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Heidelberg Zentrum
Kulturelles Erbe

Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Christian Witschel
Marstallhof 4
69117 Heidelberg
06221/54 2231
christian.witschel@zaw.uni-heidelberg.de

Geschäftsführerin
Michaela Böttner, M.A.
Marstallstraße 6
69117 Heidelberg
06221/54 3615
boettner@uni-heidelberg.de

 
HCCH in den Medien

Die Kooperation zur Inwert-Setzung des Reichklosters Schuttern stößt auf regionales Presseinteresse. So berichtet Baden Online über die Konkretisierung der diesbezüglichen Planungen. Auch die feierliche Unterzeichnung des Kooperationsvertrages erregt große Aufmerksamkeit: Beitrag des SWR, Badische Zeitung vom 27. November 2017, Mittelbadische Zeitung vom 27. November 2017 und Lahrer Zeitung vom 28. November 2017.

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Das HCCH veranstaltet gemeinsam mit dem SFB 933  "Materiale Textkulturen" derzeit die Reihe "Heidelberger Schriftstücke. Sammlung und Forschung". Einen Presseartikel zum Besuch im Kurpfälzischen Museum finden Sie hier. Auf dem Blog können Sie der Veranstaltungsreihe folgen.

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Das HCCH richtet gemeinsam mit dem SFB 933 "Materiale Textkulturen" im Sommersemester die Akademische Mittagspause zum Thema "5300 Jahre Schrift. Eine kleine Menschheitsgeschichte in 61 Motiven." aus. Das Programm mit allen Terminen und weiteren Informationen finden Sie hier. Die Rhein-Neckar Zeitung berichtete über die Auftaktveranstaltung am 20. April. Einen Bericht des Mannheimer Morgens über die Veranstaltungsreihe finden Sie hier. 

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Der Kooperationsvertrag, den die Universität Heidelberg / HCCH und die Stadt Ladenburg / das Lobdengau-Museum am 19. Januar im feierlichen Rahmen unterzeichnet haben, ist in den Medien auf große Resonanz gestoßen. Hier finden Sie dazu den Bericht der RNZ und des Mannheimer Morgen.
Der Gewinn dieser Kooperation zeigt sich auch im HEiKA finanzierten Forschungsprojekt "Multidimensionalen Sicht- und Erfahrbarmachung von Kulturerbe: Musieke". Wissenschaftler aus Karlsruhe und Heidelberg erarbeiten dort am Beispiel der Ladenburger Iuppitergigantensäule Methoden und Instrumene zu nachhaltigen Sicht- und Erfahrbarmachung von kulturellem Erbe. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Gemeinsam mit dem Lobdengau-Museum Ladenburg hat das HCCH den Workshop
„Ladenburg und der Lobdengau zwischen dem 3. und dem 9. Jahrhundert n. Chr. – neue archäologische und historische Erkenntnisse“
vom 27. bis 28. November 2014 in Ladenburg ausgerichtet. Der Mannheimer Morgen berichtete ausführlich über Professor Dr. Christian Witschels Abendvortrag (hier) sowie Professor Dr. Matthias Untermanns Vortrag (hier). Ein Interview mit Dr. Andreas Hensen, dem Direktor des Lobdengau-Museums, finden Sie hier.

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Einen Bericht über die Exkursion im Rahmen der Lehrveranstaltung „Wie kann Kulturelles Erbe für eine breitere Öffentlichkeit präsentiert werden? Das Beispiel des ‚Zullestein‘ – spätrömischer Burgus, karolingischer Hafen, mittelalterliche Burg“ zum 'Zullestein' vom 11.12.2014 im Mannheimer Morgen finden Sie hier.

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Im Mannheimer Morgen erschien am Samstag, dem 07.12.2013 ein ausführlicher Bericht über die konstruktive und erfolgreiche Kooperation des HCCH mit dem Lobdengau-Museum Ladenburg. Den vollständigen Artikel "Geballte wissenschaftliche Kompetenz für die Römerstadt" finden Sie hier

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Am 7. Juni 2013 erschien in der Rhein-Neckar-Zeitung ein Bericht über die Uruk-Warka Sammlung, die sich im HCCH befindet. Teile der Sammlung sind zurzeit im Rahmen der Ausstellung "Uruk. 5000 Jahre Megacity" im Berliner Pergamonmuseum zu sehen. Den vollständigen Artikel finden Sie hier [Rhein-Neckar-Zeitung]

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Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtete am 25. September 2012 über das HCCH und würdigte es als „innovative Antwort auf die Herausforderungen […], die heute an eine moderne Universität gestellt werden“.
[Rhein-Neckar-Zeitung] (PDF, 1MB)

 

Veranstaltungen

Inschriften

 

Ausstellungseröffnung "Stolen Past - Lost Future" am 12. November 2018, um 19.00 Uhr im Foyer der Neuen Universität Heidelberg.

