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Andreas Adolphs
Transkulturelle Studien
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Datenbanken in den Geisteswissenschaften

Öffentlicher Vortrag – Zweitägiger Kongress der Transkulturellen Studien

Mit dem Einsatz von Datenbanken in den Geisteswissenschaften beschäftigt sich ein Vortrag, zu dem die Transkulturellen Studien der Universität Heidelberg am Donnerstag, 25. Februar 2010, einladen. Unter der Überschrift „Requiem – Die römischen Papst- und Kardinalsgrabmäler der Frühen Neuzeit“ wird Juniorprofessor Dr. Arne Karsten von der Humboldt-Universität zu Berlin das seit 2001 am Institut für Kunst- und Bildgeschichte angesiedelte REQUIEM-Forschungsprojekt vorstellen. Die öffentliche Veranstaltung findet im Hörsaal des Historischen Seminars, Grabengasse 3-5, statt und beginnt um 19.00 Uhr.

Der Vortrag ist Teil eines zweitägigen Kongresses, der die gemeinschaftliche wissenschaftliche Arbeit auf der Basis spezieller Datenbank-Lösungen thematisiert. Die internationale Tagung wird am 25. und 26. Februar von der Projektgruppe „Linking of Knowledge in the Humanities“ und der Forschungsgruppe „Trading Diasporas in the Eastern Mediterranen (1350 - 1450)“ in den Transkulturellen Studien durchgeführt. Neben einer Software zur Literaturverwaltung, deren Aufbau sich am Zettelkastenprinzip orientiert, soll im Rahmen der Veranstaltung die „Heidelberg Research Architecture“ (HRA) vorgestellt werden. Dabei handelt es sich um alternatives Programm auf dem Gebiet des Wissensmanagements. Weitere Themen des Kongresses sind unter anderem Online-Veröffentlichungen sowie die Einbindung von Geoinformationssystemen (GIS) in die geisteswissenschaftliche Forschungsarbeit.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 11.07.2014