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Bereichsbild

Physik

Studienabschluss: Bachelor
Bewerbungspflichtig: Ja
Studienbeginn: WS
Regelstudienzeit: 6
Prozentstruktur: 100%; 50% (auch mit Lehramtsoption)
Sprachnachweise: Keine
Lehrsprache: Deutsch

Fakultät für Physik und Astronomie

Hinweis für Studieninteressierte für das Abschlussziel Lehramt an Gymnasien an der Universität Heidelberg:

Auf der Grundlage der gesetzlichen Vorgaben des Landes Baden-Württemberg erfolgen für das Abschlussziel Lehramt an Gymnasien ab dem Wintersemester 2015/2016 Einschreibungen ins erste Studiensemester grundsätzlich nur noch in gestufte Studiengänge mit einer Bachelor-/Master-Studienstruktur (polyvalenter Zweifach-50%-Bachelorstudiengang mit Lehramtsoption und Master of Education ab Wintersemester 2018/2019).

Dieses Studienfach können Sie ab Wintersemester 2015/2016 in einem polyvalenten Zweifach-50%-Bachelorstudiengang mit Lehramtsoption studieren. Die Kombination mit einem weiteren lehramtsrelevanten 50%-Fach ist entsprechend erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.uni-heidelberg.de/studium/zlb/

Hinweis für Studierende, die bereits in ein Lehramtsstudium im Rahmen der Gymnasiallehrerprüfungsordnung I eingeschrieben sind:

Für Studierende, die am 31.07.2015 in einem Lehramtsstudiengang unter den Bedingungen der GymPO I (2009) eingeschrieben sind, gilt ab dem Wintersemester 2015/2016, dass ein Wechsel des Hauptfaches unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben auch weiterhin unter den Bedingungen der GymPO möglich ist.

Es gelten dabei die besondere Übergangsregelungen, die Sie hier nachlesen können.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.uni-heidelberg.de/studium/zlb/

Mathematischer Vorkurs für StudienanfängerInnen

Für alle StudienanfängerInnen der Physik bietet die Fakultät für Physik und Astronomie im Wintersemester 2015 einen dreiwöchigen mathematischen Vorkurs an. Die Fachschaft MathPhys organisiert dazu ein umfangreiches Rahmenprogramm.

 

Inhalt des Studiums

Die Physik ist eine grundlegende Naturwissenschaft. Sie erforscht die Naturgesetze, die eine quantitative Naturbeschreibung ermöglichen. Sie ist für das Verständnis unserer Welt und die Lösung ihrer technischen und ökologischen Probleme unabdingbar. Wesentlich für ein erfolgreiches Studium ist neben einer guten physikalischen Begabung auch ein gutes mathematisches Verständnis. Im Laufe des Studiums müssen Physikerinnen und Physiker mathematische Kenntnisse erwerben, die weit über das in der Schule Gelernte hinausgehen. Darüber hinaus sind neben Kenntnissen der Grundtatsachen der Physik, Mathematik und Chemie auch angemessene Kenntnisse der englischen Sprache wichtig – oder die Bereitschaft, diese während der ersten Studienphase zu erwerben. Dies ist erforderlich, um wissenschaftliche Texte lesen und persönlich mit Physikern auch anderer Länder kommunizieren zu können, beides Dinge die heute bereits während des Physikstudiums erwartet werden.

 

Aufbau des Studiums

Die Fakultät für Physik und Astronomie hat 2007 den Bachelorstudiengang Physik eingeführt. Im Wintersemester 2008/09 folgte auch der Masterstudiengang Physik, so dass sich ab dann Bachelorabsolventen anderer Hochschulen für den Masterstudiengang Physik in Heidelberg bewerben können. Darüber hinaus bietet die Fakultät Studierenden mit dem Studienziel Staats­ex­a­men (Lehramt an Gymna­sien) die Möglichkeit, Physik als Haupt- (50%) oder Beifach (25%) zu studieren.

Seit längerem gibt es die Möglichkeit, Informatik als Vertiefung zum Physikstudium zu wählen. Darüber hinaus ist die Astronomie einer der Forschungs- und Ausbildungsschwerpunkte der Fakultät und wird in Form von Einführungs- und Vertiefungsmodulen als Teil des Physikstudiums gelehrt. Zudem besteht die Möglichkeit, in Astronomie zu promovieren.

