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Seminar:

OS modern: Musik und die Künste in Diktaturen—China im globalen Kontext

Denkwerk- Projekt :

Schüler erforschen das Mittelalter

 

 
Beispielprojekte

Für Studierende und Dozenten

Unterstützung für projektorientierte Lehre im Rahmen der Jungen Universität

NTG_Kolloquium ​​Zielrichtung der Jungen Universität ist immer der wechselseitige Austausch zwischen „Jugend und Wissenschaft“. Dieser Austausch bietet auch die Möglichkeit zum Kompetenzaufbau:

 

  • Kompetenzaufbau für Wissenschaftler und Nachwuchskräfte: Kommunikationsfähigkeit in der Darstellung der eigenen Wissenschaft, Verständlichkeit, Anknüpfen an praktische Fragen des Lebensumfeldes, Eingehen auf Fragen aus der Gesellschaft, hier insbesondere Kinder, Jugendliche, Erzieher und andere Multiplikatoren; „Übersetzungsleistungen“ zwischen Forschung, Lehre und Austausch.
  • Kompetenzaufbau bei Studierenden: Lernen in Theorie und Praxis; praktische Erfahrung soll in Seminaren ermöglicht werden; für Lehramtsstudierende gilt jede Praxiserfahrung aus dem Umfeld „Jugend und Wissenschaft“ als berufsrelevant.

Der Kompetenzaufbau für diese Personen wird im Rahmen der Jungen Universität mit 5.000 Euro pro Jahr gefördert.

Gefördert wird der Mehraufwand, der durch den Praxisbezug entsteht.

Voraussetzungen für die Förderung:

Vorgeschlagen werden „Projektseminare“, die in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (z.B. Schulen, Vereinen etc.) oder im Austausch mit Fragen aus dem Lebensumfeld der Zielgruppe Kinder/Jugendliche erfolgen. Andere Formen können von Lehrenden und Studierenden ebenfalls angeregt werden.

Wir gehen von Fördersummen zwischen 100 bis 1.500 Euro pro Projekt aus. Die Anfragen sollen entsprechend begründet sein und werden nach Eingang durch die Sprecher der Jungen Universität entschieden. Der administrative Aufwand soll sich klein halten. Entsprechend sollten die Anträge nicht umfangreich sein, aber folgende Punkte beachten.

  • Ein Bezug zur Jungen Universität, d.h. zur Zielgruppe Kinder, Jugendliche, Erzieher oder Multiplikatoren sollte gegeben sein.
  • Ein Bezug zur Lebenswelt, d.h. ein Bedarf wird aufgegriffen und der Seminarraum wird zur Bearbeitung auch verlassen; in der Regel gibt es Praxispartner, mit denen zusammen gearbeitet wird.
  • Anträge werden bevorzugt:
    1. mit einer erkennbaren langfristigen Ausrichtung der handelnden Personen.
    2. mit der erkennbaren Einbindung von Studierenden und dem angestrebten Kompetenzaufbau.
  • Ein einfacher Vortrag kommt nicht in Frage. Einzelpersonen können gefördert werden, sofern ihr Vorhaben einen Neuheitscharakter für das Institut oder die Universität hat.
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Letzte Änderung: 19.07.2018
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