Beruhend auf einer Kooperation des Griechischen Ministeriums für Kultur und Sport mit dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe und dem Zentrum für Altertumswissenschaften sowie dem Heidelberg Center for Cultural Heritage der Universität Heidelberg ist die Dokumentarausstellung "Stolen Past - Lost Future" entstanden.

Die Ausstellung ist vom 12. November bis 05. Dezember 2018 im Foyer der Neuen Universität zu sehen und thematisiert im gemeinsamen europäischen Engagement die Themen Plünderung, Raubgrabungen und den illegalen Handel mit archäologischem Kulturgut.

Am 12. November wird die Ausstellung feierlich eröffnet und wir möchten Sie hierzu herzlich einladen.

Im Rahmen der Ausstellung wird am 01. Dezember um 14.00 Uhr ein Round Table stattfinden.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Studium Generale "Kulturelles Erbe" im Wintersemester 2018/19

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Studium Generale befassen sich im Wintersemester 2018/19 Wissenschaftler aus ganz unterschiedlichen Disziplinen mit dem Motto "Im Kampf um das 'Kulturelle Erbe'". Die Reihe spiegelt die Vielfalt des Themas wider: Es geht um Kulturerbe als Menschenrecht, um unerwünschtes Kulturerbe, um Fälschungen, digitales Erbe und den Reisanbau in Südostasien als Ausdruck immateriellen Kulturerbes.

Das HCCH hat die Reihe federführend mitentwickelt und sieht sie als Ausblick auf den neu einzurichtenden MA-Studiengang "Cultural Heritage und Kulturgüterschutz". Dieser wird die im Studium Generale aufgezeigten Facetten des Themas, zum Beispiel in Form einer jährlichen Ringvorlesung, institutionalisieren und fest in der Universitätslandschaft verankern.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Heidelberger Schriftstücke - Sammlung und Forschung

an wechselnden Orten, jeden zweiten Donnerstag im Monat des Jahres 2018

Schrift ist überall. Unser Alltag ist ohne Schrift nicht vorstellbar.Sie begegnet uns auf Verkehrsschildern, beim Bäcker, auf der Zuckerdose, in SMS, in Briefen, in Büchern, auf Hauswänden, auf dem kleinen Zettelchen im Pullover... Treten Sie einen Schritt zurück aus der beschrifteten Gegenwart. Lernen Sie ungewöhnliche, alte oder besonders wertvolle Schriftstücke kennen. Dazu laden Sie das Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH) und der Sonderforschungsbereich 933 "Materiale Textkulturen" der Universität Heidelberg mit zwölf Sammlungen und Museen in und um Heidelberg ein, die zu diesem Anlass sonst unzugängliche Objekte hervorholen oder Ihnen bereits bekannte in neues Licht rücken.

Die Ortstermine finden an jedem zweiten Donnerstag im Monat von 17.00 - 18.00 Uhr statt. Da unsere Schriftstücke zum Teil in kleinen, sonst geschlossenen Sammlungen verwahrt werden, können immer nur 15 Teilnehmer zu einer Veranstaltung kommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze vergeben wir im Losverfahren. Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail an die Adresse schrift@uni-heidelberg.de um sich und max. eine weitere Person anzumelden. Wir losen die Teilnahme unter den eingegangenen Anmeldungen für jeden Termin aus. Wenn Sie gelost wurden, erhalten Sie eine Woche vor der Veranstaltung eine Anmeldebestätigung. Leider verfügen nicht alle Einrichtungen über barrierefreie Zugänge. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie darauf angewiesen sein sollten. Vielen Dank!

Sie können uns bei Fragen per E-Mail oder telefonisch unter 06221 - 54 3964 erreichen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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Letzte Änderung: 08.11.2018
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