Studienziele

Physiker mit Bachelor/Masterabschluss arbeiten in der Grundlagenforschung und an solchen anwendungsbezogenen Entwicklungsproblemen, welche die sichere Beherrschung und den Überblick über die physikalischen Grundgesetze erfordern. Sie benötigen daher eine tiefe und breite Ausbildung in der gesamten experimentellen und theoretischen Physik. Darüber hinaus müssen sie gute Kenntnisse in den Nachbarwissenschaften Mathematik und Chemie besitzen. Eine allzu weitgehende Spezialisierung wird im Physikstudium nicht angestrebt, sondern Flexibilität und wissenschaftliche Eigenständigkeit. Insbesondere erwartet man von Physikern die Fähigkeit, sich selbständig in neue Gebiete einzuarbeiten und neue Probleme zu erkennen und zu lösen, eine Fähigkeit, die in der Industrie auch außerhalb der Forschung sehr geschätzt wird. Für Teile des Berufsfeldes, z.B. die Tätigkeiten an Hochschulen und Forschungsinstituten, hat erst die Promotion den Charakter eines berufsqualifizierenden Abschlusses. Studierende im Bachelor/Masterstudiengang sollen die oben genannten Fähigkeiten erwerben. Der neue Bachelorstudiengang wird mit dem akademischen Grad "Bachelor of Science” (B.Sc.) abgeschlossen, der Masterstudiengang entsprechend mit dem "Master of Science” (M.Sc.).

Im Rahmen des Lehramtstudiums bekommen zukünftige Physiklehrer die notwendige fachliche und didaktische Ausbildung, die sie für die Arbeit am Gymnasium brauchen. Diese beinhaltet neben der Vermittlung der mathematischen und physikalischen Grundkenntnisse vor allem auch Einblicke in die moderne Physik. Das Lehramtsstudium an der Fakultät für Physik und Astronomie der Universität Heidelberg endet mit der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien.

Bachelor/Masterstudium

Ein Bachelor/Masterstudium der Physik in Heidelberg zeichnet sich neben einer soliden Grundausbildung dadurch aus, dass die Studierenden viel Freiheit haben, ihr Studium nach ihren Interessen und Befähigungen zu gestalten. Hierzu bietet die Fakultät zusammen mit vielen Dozenten an außeruniversitären Forschungszentren in ihrem Lehrangebot eine große Zahl von Vertiefungsmöglichkeiten in der Physik und in interdisziplinären Bereichen sowie entsprechende Arbeitsmöglichkeiten in den Forschungsgruppen an.

Bachelor of Physics (1. bis 6. Semester)
Ein Bachelor/Masterstudium der Physik in Heidelberg zeichnet sich neben einer soliden Grundausbildung dadurch aus, dass die Studierenden viel Freiheit haben, ihr Studium nach ihren Interessen und Befähigungen zu gestalten. Hierzu bietet die Fakultät zusammen mit vielen Dozenten an außeruniversitären Forschungszentren in ihrem Lehrangebot eine große Zahl von Vertiefungsmöglichkeiten in der Physik und in interdisziplinären Bereichen sowie entsprechende Arbeitsmöglichkeiten in den Forschungsgruppen an.

Bachelor of Physics (1. bis 6. Semester)
Das 6-semestrige Bachelorstudium ist so angelegt, daß ein Studierender das Studium mit dem "Bachelor of Science” berufsqualifizierend abschließen kann. Auf dieses Ziel hin wurde der Studienplan sorgfältig umgestaltet und angepasst. Neben einer soliden Grundausbildung in Physik und Mathematik werden Bachelorstudenten die Möglichkeit haben, attraktive, berufsnahe Studienblöcke zu wählen, insbesondere aus Bereichen der Informatik (technische bzw. softwarenahe Informatik), der Medizinischen Physik, der Umweltphysik und der Biophysik sowie aus Nachbargebieten wie Chemie, Mineralogie, Wirtschaftswissenschaften, Biologie und Mathematik. Des weiteren erlaubt es die neue Struktur, die Studierenden früh an die aktuelle Forschung heranzuführen.

