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Unsere Newsletter informieren zwei Mal jährlich über Termine, Angebote und Aktivitäten der Jungen Universität.

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Veranstaltungen

Freitag, 28. September 2018
Nacht der Forschung Heidelberg | Mannheim 2018
Universität Heidelberg u.a.

Samstag, 13. Oktober 2018
Geocaching Day
GIS-Station

Donnerstag, 18. Oktober 2018
14. Bertalanffy Lecture at COS
COS Heidelberg

Mittwoch, 21. November 2018
Studieninformationstag
Universität Heidelberg

 

 
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Lass mich wachsen!

Kann Selbstregulation Kinder für die Zukunft stärken?

Freitag, 21. September 2018, ab 17.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr
Heuscheuer (Große Mantelgasse 2, Heidelberg)

Vortrag Lass Mich Wachsen Prof. PauenMit einem einleitenden Vortrag von Prof. Sabina Pauen, einer Cateringpause sowie einer Podiumsdiskussion. Die Diskussionsleitung hat Ralf Caspary vom SWR.

Selbstregulation ist die Fähigkeit des Menschen, eigene Gedanken, Gefühle und Motive intern zu steuern. Wer sich nicht angemessen selbst regulieren kann, verliert die Kontrolle über das eigene Schicksal, wird anfällig für psychische Probleme und ist weniger gut in der Lage, sich auf gesellschaftliche Veränderungen und neue Herausforderungen einzustellen. – Entscheidend ist dafür die Entwicklung in der frühen Kindheit, daher wird es im Vortrag und in der Podiumsdiskussion darum gehen, wie dieser Lebensabschnitt in unserer Gesellschaft „gelebt“ wird. Die Fragen der Kindererziehung sind einerseits sehr persönliche und spielen sich innerhalb der Familie ab; andererseits sind sie aber auch ein gesellschaftlich stark diskutiertes Feld. In der Diskussion bewegen wir uns also immer zwischen beiden Bereichen. Immer sollte es aber darum gehen, die Kinder für die Zukunft zu stärken.

Am Donnerstag, 20. September 2018, 15.30 (Saal) findet ein ähnlicher Vortrag von Frau Prof. Pauen mit dem Titel "Mach mich groß - was Große für Kleine tun können" an der Mannheimer Abendakademie statt. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung unter der Kursnummer S280010 ist unbedingt erforderlich. (Anmeldung unter Tel. 0621 1076-150 oder unter www.abendakademie-mannheim.de).


 

Nacht der Forschung Heidelberg | Mannheim

Ab 15 Uhr werden am 28. September 2018 in vielen wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen in Heidelberg sowie am TECHNOSEUM in Mannheim die Türen bis Mitternacht offen stehen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Am Kirchhoff-Institut für Physik, einem Kooperationspartner der Jungen Universität, wird es u.a. auch ein Kinder-Programm (ab 14.30 Uhr) geben. Hier könnt ihr an verschiedenen Workshops teilnehmen, z.B. zum Thema "Asteroiden selbst entdeckt". Je nach Alter (12 bis 15 Jahre, bzw. 15 - 19 Jahre) gibt es unterschiedliche Workshop-Angebote. Außerdem könnt ihr die Kindervorlesung "Wie alt ist Wasser?" (16 - 17 Uhr; ab 13 Jahren) besuchen. Bei den Workshops dort sowie bei einigen anderen Programmpunkten der Nacht der Forschung ist eine Anmeldung notwendig. Auch das Haus der Astronomie wird ab 17.00 Uhr mit einem Programm zum Motto "Planeten nah und fern" aufwarten - Anmeldung erforderlich.

Eine Veranstaltungsübersicht (mit Anmeldemöglichkeit je nach Erfordernis bei einzelnen Veranstaltungen) sowie weitere Informationen sind auf der Homepage der Nacht der Forschung zu finden.



REBOUND Fachtag

Gesunde Schule, achtsame Schule? Impulse für eine neue Schulkultur

Wie kommen wirkungsvolle Gesundheitsförderung und Prävention in die Schule?
Der REBOUND Fachtag dient dem Austausch im regionalen Netzwerk, das hierzu entstanden ist, und lädt alle interessierten Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Psycholog*innen und andere aus den Schulen der Region herzlich ein, sich mit dem „Potential der Achtsamkeit im pädagogischen Kontext“ (Keynote von Vera Kaltwasser), mit Beziehungslernen im schulischen Kontext sowie der Wirksamkeit für Gesundheit und Prävention zu beschäftigen.

Der Fachtag findet am Mittwoch, 07. November 2018 von 9:30 bis 18:30 Uhr im Marsilius-Kolleg in Heidelberg statt und wird veranstaltet in Kooperation von FINDER e.V., der Jungen Universität und dem Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg.

Das Programm umfasst auch vier Workshops zum Thema. Weitere Informationen gibt es hier.
Die Teilnahme selbst ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch!

