PD Dr. phil. habil. Stephanie Schroedter

Schroedter

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E-mail: stephanie.schroedter@zegk.uni-heidelberg.de

 

Sprechstunden:

 

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Vita

Stephanie Schroedter wurde mit einer Arbeit zum Wandel der Tanzpoetik um 1700 am Institut für Musikwissenschaft der Universität Salzburg, Abteilung Tanz und Musiktheater, promoviert (Vom „Affect“ zur „Action“. Quellenstudien zur Poetik des Tanzes vom späten Ballet de cour zum frühen Ballet en action, Würzburg 2004; Auszeichnung mit dem Tanzwissenschaftspreis Nordrhein-Westfalen 2001). Der Leitung eines DFG-geförderten Projekts zu Tanz- und Musikkulturen im Paris des 19. Jahrhunderts am Forschungsinstitut für Musiktheater der Universität Bayreuth folgten mehrere Vertretungs- und Gastprofessuren (an den Universitäten von Bern, Bayreuth und der FU Berlin) sowie weitere Mitarbeiten an DFG- und SNF-geförderten Forschungsprojekten (u.a. zu „Bild und Bewegung im Musiktheater des 19. Jahrhunderts“, Hochschule der Künste Bern/Fachbereich Oper und Theater, und zu „Gesten des Tanzes am Beispiel der Internationalen Koproduktionen von Pina Bausch“, Universität Hamburg/Institut für Bewegungswissenschaft/Performance Studies).

2015 habilitierte sie sich mit der Monographie Paris qui danse: Bewegungs- und Klangräume einer Großstadt der Moderne an der Freien Universität Berlin (Würzburg. Königshausen & Neumann 2018) und erhielt die Lehrbefugnis für Tanz- und Musikwissenschaft. Derzeit leitet sie das von der DFG-geförderte Forschungsprojekt „Körper und Klänge in Bewegung“, in dessen Rahmen eine musikchoreographische Inszenierungs- und klangperformative Aufführungsanalyse erarbeitet wird.

 

Forschungsschwerpunkte

  • Musikgeschichte als Kulturgeschichte
  • Musik- und Tanztheater (im weitesten Sinne verstanden als sich primär über Musik bzw. Tanz vermittelnde Theaterformen): Historiographien, Dramaturgien, Ästhetiken und Praktiken

  • Perspektiven einer musikchoreographischen/klangperformativen Inszenierungs- und Aufführungsanalyse: Modelle einer stil-, genre-, medien- und kulturenübergreifenden Analyse des Zusammen- und Wechselspiels von Musik/Klang und Tanz/Bewegung. Hierzu aktuelles Forschungsprojekt: „Körper und Klänge in Bewegung“ (DFG-gefördert, seit Dezember 2017)
     

Veröffentlichungen

Monographien

  • Paris qui danse. Bewegungs- und Klangräume einer Großstadt der Moderne. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 (835 Seiten). [Habilitationsschrift]
     
  • Vom „Affect“ zur „Action“. Zur Poetik der Tanzkunst vom späten Ballet de Cour bis zum frühen Ballet en Action. Würzburg: Königshausen & Neumann 2004 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen Bd. V, 444 Seiten mit einer Quellendatenbank und ausführlichen Bibliographie auf CD-ROM). [Dissertation]
     

Herausgeberschaften

  • Bild und Bewegung im Musiktheater – Interdisziplinäre Studien im Umfeld der Grand Opéra. Image and Movement in Music Theatre – Interdisciplinary Studies around Grand Opéra, hrsg. gemeinsam mit Roman Brotbeck, Laura Moeckli und Anette Schaffer. Schliengen: Argus 2018 (Musikforschung der Hochschule der Künste Bern, Bd. 9).
     
  • Klänge in Bewegung. Spurensuchen in Choreographie und Performance, im Auftrag der Gesellschaft für Tanzforschung (gtf) hrsg. gemeinsam mit Sabine Karoß. Bielefeld: transcript 2017 (Jahrbuch Tanzforschung 27, 231 Seiten).
     
  • Tanzpraxis in der Forschung – Tanz als Forschungspraxis, im Auftrag der Gesellschaft für Tanzforschung (gtf) hrsg. gemeinsam mit Susanne Quinten. Bielefeld: transcript 2016 (Jahrbuch Tanzforschung 26, 248 Seiten).
     
