre, wobei der folgende Evaluationszyklus direkt anschließt.

Schritte des Q+Ampel-Verfahrens:

1) Datenerhebung und -aufbereitung  [Mehr...]
2) Vorbereitung Q+Ampel-Klausur [Mehr...]
3) Q+Ampel-Klausur [Mehr...]
4) - 6) Q+Diskurs [Mehr...]
7) Maßnahmenumsetzung und Monitoring [Mehr...]
8) Übergang in den nächsten Evaluationszyklus [Mehr...]

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Letzte Änderung: 03.01.2017
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