Das Bachelorstudium besteht dabei aus einem Pflichtteil (etwa 2/3 des Studien­pro­gramms) und einem Wahlbereich (etwa 1/3 des Studienprogramms). Der Pflichtteil dient der Vermittlung eines soliden mathematischen und physikalischen Grundwissens sowie der Schulung fachübergreifender Kompetenzen. Im Wahlbereich haben die Studierenden dann ab dem dritten Semester die Möglichkeit, ihren persönlichen Interessen entsprechend Studienblöcke aus Forschungs- oder Anwendungsbereichen der Physik bzw. der Nachbargebiete weitgehend frei zu wählen und sich so für eine frühe Berufstätigkeit oder ein forschungsorientiertes Masterstudium zu qualifizieren.

Master of Physics (7. bis 10. Semester)
Voraussichtlich ab dem WS 2008/09 können sich Bachelorabsolventen auch für ein Masterstudium in Physik an der Universität Heidelberg bewerben. Die Heidelberger Studenten werden dabei in Konkurrenz zu anderen Bewerbern aus dem In- und Ausland stehen.

Das Masterstudium dient der Qualifizierung für die Forschung. Es besteht aus einem einjährigen Ausbildungsanteil, in dem vertiefte Kenntnisse in ausgewählten Bereichen der Physik und/oder interdisziplinären Forschungsbereichen erworben werden sollen. Dies wird durch das im Master angebotene umfangreiche Wahlangebot sowohl in der Physik als auch interdisziplinären Studiengängen und Nebenfächern gewährleistet. Ein einjähriger Forschungsblock, in dem die Fähigkeit zu eigenständigem wissenschaftlichem Arbeiten vermittelt werden soll, schließt sich an.

Das Ausbildungsprogramm im Masterstudium wird überwiegend in englischer Sprache stattfinden. Gute Englischkenntnisse sind daher Voraussetzung für die Zulassung. In Heidelberg sollen diese im Rahmen des Bachelorstudiums bereits frühzeitig erworben werden.

Staatsexamen mit Physik als Hauptfach

Mit der erfolgten Umstrukturierung des Physikstudiums im Rahmen der Einführung des Bachelor/Masterstudiengangs wurde auch die Studienordnung für die Lehramtsstudium überarbeitet. Das Ergebnis ist ein reduziertes, an die Lehrerausbildung angepasstes Pflichtprogramm, das genügend Freiraum für das zweite Hauptfach und die Aneignung didaktischer Fähigkeiten und fachübergreifender Kompetenzen lässt. Ziel der Physikausbildung ist es dabei, den zukünftigen Lehrern die wissenschaftlichen Grundlagen zu vermitteln, die sie brauchen, um ihr Fach an der höheren Schule mit dem nötigen Überblick zu unterrichten.

Zusätzlich zum Hauptfach Physik muss ein weiteres Hauptfach gewählt werden. Über die zulässigen Fächerkombinationen gibt die Lehramtsprüfungsordnung Auskunft. Empfehlungen der Fakultät finden sie in den Studienplänen Lehramt.

Vertiefungsfach Informatik

Studierende des Faches Physik mit besonderem Interesse für Informatik erhalten die Möglichkeit durch zusätzliche Lehrveranstaltungen in diesen Bereich ein Zusatz-Zertifikat zu erwerben. Dafür muss in dem Vertiefungsfach ein Programm von insgesamt 50 Semesterwochenstunden absolviert werden. Das Vertiefungsfach hat damit den Charakter eines zweiten, wichtigen Studienblocks. Diese Möglichkeit soll im Rahmen des Bachelor/Masterstudiengangs erhalten bleiben; die genauen Kriterien hierfür sind aber noch zu beschließen. Das Vertiefungsfach führt zum Erwerb des "Zusatz-Zer­ti­fi­ka­tes Informatik”.

 

Astronomie im Physikstudium

Heidelberg ist eines der wenigen großen Zentren astronomischer Forschung und Lehre in Deutschland. Neben dem Zentrum für Astronomie (ZAH) der Universität, in dem das Astronomische Rechen-Institut (ARI), das Institut für Theoretische Astrophysik (ITA) und die Landessternwarte (LSW) zusammengeschlossen sind, gibt es in Heidelberg die Max-Planck-Institute für Astronomie (MPIA) und Kernphysik (MPIK). Dem entsprechend bietet die Universität Heidelberg ein breites und vielfältiges Kursprogramm astronomischer und astrophysikalischer Lehrveranstaltungen an, das durch wechselnde aktuelle Seminare und Spezialvorlesungen zu den Forschungsgebieten der Heidelberger astronomischen Institute ergänzt und bereichert wird.

