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Termine

Sprechstunden von Prof. Dr. Berg

Studierende können Fragen per Email (manfred.berg@zegk.uni-heidelberg.de) an Professor Berg richten.

 
Aktuelles

Neue Veröffentlichungen von und über Prof. Dr. Berg

  • "Wie hat der Terror die Welt verändert, Herr Berg?" in: Mannheimer Morgen, 11. September 2021, S. 4 Lesen
  • "Von Andrew Jackson zu Donald Trump: Zur Kontinuität des Populismus in der Geschichte der USA", in: Heidelberger Akademie der Wissenschaften Jahrbuch 2020 (2021): 19-21.
  • "Jenseits von Law and Order. Ist die Republikanische Partei noch zu retten? Eine kurze Geschichte vom Aufstieg und Fall des amerikanischen Konservatismus." Die ZEIT (15/2021), 8.4.2021, 19. Lesen
  • Prof. Berg im Interview mit der Süddeutsche Zeitung "Ein Freispruch würde Öl ins Feuer gießen", 30.3.2021. Lesen
  • "Freiheit für die Meinungen, die wir hassen". Seit 1791 schützt die Verfassung der USA die freie Rede. Trotzdem muss das Grundrecht immer wieder politisch und juristisch neu erkämpft werden - bis heute. ZEIT Geschichte (2021), Zensiert. Die Geschichte der Meinungsfreiheit. Vom Mittelalter bis heute (2/2021), 52-57.  Lesen
  • "Die USA sind kein Vorbild mehr" Heidelberger Historiker über die tiefe Krise der radikalisierten Republikanischen Partei, BNN (5/2021), 8.1.2021, 4. Lesen
  • "'A Vitally Necessary War Measure': Woodrow Wilson's Conversion to Woman Suffrage." In: Women in U.S. Politics. Historical and Contemporary Perspectives. Essays in Honor of Hans-Jürgen Grabbe, Hrsgg. von Julia Nitz und Axel R. Schäfer. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2020, 31-46.
  • "Der Erste Kalte Krieg? US-Präsident Woodrow Wilson und die Russische Revolution 1917-1920." In Oktoberrevolution 1917 - Ereignis, Rezeption, Künstlerische Deutung, Hrsgg. von Felicitas Fischer Weikersthal, Tanja Penter und Dorothea Redepenning. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2020, 169-185.
  • "Wir müssen nur die Furcht fürchten". Im Kampf gegen die katastrophale Wirtschaftskrise seit 1929 stärkt der New Deal den Staat und gibt den Amerikanern neues Vertrauen." ZEIT Geschichte (2020) Katastrophen. Und was die Menschheit aus ihnen gelernt hat - von der Antike bis heute, 5/2020, 78-81.
  • Rezension: Neiman, Susan, Learning from the Germans: Race and the Memory of Evil. New York, Farrar, Straus and Giroux, 2019, in: Journal of Southern History 86/3 (2020), 762-763. [PDF]
  • „Völkerbund und Selbstbestimmung: Das Friedensprogramm des US-Präsidenten Woodrow Wilson - Societé des Nations et Audetermination des Peuples: Le Plan de Paix du Président Américain Woodrow Wilson" in: Der Versailler Vertrag. Deutsch-französische Betrachtungen - Le Traité des Versailles. Réflexions Franco-Allemandes, Hrsg. Von Bernd Rauls und Verena Paul. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag, 2020, 153-189. 
  • Lepore, Jill, Diese Wahrheiten. Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. München, C.H. Beck, 2019, in: Historische Zeitschrift 311/1 (2020), 152-153. Lesen
  • "Kulturkrieg und Rassenspaltung: Um sich die Wiederwahl zu sichern, setzt Donald Trump auf Polarisierung. Sein Herausforderer Joe Biden hingegen präsentiert sich in der aufgeheizten Supermacht als Staatsmann." in: Mannheimer Morgen, 25 Juli 2020, S. 2. Lesen
  • "Antrittsrede vom 27. April 2019“, in:  Heidelberger Akademie der Wissenschaften Jahrbuch 2019  (2020), 174-177.
  • Interview mit Manuel Franz für NDR2 Kurier um 12 zum Thema "Präsident Trumps State of the Union Address" (05.02.2020) Anhören
  • "Die Würger vom Halse kriegen. Gustav Stresemann betreibt Großmachtpolitik mit freundlichem Antlitz“, in: ZEIT Geschichte (2020). Der Rausch der 20er Jahre. Glanz und Tragik der Weimarer Republik 1/20, 90-95.
  • "Weg mit dem Teufelszeug! Vor hundert Jahren führten die USA die Prohibition ein. Das »noble Experiment« endete 1933 mit einem großen Katzenjammer," Die ZEIT (2020), 3.1.2020, S. 17.  Lesen

 

 
Archiv

Ältere Mitteilungen finden Sie im Archiv.

 

Lara Track, M.A.

