Dr. phil. Elke Lang-Becker

Lang-Becker

E-Mail: elke.lang-becker@zegk.uni-heidelberg.de

 

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Vita

Studium der Schulmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater Mannheim, Romanistik und Musikwissenschaft an den Universitäten Mannheim und Heidelberg. Künstlerische und Pädagogische Prüfung für das Lehramt an Gymnasien. Zulassungsarbeit „Untersuchungen zu den Liedern des Bernart von Ventadorn – ein Beitrag zur Kunst der Troubadours.“ Promotion in Heidelberg (Hammerstein) mit einer Arbeit über die französische Barock-Oper. Langjährige Tätigkeit als Oberstudienrätin im gymnasialen Schuldienst. Seit dem Wintersemester 2001 Mitarbeit im Musikwissenschaftlichen Seminar. Seit 2005 Mitarbeit im Interdisziplinären Arbeitskreis des Instituts für medizinische Ethik (IEPG) Mannheim.

Lehrveranstaltungen

  • WS 2001/02 Tutorium zur Vorlesung Die Sinfonien Franz Schuberts
  • WS 2002/03 Lehrkurs Gehörbildung an Musikbeispielen I: bis 1800
  • WS 2003/04 Lehrkurs Gehörbildung an Musikbeispielen II: 19. und 20. Jahrhundert
  • Seit WS 2004/05 jährlich Propädeutikum Musikgeschichte (dreitägig vor Vorlesungsbeginn)
  • Seit WS 2004/05 bis WS 2015/16 im Wechsel:
    • Lehrkurs Musikgeschichte in Beispielen I: 7. – 19. Jahrhundert                         
    • Lehrkurs Musikgeschichte in Beispielen II: Das 20. Jahrhundert
  • SS 2016 und SS 2018 Lehrkurs Musikgeschichte in Beispielen III: Hören
  • SS 2015 PS Verzweiflung, Trauer, Klage in der Musik
  • SS 2019 PS Dissonanz: Geschichte, Bedeutung, Wirkung
  • WS 2019/20 Lehrkurs Musikgeschichte in Beispielen II: Das 20. Jahrhundert

Veröffentlichungen

  • Szenentypus und Musik in Rameaus tragédie lyrique. Beiträge zur Musikforschung Bd. 7. München-Salzburg 1978
  • Claude Debussy: Nocturnes. Meisterwerke der Musik Bd. 33, München 1982
  • Aspekte der Debussy-Rezeption in Deutschland zu Lebzeiten des Komponisten, Cahiers Debussy Nouvelle série No 8, Paris 1984
  • Claude Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune. In: Werkanalyse in Beispielen. Regensburg 1986
  • Lexikonartikel in Das große Lexikon der Musik, Herder Freiburg 1987, Bd. 6: Rameau, Bd.7: Roman de Fauvel
  • Johann Sebastian Bach: Die Brandenburgischen Konzerte. Meisterwerke der Musik Bd. 51, München 1990
  • Verzweiflung als musikalischer Topos. Aspekte der Darstellung vom 17. bis ins 20. Jahrhundert. In: Hermes A. Kick, Günter Dietz (Hg.): Verzweiflung als kreative Herausforderung. Berlin 2008
  • Das Heiligenstädter Testament Ludwig van Beethovens: Verzweiflung und Bewältigung durch Musik. In: Kick/Dietz a.a.O.
  • Versöhnung und Standhalten im Leben und Schaffen von Jean-Philippe-Rameau. In: Hermes A. Kick, Günter Dietz (Hg.): Trauma und Versöhnung. Heilungswege in Psychotherapie, Kunst und Religion. Berlin 2010
  • „ich fühle luft von anderem planeten…“ Arnold Schönberg – künstlerische Existenz zwischen Schöpfermacht, Ohnmacht und Gewalt.  In: Hermes Andreas Kick, Theo Sundermeier (Hg.): Gewalt und Macht in Psychotherapie, Gesellschaft und Kunst. Berlin 2014
  • Beziehungen: Tu vois, je n’ai pas oublié …Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft im Chanson. In: Heidelberger Silvestergespräche Beziehungen – Zäsuren – Begegnungen – Horizonte. Hg. von Hermes Andreas Kick, Mattes-Verlag Heidelberg 2019

Unveröffentlichte Tagungsbeiträge

  • Verzweiflung. Grenzsituation und neue Wertebildung, dargestellt am Lied Nr.10     „Nun hast du mir den ersten Schmerz getan“ aus Robert Schumanns "Frauenliebe und – leben“. Vortrag im Rahmen des Symposiums „Verzweiflung. Gefährdung und Kreativität in Grenzsituationen“, Institut für  medizinische Ethik, Grundlagen und Methoden der Psychotherapie und Gesundheitskultur (IEPG) Mannheim, 4. November 2006
  • Tu vois, je n´ai pas oublié -  Sehnsucht nach Harmonie im Chanson « Les feuilles mortes ». Vortrag im Rahmen des Symposiums „Sehnsucht nach Harmonie und Frieden : Zentrales Thema der U-Musik. Heuristik – Kritik – Interpretation“, Universität Heidelberg / Psychiatrische Klinik, 22. Januar 2010. In gekürzter Form veröffentlicht  s.o.
  • „…ähnlich der Widrigkeit, die wir allemal bei den Sachen empfinden, die das nicht sind, was sie nach unserem Urteil sein sollen.“ Zu Bedeutung, Wirkung und Wirksamkeit der Dissonanz in der Musik. Vortrag im Rahmen des Symposiums „Leiblichkeit, Identität und Weltbezug in Philosophie, Kunst und Medizin“, IEPG Mannheim, 30. April 2016

 

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Letzte Änderung: 17.09.2019
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