Astronomie ist in Heidelberg, wie fast überall in Deutschland, kein eigenständiger Bachelor- oder Masterstudiengang. Das liegt daran, dass Astronomie und Astrophysik ohne physikalische Kenntnisse kaum erfolgreich betrieben werden können, so dass eine gründliche physikalische Ausbildung unerlässlich ist. Fast immer wird die astronomische Ausbildung daher mit der physikalischen kombiniert.

Mit der Umstellung auf das Bachelor-Master-System werden astronomische und astrophysikalische Lehrveranstaltungen in Form von Modulen angeboten, die zum Teil inhaltlich zusammengehörige Veranstaltungen zusammenfassen. Für jeden Modul können Sie durch bestandene Prüfungen Kreditpunkte erwerben, die auf Ihren Bachelor oder Master in Physik angerechnet werden können.

Astronomie wird in Heidelberg in Form von Einführungs- und Aufbaumodulen gelehrt. Ein erster einführender Modul, die Einführung in die Astronomie, besteht aus den Vorlesungen Einführung in die Astronomie I und II mit Übungen sowie einem astronomischen Praktikum. Er stellt die Phänomenologie der Astronomie von Stern- und Planetensystemen bis zur Kosmologie vor und bietet einen Einblick in die astronomische Beobachtung. Der zweite einführende Modul, die Theoretische Astrophysik, baut auf den Grundvorlesungen in theoretischer Physik auf und stellt Konzepte und Methoden vor, die dort nicht besprochen werden können, aber für die Astrophysik besonders wichtig sind. Dazu gehören die Strahlungstheorie, die Hydrodynamik, die Plasmaphysik und die Stellardynamik.

Die astronomische Ausbildung wird durch die folgenden sechs Aufbaumodule ergänzt: die Vorlesung Beobachtungsmethoden, kombiniert mit dem zweiten Teil des Praktikums, die Vorlesungen Stellare Astronomie und Astrophysik, Extragalaktische Astrophysik und Kosmologie, jeweils ergänzt durch ein Seminar, und schließlich zwei Fortgeschrittenenpraktika, in denen Numerische Methoden und Statistische Verfahren besprochen und angewandt werden. Darüber hinaus werden in verschiedenste Spezialvorlesungen und Seminare zu Themen aus der aktuellen Forschung angeboten.

Das Bachelor-Master-System ermöglicht es Ihnen, Ihr Physikstudium schon früh durch astronomische Module anzureichern. Da die Ausbildung in theoretischer Physik bereits mit dem ersten Semester beginnt, ist es sinnvoll, mit der Einführung in die Astronomie bereits im dritten Semester zu beginnen. Im fünften Semester können damit alle nötigen Grundlagen gelegt sein, um die Theoretische Astrophysik noch vor dem Bachelor abzuschließen. Dann ist auch eine astronomische oder astrophysikalische Bachelorarbeit sinnvoll. Im Masterstudium können Sie dann bereits einige Aufbaumodule besuchen, durch die eine hervorragende Grundlage für eine Masterarbeit aus der Astronomie oder Astrophysik und unter Umständen ein astronomisches Promotionsstudium geschaffen wird.
Selbstverständlich ist es auch dann sinnvoll, im Physikstudium astronomische Module zu besuchen, wenn Sie sich nicht auf Astronomie und Astrophysik spezialisieren wollen. Sie können die astronomischen Einführungsmodule ganz nach Ihrem Interesse zur Ergänzung Ihres Bachelor- oder Masterstudiums absolvieren. Wenn Sie sich besonders für theoretische Physik interessieren, kann es sinnvoll sein, den Modul Theoretische Astrophysik ohne die Einführung in die Astronomie zu besuchen.

