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Entwicklungsgeld in ressourcenreiche Länder?

Dr. Stefan Bauchowitz, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, Eschborn

Prof. Dr. Axel Dreher, Universität Heidelberg, Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften

Dr. Julia Leininger, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Bonn

Moderation: Prof. Dr. Aurel Croissant, Universität Heidelberg, Institut für Politische Wissenschaft

Podiumsdiskussion am 20. Mai 2019:

 

Pressemitteilung zum Vortrag

 

Stefan Bauchowitz
Stefan Bauchowitz

Stefan Bauchowitz ist seit 2016 in der Abteilung “Governance und Konflikt” der GIZ tätig. Dort ist er für die inhaltliche Gestaltung der Aktivitäten der GIZ im Bereich Rohstoffgovernance zuständig und betreut Projekte in Afghanistan, Chile, der Demokratischen Republik Kongo, Guinea, Liberia, Mali, Mauretanien, Ruanda und Sierra Leone. Sein Studium der Politikwissenschaften absolvierte er in Belgien und Großbritannien, wo er zuletzt an der London School of Economics and Political Science promovierte. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit der Rolle der extraktiven Industrien und privater Regulierung im Rohstoffsektor in Entwicklungsländern.

Andre Reichel
Prof. Dr. Axel Dreher

Prof. Dr. Axel Dreher forscht und lehrt seit 2011 mit dem Schwerpunkt Internationale Wirtschafts- und Entwicklungspolitik an der Universität Heidelberg. Zuvor war er Professor an der Universität Göttingen, Oberassistent an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und Lecturer an der britischen Universität Exeter. Er ist Herausgeber des Review of International Organizations, war Präsident der European Public Choice Society (EPCS), Vorsitzender des Entwicklungsökonomischen Ausschusses im Verein für Socialpolitik und Autor des Globalisierungsindexes der Konjunkturforschungsstelle an der ETH Zürich. Darüber hinaus ist er Faculty Associate von AidData, Fellow des Centre for Economic Policy Research (CEPR) und des Forschungsverbunds CESifo sowie Mitglied im European Development Research Network (EUDN). Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich der Entwicklungsökonomie, der Globalisierung und der Politischen Ökonomie.

 

Julia Leininger
Dr. Julia Leininger

Dr. Julia Leininger leitet am Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) das Forschungsprogramm „Transformationen politischer (Un-)Ordnung: Institutionen, Werte und Frieden“ und koordiniert die Afrikaforschung und -beratung des DIE. Sie ist Gründungsmitglied von T20 Africa, einen Verbund von Think Tanks aus Afrika und G20-Ländern, der zu Fragen internationaler Kooperation mit Afrika arbeitet. In ihrer vergleichenden Forschung und Beratung zielt sie auf Erklärungsmuster für politische Transformation und inter- sowie transnationale Kooperation für demokratische Reformen, soziale Kohäsion in Afrika, und Frieden ab. Julia Leininger verfasst regelmäßig Artikel in Fachzeitschriften, jüngst „Governing the SDGs“. Sie lehrt an den Universitäten Duisburg-Essen, Heidelberg und im Postgraduiertenkurs des DIE.

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Letzte Änderung: 21.05.2019
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