Epigraphische Bibliographie

Die Epigraphische Bibliographie ist eine Teildatenbank der EDH und zusammen mit ihr entstanden. Seit November 2004 kann auf sie über das Internet zugegriffen werden (zur Suche).

Sie enthält derzeit rund 13.700 Datensätze zu Monographien, Aufsätzen, Zeitschriften, Sammelbänden, Festschriften und Kongreßakten, die für die Bearbeitung der in der AE zitierten Inschriften herangezogen worden sind. Dieser umfangreiche Bestand an Fachliteratur liegt in der Forschungsstelle weitgehend zumindest als Kopie vor.

Der besondere Nutzen für den Anwender liegt somit nicht nur in der Möglichkeit, auf eine umfassende Bibliographie zugreifen zu können, sondern insbesondere auch darin, auf diesem Wege gegebenenfalls auch Zugang zu entlegener Literatur zu erhalten.

Darüber hinaus läßt sich mit Hilfe der Epigraphischen Bibliographie ohne weiteres etwa nach Literatur zu solchen Inschriften aus der AE recherchieren, die zwar bereits in die EDH aufgenommen, aber noch nicht ausführlich bearbeitet sind, oder durch eine Suchabfrage nach Corpus-Nummern die entsprechende Referenzliteratur ausfindig machen.

Stand: November 2011