Curt-Engelhorn-Lehrstuhl für Amerikanische Geschichte



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Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Kontakt:

Historisches Seminar der Universität Heidelberg
Grabengasse 3-5
D-69117 Heidelberg

Raum: 044A

 

Tel: +49 (0) 62 21 / 54 - 3361
E-Mail: lara.track@zegk.uni-heidelberg.de

 

Sprechstunden im Sommersemester 2019:

Mittwoch, 16:00 -17:00 Uhr

Historisches Seminar, Raum 044A

 

Dissertationsprojekt:

Zwischen Frieden und Frauenrechten. Women Strike for Peace und die feministische Bewegung in den USA, 1961 – 1990 (Arbeitstitel)

Ein Abstract des Projekts findet sich hier.

 

Zur Person:

Lara Track studierte Geschichte und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Newcastle (UK), sowie Vergleichende Geschichte der Neuzeit an der Universität Freiburg. Ihr Masterstudium schloss sie im Mai 2016 mit einer Arbeit über Körpernormen und Dickheit in der Bundesrepublik der 1960er Jahre ab. Seit Oktober 2016 ist Lara Track als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Amerikanische Geschichte tätig.

Der vollständige akademische Lebenslauf findet sich hier.

 

Interessenschwerpunkte:

  • Historische Frauen- und Geschlechterforschung
  • Körpergeschichte und Fat History
  • Intersektionalität
  • Soziale Bewegungen
  • Transnationale Geschichte

 

Publikationen:

Borderless for peace: How transnational connections shaped Women Strike for Peace, in: Engendering Transnational Transgressions. From the Intimate to the Global, hg. von Eileen Boris/Sandra Trudgen Dawson/Barbara Molony, Abingdon/New York 2021 (im Erscheinen).

Frieden vernetzt. Transnationaler Frauenfriedensaktivismus und der Gleichberechtigungsprozess in der Bundesrepublik Deutschland, in: Ariadne. Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte 75 (2019), S. 127-141.

Rezension zu: Frazier, Jessica M.: Women's Antiwar Diplomacy during the Vietnam War Era. Chapel Hill 2017, in: H-Soz-Kult, 27.09.2018, URL: <www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-29248>.

Tagungsbericht: The United States and World War I. Perspectives and Le­gacies, in: H-Soz-Kult, 20.04.2017 (mit Manuel Franz), URL: <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?pn=tagungsberichte&view=pdf&id=7127>

Tagungsbericht: Gewalt – Geschichte – Gesell­schaft. Interdisziplinäre stu­dentische Tagung, 30.05.2014 – 01.06.2014 Freiburg, in: H-Soz-Kult, 06.09.2014 (mit Helga Eichenberg), URL: <http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-5536?title=gewalt-geschichte-gesellschaft-interdisziplinaere-studentische-tagung>

 

Konferenzbeiträge (Auswahl):

07/2019: Deutsch-französische Tagung: Geschichte Intersektional/L'Histoire Intersectionelle, Freiburg Institute for Advanced Studies. Vortragstitel: "This tidy little bombshell." Race, Class und die US-amerikanische Frauenfriedensbewegung.

08/2018: International Federation for Research in Women's History (IFRWH) 2018 Conference, Vancouver (Canada). Vortragstitel: From Peaceniks to Feminists? How Transnational Connections Shaped American Peace Activists' Views on Women's Rights.

10/2017: Kolloquium des Deutschen Historischen Instituts Washington DC (USA). Vorstellung des Dissertationsprojekts im Rahmen der erhaltenen Forschungsförderung.

07/2017: Annual Conference of the Society for the History of Women in the Americas (SHAW), Universität Oxford (UK). Vortragstitel: Meeting Our Sisters. How Transnational Collaboration Influenced Women Strike for Peace's Pacifist Feminism.

06/2017: Doktorandenschule: Frieden und Konflikt. Theorie und Empirie aus historischer, sozialwissenschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Perspektive, Universität Mannheim. Vortragstitel: Zwischen Frieden und Frauenrechten. Women Strike for Peace und die feministische Bewegung in den USA, 1961-1990.

05/2017: International Ph.D. Seminar, Roosevelt Institute for American Studies (RIAS), Middelburg (Niederlande). Vortragstitel: Conflict or Cooperation? Women Strike for Peace‘s Connections to Second Wave Feminism, 1961-1990.

 

Lehrveranstaltungen:

Sommersemester 2020, Proseminar: Frieden im Kalten Krieg. Die US-amerikanische Friedensbewegung 1945-1990

Sommersemester 2019, Proseminar: Zwischen Prüderie und Pornographie. Sexualität in den USA des 20. Jahrhunderts

Sommersemester 2018, Übung: Von Fett, Fetisch, Haut und Haar. Körpernormen in Deutschland und den USA von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis heute

Sommersemester 2017, Proseminar: Second Wave Feminism. Die zweite Frauenbewegung in den USA

 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 09.10.2020
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