Nach dem Masterabschluss können Sie sich in den Promotionsstudiengang Astronomie einschreiben, wenn Sie eine Promotion mit astronomischem oder astrophysikalischem Thema anstreben. Zuvor müssen Sie zum Promotionsstudium zugelassen werden, worüber der Promotionsausschuss aufgrund der Promotionsordnung entscheidet. Dann empfehlen wir Ihnen, sich für die neu eingerichtete Graduate School of Fundamental Physics zu bewerben, deren astronomischer Zweig durch die International Max Planck Research School on Astronomy and Cosmic Physics (IMPRS-A) eng mit den beiden Max-Planck-Instituten für Astronomie und für Kernphysik verbunden ist.
Informationen über das Personal und die aktuellen Arbeitsgebiete der Institute finden Sie auf den unten angegebenen Internetseiten.

 

Forschungsschwerpunkte

Die physikalische Forschung in Heidelberg

Die Fakultät für Physik und Astronomie umfasst insgesamt fünf Institute mit Arbeitsgruppen zu den verschiedensten Forschungsrichtungen, in denen physikalische Bachelor-, Master- und Staatsexamensarbeiten – ebenso wie Doktorarbeiten – durch­geführt werden können.

Kirchhoff-Institut für Physik
Im Neuenheimer Feld 227
69120 Heidelberg

  • Biophysik
  • Kalte Atome;
  • Komplexe Quantensystem;
  • Teilchenphysik;
  • Technische Informatik.

Physikalisches Institut
Im Neuenheimer Feld 226
69120 Heidelberg

  • Atom- und Quantenoptik;
  • Neutronen- und Spinechophysik;
  • Schwerionenphysik;
  • Hochenergiephysik.

Institut für Umweltphysik
Im Neuenheimer Feld 229
69120 Heidelberg

  • Atmosphäre und Fernerkundung;
  • Terrestrische Systeme;
  • Aquatische Systeme;
  • Gasaustausch und Wellen;
  • Atomsphärische Aerosole.

Institut für Theoretische Physik
Philosophenweg 16 und 19
69120 Heidelberg

  • Kosmologie;
  • Quantenfeldtheorie und Teilchenphänomenologie;
  • Statistische Physik und Nichtgleichgewichtsdynamik;
  • Kern- und Schwerionenphysik;
  • Biophysik.

Zentrum für Astronomie (ZAH)
als Zusammenschluß von

Institut für Theoretische Astrophysik
Albert-Überle-Straße 2
69120 Heidelberg

  • Kosmologie und Strukturbildung;
  • Sternentstehung;
  • Astrochemie und Physik der Planeten;
  • Sternatmosphären und Kosmische Strahlungsfelder.

Astronomisches Rechen-Institut
Mönchhofstraße 12-14
69120 Heidelberg

  • Astrometrie;
  • Stellardynamik;
  • Gravitationslinsen.

Landessternwarte
Königstuhl
69117 Heidelberg

  • Extragalaktische Astrophysik und Aktive Galaxien;
  • Hochenergie-Astrophysik;
  • Instrumentierung.

Neben diesen Instituten existieren auch ein Reihe außeruniversitärer For­schungs­ein­rich­tungen. Sie sind von der Universität unabhängige Institutionen, die mit den Instituten der Universität aber fachlich und persönlich eng verbunden sind. Hierzu gehören u.a. das Max-Planck-Institut für Kernphysik, das Max-Planck-Institut für Astronomie, das Max-Planck-Institut für Medizinische Forschung und das Deutsche Krebsforschungszentrum.

Näheres zu den Graduiertenprogrammen finden Sie auf der Homepage der "Heidelberg Graduate School" of Fundamental Physics (http://www.fundamental-physics.uni-hd.de)

 

Formalia

Zulassung

Bachelor

Es wird ein Eignungsfeststellungsverfahren durchgeführt; hier finden Sie die Auswahlsatzung. Die Bewerbung erfolgt online.

Ausländische Studienbewerber

 

Für ausländische Studienbewerber gelten besondere Regelungen. Informationen erhalten Sie beim Akademischen Auslandsamt der Universität Heidelberg (Seminarstraße 2). Jeweils im Sommersemester wird für ausländische Studienbewerber ein Propädeutisches Vorsemester angeboten.

