PD Dr. phil. habil. Stephanie Schroedter

Schroedter

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Raum 107

 

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Vita

Stephanie Schroedter wurde mit einer Arbeit zum Wandel der Tanzpoetik um 1700 am Institut für Musikwissenschaft der Universität Salzburg, Abteilung Tanz und Musiktheater, promoviert (Vom „Affect“ zur „Action“. Quellenstudien zur Poetik des Tanzes vom späten Ballet de cour zum frühen Ballet en action, Würzburg 2004; Auszeichnung mit dem Tanzwissenschaftspreis Nordrhein-Westfalen 2001). Der Leitung eines DFG-geförderten Projekts zu Tanz- und Musikkulturen im Paris des 19. Jahrhunderts am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth folgten mehrere Vertretungs- und Gastprofessuren (an den Universitäten von Bern, Bayreuth und der FU Berlin) sowie weitere Mitarbeiten an DFG- und SNF-geförderten Forschungsprojekten (u.a. zu „Bild und Bewegung im Musiktheater des 19. Jahrhunderts“, Hochschule der Künste Bern/Fachbereich Oper und Theater, und zu „Gesten des Tanzes am Beispiel der Internationalen Koproduktionen von Pina Bausch“, Universität Hamburg/Institut für Bewegungswissenschaft/Performance Studies).

2015 habilitierte sie sich mit der Monographie Paris qui danse: Bewegungs- und Klangräume einer Großstadt der Moderne an der Freien Universität Berlin (im Erscheinen: Würzburg 2018) und erhielt die Lehrbefugnis für Tanz- und Musikwissenschaft. Derzeit leitet sie das von der DFG-geförderte Forschungsprojekt „Körper und Klänge in Bewegung“, in dessen Rahmen eine musikchoreographische Inszenierungs- und klangperformative Aufführungsanalyse erarbeitet wird.

Weitere Informationen zu den Forschungsaktivitäten und Publikationen finden sie hier.

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Letzte Änderung: 17.10.2018
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