Karl Freudenberg

    

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Lebensdaten:

geb.: 29. Januar 1886
gest.: 3. April 1983


1904 Abitur im Goethe-Gymnasium, Frankfurt und
     Beginn des Studiums der Naturwissenschaften in Bonn,
     erst im 2. Semester beschäftigte er sich mit Chemie.
1905 Militärdienst
1907 1.Verbandsexamen (Vorexamen), Wechsel nach Berlin
1910 Ende Mai, Doktorprüfung und 
1914 Habilitation in Kiel
1920 "Chemie der natürlichen Gerbstoffe"
1920 - 1921 bahnbrechende Arbeiten über Cellulose  
1921 Ruf auf das planmäßige Extraordinariat des Chemischen Instituts Freiburg
1921 Arbeiten zu Stereochemie (Apfel-, Weinsäure)
1922 Ruf als Ordinarius in Karlsruhe
1926 Beginn der Heidelberger Zeit, Ausbau des Instituts
1927 Phenoniumion
1931 Gastprofessor in Madison, Wisconsin
1933 berühmte Sammlung "Stereochemie"
1949 Rektorat der Universität
1956 Emeritierung
bis zu seinem Tod: weitere Arbeiten über Lingin und Stereochemie