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Kann Öko-Pflanzenzüchtung zum Schutz des Klimas beitragen?

14. März 2019

Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Vertretern aus Forschung, Politik und Praxis

Mit dem Thema „Öko-Pflanzenzüchtung – für Biodiversität und Klimaschutz“ beschäftigt sich eine Vortrags- und Diskussions­veranstaltung, zu der der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und die Forschungsstelle Biodiversität am Botanischen Garten der Universität Heidelberg am Samstag, 16. März 2018, einladen. Es diskutieren Vertreter aus Forschung, Politik und Praxis über die Frage, inwieweit ökologisch gezüchtete Pflanzen zum Schutz des Klimas und zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen können. Die vom Heidelberg Center for the Environement unterstützte Veranstaltung findet von 17 bis 19 Uhr im Hörsaal des Uni-Gebäudes Im Neuenheimer Feld 360 statt.

In die Veranstaltung einführen wird Prof. Dr. Marcus Koch, Direktor des Botanischen Gartens und Leiter der Forschungsstelle Biodiversität. Anschließend spricht Prof. Dr. Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in der Schweiz, über „Öko-Züchtung für Biodiversität und nachhaltige Landwirtschaft“. Pflanzenzüchter Udo Hennenkämper informiert über das Keyserlingk-Institut in Salem, eine Einrichtung für Saatgutforschung und Getreidezüchtung im biologisch-dynamischen Anbau. Mit der Frage „Vielfalt auf dem Acker – Warum wir mehr Öko-Züchtung brauchen“ befasst sich der Bundestagsabgeordnete und Grünen-Obmann im Agrarausschuss des Bundestages, Harald Ebner. Die Diskussionsrunde komplettiert Cornelia Wiethaler vom NABU.

 

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Letzte Änderung: 14.03.2019
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