Bereichsbild
Ansprechpartner
Aktuelle Seminare

REBOUND "Suchtpräventions-, Resilienz- und Schulentwicklungsprogramm" WS 2018/2019

Institut für Bildungswissenschaften

"Was verbindet uns mit den Römern? Merkmale einer Kulturentwicklung" WS 2018/2019

Heidelberg Zentrum Kulturelles Erbe

"Wie reden wir miteinander im Jahr 2018?" SS 2018:

Veranstaltungsreihe des politischen Instituts

Info´s für Studierende und Dozenten

"Von der Uni in die Schule - Museumspädagogische Übung zur KinderUni" WS 2017/2018

Ägyptologisches Institut

Seminar: "Nachhaltigkeit lehren lernen" WS 2017/2018:

Heidelberg Center for the Environment

Seminar:

OS modern: Musik und die Künste in Diktaturen—China im globalen Kontext

Denkwerk- Projekt :

Schüler erforschen das Mittelalter

 

 
Beispielprojekte

Für Studierende und Dozenten

Wissenschaft vermitteln – die Kunst der anschaulichen Rede

Am Montag, 17. Februar 2020 findet ein Workshop zum Thema „Wissenschaft vermitteln – die Kunst der anschaulichen Rede“ statt. Anhand zahlreicher Beispiele werden einige zentrale Techniken des anschaulichen und verständlichen Erklärens erläutert und erprobt. Einen besonderen Fokus legt der Workshop auch auf das Storytelling, also eine Vortragsform, die die eigene Forschung in einen Kontext und eine Geschichte einbettet. Oft ist es wertvoller, nicht Faktenwissen sondern Orientierungswissen zu vermitteln – aber wie geht das? Und anschließend wird auch noch auf den Adressaten „Publikum“ eingegangen. – Immer gut zu wissen, an wen man seinen Vortrag richtet!

 

Der Workshop ist geeignet für Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich auf eine Konferenz vorbereiten, die bei einer TEDx- Veranstaltung teilnehmen wollen oder sich bei der Kinderuni als Referent*in engagieren oder ihre Redefähigkeit verbessern möchten. Die Anzahl der Plätze ist auf 14 begrenzt.

 

Der Referent Dr. Thomas Susanka beschäftigt sich an der Forschungsstelle für Präsentationskompetenz an der Universität Tübingen mit dem Thema der Wissenschaftskommunikation. Neben seiner Tätigkeit in Lehre und Forschung organisiert er die Veranstaltungsreihe Science Notes, ein Präsentationsevent mit 15-minütigen Kurzvorträgen zu einem aktuellen naturwissenschaftlichem Thema. Durch seine mehrjährige Arbeit als Konzepter (Drehbuch und Storyboard) für Erklärvideos bei der simpleshow GmbH sowie Aufträge als freischaffender Fotograf hat er sich auch die Außensicht auf den Wissenschaftsbetrieb erworben.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie über das interne Bildungsprogramm.

 

Unterstützung für projektorientierte Lehre im Rahmen der Jungen Universität

NTG_Kolloquium ​​Zielrichtung der Jungen Universität ist immer der wechselseitige Austausch zwischen „Jugend und Wissenschaft“. Dieser Austausch bietet auch die Möglichkeit zum Kompetenzaufbau:

 

  • Kompetenzaufbau für Wissenschaftler und Nachwuchskräfte: Kommunikationsfähigkeit in der Darstellung der eigenen Wissenschaft, Verständlichkeit, Anknüpfen an praktische Fragen des Lebensumfeldes, Eingehen auf Fragen aus der Gesellschaft, hier insbesondere Kinder, Jugendliche, Erzieher und andere Multiplikatoren; „Übersetzungsleistungen“ zwischen Forschung, Lehre und Austausch.
  • Kompetenzaufbau bei Studierenden: Lernen in Theorie und Praxis; praktische Erfahrung soll in Seminaren ermöglicht werden; für Lehramtsstudierende gilt jede Praxiserfahrung aus dem Umfeld „Jugend und Wissenschaft“ als berufsrelevant.

Der Kompetenzaufbau für diese Personen wird im Rahmen der Jungen Universität mit 5.000 Euro pro Jahr gefördert.

Gefördert wird der Mehraufwand, der durch den Praxisbezug entsteht.

Voraussetzungen für die Förderung:

Vorgeschlagen werden „Projektseminare“, die in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (z.B. Schulen, Vereinen etc.) oder im Austausch mit Fragen aus dem Lebensumfeld der Zielgruppe Kinder/Jugendliche erfolgen. Andere Formen können von Lehrenden und Studierenden ebenfalls angeregt werden.

Wir gehen von Fördersummen zwischen 100 bis 1.500 Euro pro Projekt aus. Die Anfragen sollen entsprechend begründet sein und werden nach Eingang durch die Sprecher der Jungen Universität entschieden. Der administrative Aufwand soll sich klein halten. Entsprechend sollten die Anträge nicht umfangreich sein, aber folgende Punkte beachten.

  • Ein Bezug zur Jungen Universität, d.h. zur Zielgruppe Kinder, Jugendliche, Erzieher oder Multiplikatoren sollte gegeben sein.
  • Ein Bezug zur Lebenswelt, d.h. ein Bedarf wird aufgegriffen und der Seminarraum wird zur Bearbeitung auch verlassen; in der Regel gibt es Praxispartner, mit denen zusammen gearbeitet wird.
  • Anträge werden bevorzugt:
    1. mit einer erkennbaren langfristigen Ausrichtung der handelnden Personen.
    2. mit der erkennbaren Einbindung von Studierenden und dem angestrebten Kompetenzaufbau.
  • Ein einfacher Vortrag kommt nicht in Frage. Einzelpersonen können gefördert werden, sofern ihr Vorhaben einen Neuheitscharakter für das Institut oder die Universität hat.
Impressum: Seitenbearbeiter
Letzte Änderung: 19.11.2019
zum Seitenanfang/up