Fächerkombinationen

Die möglichen Fächerkombinationen im Lehramtstudiengang ergeben sich aus dem Fächerkatalog

Studien- und Prüfungsordnung

Prüfungsordnung Bachelor (letzte Änderung 29.07.15)
Prüfungsordnung Bachelor (letzte Änderung 20.11.13)
Zwischenprüfungsordnung: Lehramt (vom 23.08.1995) (Staatsexamen, GymPO)
Zwischenprüfungsordnung: Lehramt (vom 29.04.2010) (Staatsexamen, GymPO)
Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Lehramt an Gymnasien - Allgemeiner Teil (vom 29.04.2010) (Staatsexamen, GymPO)

Modulhandbuch

Das aktuelle Modulhandbuch finden Sie hier (in der rechten Spalte).

Prüfungsausschuss

Zuständig für Anrechnungs-, Anerkennungs- und Prüfungsfragen ist der jeweilige Prüfungsausschuss, bzw. das Prüfungsamt. Nähere Informationen erhalten Sie bei der betreffenden Fachstudienberatung.

Gebühren

Für ein Studium an der Universität Heidelberg fallen zu Beginn jedes Semesters Gebühren an.

Masterstudiengang

Die Universität Heidelberg bietet den konsekutiven Masterstudiengang Physik an.

 

Fachstudienberatung:

  • Prof. Dr. Ulrich Uwer
    Physikalisches Institut, Im Neuenheimer Feld 226, 69120 Heidelberg,
    Tel. 06221/54-19402 ; Sprechstunde n.V. (PHYSIK).
    Sekretariat, Tel. 06221/54-19400, uwer@physi.uni-heidelberg.de
     
  • Apl. Prof. Dr. Michael Hausmann
    Kirchhoff Institut für Physik, Im Neuenheimer Feld 227, 69120 Heidelberg,
    Tel. 06221/54-9824 ; Sprechstunde n.V. (PHYSIK, BAföG).
    Sekretariat, Tel. 06221/54-9271, hausmann@kip.uni-heidelberg.de
     
  • Apl. Prof. Dr. Ingeborg Levin
    Institut für Umweltphysik, Im Neuenheimer Feld 229, 69120 Heidelberg, Zi. 318,
    Tel. 06221/54-6330; Sprechstunde n.V. (PHYSIK / Lehramt).
    Sekretariat , Tel. 06221/54-6350, ingeborg.levin@iup.uni-heidelberg.de
     
  • Apl. Prof. Dr. Andreas Just
    Astronomisches Rechen-Institut, Mönchhofstr. 12-14, 69120 Heidelberg,
    Tel. 06221/54-1829; Sprechstunde Mo 13-14 Uhr, Raum 20; (Astronomie).
    just@ari.uni-heidelberg.de
     
  • Apl. Prof. Dr. Stefan Wagner
    Landessternwarte, Königstuhl, 69117 Heidelberg,
    Tel. 06221/54-1712; Sprechstunde n.V. (Astronomie)
    s.wagner@lsw.uni-heidelberg.de.
     
  • Prof. Dr. Peter Fischer
    Ziti / B6, 26; 68131 Mannheim
    Tel. 0621 181-2735; Sprechstunde n.V. (Informatik)
    peter.fischer@ziti.uni-heidelberg.de
     
  • Dr. Alexander Ostrowski
    Klaus-Tschira-Gebäude, Im Neuenheimer Feld 226, 69120 Heidelberg, Zi. 2.101,
    Tel. 06221/54-19642; Sprechstunde Mo - Fr 14-15:30 Uhr und n.V. (Studien- und Prüfungsangelegenheiten, Qualitätsmanagementbeauftragter, Zulassungsfragen).
    Ostrowski@uni-heidelberg.de

Kontakt

Dekanat der Fakultät für Physik und Astronomie
Im Neuenheimer Feld 226, 2. OG Nord
D-69120 Heidelberg

Sekretariat

Tel.: +49 (0)6221-54-19600

Prüfungssekretariat

Tel: +49 (0)6221-54-4124
E-Mail: p_a_secr@physik.uni-heidelberg.de

Zulassung:

zulassung@physik.uni-heidelberg.de

 

Fachschaft MathPhys (keine Zulassungsangelegenheiten)

Im Neuenheimer Feld 205, Zi. 1.301
D-69120 Heidelberg

Tel.: +49 (0)6221-54-14999
E-Mail: mathphys@uni-hd.de
Internet: mathphys.uni-hd.de

 

E-Mail: Seitenbearbeiter
Letzte Änderung: 23.05.2017
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