(Bild © Finder-Akademie e. V)



Physik-Kurs für Schülerinnen der Oberstufe: „Selbst bauen, selbst messen, sich selbst vertrauen!“

Doktorandinnen des Graduiertenkolleg HighRR bieten einen Hands-On Kurs für Schülerinnen der 12. und 13 Klasse an. Ziel ist es, Schülerinnen die Chance zu bieten, in einem Physiklabor zu arbeiten, um so herauszufinden, in welche Richtung ihr weiterer Weg gehen soll. Neben dem Austausch mit den Doktorandinnen haben die Schülerinnen die Möglichkeit, Experimente durchzuführen und Techniken für die Messungen physikalischer Prozesse zu entwickeln.


Der Kurs findet am Samstag, 10. November 2018 im Kirchhoff-Institut für Physik (Im Neuenheimer Feld 227, 69120 Heidelberg) der Universität Heidelberg statt und geht bis ca. 17:00 Uhr. Treffpunkt ist um 9:00 Uhr auf dem Platz zwischen KIP und Theoretikum. Für Mittagessen wird gesorgt.


Interessierte Schülerinnen können sich bis zum 24. Oktober 2018 via E-Mail bei Frau Jessica Bender registrieren: bender@highrr.physik.uni-heidelberg.de
Es können maximal 25 Schülerinnen teilnehmen.

Weitere Informationen gibt es hier.

 



Physikalische Weihnachtsshow

Physikalische Weihnachtsshow 2015 250x125

Auch in der kommenden Weihnachtszeit heißt es wieder: Raketen fliegen, Wirbel entstehen, Blitze zucken oder Luftballons erstarren, wenn zwei Wissenschaftler am Kirchhoff-Institut für Physik der Universität Heidelberg die zwölfte interaktive Wissenschaftsshow präsentieren. Die verblüffenden und spektakulären physikalischen Experimente faszinieren Groß und Klein. Zum Mitmachen und Spaß haben!

Der Termin für die diesjährige Show wird Ende September bekannt gegeben. Karten sind schnell vergriffen, deshalb sollte man hier schnell sein. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier.



Aus den Projekten

Veranstaltungsreihe des Instituts für politische Wissenschaft, Uni Heidelberg: "Wie reden wir miteinander?"

REBOUND FachtagHören wir uns eigentlich gegenseitig zu? Wie machen wir uns überhaupt verständlich?
Zum Thema „Wie reden wir miteinander?“ haben die Studierenden vom Institut für politische Wissenschaft ein praxisorientiertes Projekt entwickelt, das von der Jungen Uni gefördert wird. Im „Raumfänger“, der durch das DAI zur Verfügung gestellt wird und mitten auf dem Schulhof der IGH aufgestellt wurde, diskutierten Schüler und Studierende, wie die Kommunikation über das erst 9 Jahre existierende Whats-App, soziale Netzwerke wie Facebook, oder eben „ganz normal“ per Telefon oder doch  mündlich „von Angesicht zu Angesicht“ funktioniert. Es war eine heiße Diskussion! Und sie war erkenntnisreich auf vielen Ebenen: wie kommen Missverständnisse zu Stande, welche individuellen Bedeutungen können Emojis haben, wie spricht man sich für den Abend am effektivsten ab und vieles mehr wurde thematisiert.
Fazit: unbedingt wertvoll und brandaktuell! Mehr zum Thema finden Sie hier.

(Bild: © Shooresh Fezoni)



„MS Wissenschaft“ war vom 31. August bis 4. September in Heidelberg

Großes Schiff auf großer Tour_kleinUnter dem Titel „Arbeitswelten der Zukunft“ machte das Wissenschaftsschiff auch in diesem Jahr an den Neckarstaden Halt. An Bord gaben die beiden Referierenden Marie Louise Posdziech und Dr. Philipp Lechleiter am 2. September 2018 im Rahmen der Jungen Universität Heidelberg einen Einblick in künftige Berufswelten. Nicht nur junges Publikum, auch Ältere waren vor Ort, um zu erfahren, welche Rolle die zunehmende Digitalisierung (Stichwort "Arbeit 4.0") hierbei spielen wird.
Berufe haben sich im Zuge technischer Veränderungen immer schon gewandelt. Schön zeigen kann man das an den vielen Berufen, die es rund um das Drucker-Handwerk vor der Einführung der Computer gab. Die Digitalisierung beschleunigt z.T. solche Entwicklungen, hat aber auch eine grundsätzlich neue Qualität: Daten sind jetzt die neuen Rohstoffe dieser Welt. Das setzte auf allen Ebenen eine neue Dynamik in Gang, die man in ihrer Dimension erst einmal verstehen muss. Auch das Fehlen von Fachkräften, verstärkt durch den demografischen Wandel, wird zu Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt führen. Zusammenfassend lässt sich sagen: der "face-to-face"-Kontakt und damit Sprachkenntnisse, Teamfähigkeit und flexible Arbeitszeiten und -orte werden Bestand haben bzw. immer wichtiger werden. Lebenslanges Lernen, v.a. in Bezug auf den kompetenten Umgang mit Technik, wird immer mehr zum Grundpfeiler für die Arbeitswelten der Zukunft.
 



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Letzte Änderung: 20.09.2018
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