  • Bewegungen zwischen Hören und Sehen. Denkbewegungen über Bewegungskünste. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012 (633 Seiten).
     
  • Tanz im Musiktheater. Tanz als Musiktheater. Bericht eines internationalen Symposions über Beziehungen von Tanz und Musik im Theater, hrsg. gemeinsam mit Thomas Betzwieser, Andreas Münzmay und Anno Mungen. Würzburg: Königshausen & Neumann 2009 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Bd. 22, 491 Seiten).
     
  • Barocktanz im Zeichen französisch-deutschen Kulturtransfers. Quellen zur Tanzkultur um 1700, dreisprachig kommentiert und hrsg. gemeinsam mit Marie-Thérèse Mourey und Giles Bennett. Hildesheim: Olms 2008 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen Bd. IX, 485 Seiten).
     
  • Bühnenklänge. Festschrift Sieghart Döhring zum 65. Geburtstag, hrsg. gemeinsam mit Thomas Betzwieser, Daniel Brandenburg, Rainer Franke, Arnold Jacobshagen, Marion Linhardt und Thomas Steiert. München: Ricordi 2005 (623 Seiten).
     
  • Der Tanz – ein Leben. In Memoriam Friderica Derra de Moroda. Festschrift, hrsg. gemeinsam mit Sibylle Dahms. Salzburg: Selke Verlag 1997 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen Bd. IV, 221 Seiten).
     
  • Tanz und Bewegung in der barocken Oper. Kongressbericht Salzburg 1994, hrsg. gemeinsam mit Sibylle Dahms. Innsbruck: Studienverlag 1996 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen Bd. III, 179 Seiten).
     

Aufsätze (Auswahl)

Originalbeiträge zu Sammelbänden

  • (Druck in Vorbereitung:) „Dance in Music Theatre as a Challenge for Contemporary Choreography“, in: Music Theatre in Motion. Reflections on Dance in Opera. Bericht des gleichnamigen Symposiums an der Opera Vlaanderen Ghent, hrsg. von Isolde Schmid-Reiter und Aviel Cahn, Regensburg: Con Brio [2019] (Schriften der Europäischen Musiktheater-Akademie).
     
  • (Druck in Vorbereitung:) „,Wo die Sprache aufhört, fängt der Tanz an …‘ – Tänzerischer Ausdruck zwischen Chœurs dansés, Caractères de la danse und Danses en Action“, in: Händel Festspiele Karlsruhe. Bericht über die Symposien 2014–2018, hrsg. von Thomas Seedorf, Laaber: Laaber Verlag [2019] (Veröffentlichungen der Internationalen Händel-Akademie Karlsruhe Bd. 12).
     
  • (Druck in Vorbereitung:) „Musik ,als‘ Bewegung. Transformationen musikalischer Energetik in Tanz“, in: Energie! Kräftespiele in den Künsten, hrsg. von Katrin Eggers und Arne Stollberg. Würzburg: Königshausen & Neumann [2019] (Klangfiguren, Bd. 2).
     
  • (Druck in Vorbereitung:) „Gefühle in Bewegung und gefühlte Bewegung – Tanz(musik)kulturen des 19. Jahrhunderts zwischen Emotion und Imagination“, in: Emotionsgeschichte und Musik. Forschungsperspektiven und Methoden, hrsg. von Sven Oliver Müller, Marie Louise Herzfeld-Schild und Lena van der Hoven. Hildesheim: Olms [2019].
     
  • „Strategien einer hoffähigen Inszenierung von ,Unhöfischem‘“, in: Raum – Hof – Musik. Festschrift für Sabine Henze-Döhring, hrsg. von Stefanie Acquavella-Rauch und Panja Mücke. Hildesheim: Olms 2019, S. 61–76.
     
  • „Körper und Klänge in Bewegung – Auftakte und Wege zu einer Verbindung von Tanz- und Musikwissenschaft“, in: Wege. Festschrift für Susanne Rode-Breymann, hrsg. von Annette Kreutzinger-Herr, Nina Noeske, Nicole K. Strohmann, Antje Tumat, Melanie Unseld und Stefan Weiss. Hildesheim: Olms 2018 (Studien und Materialien zur Musikwissenschaft Bd. 100), S. 535–539.
     
  • „Sound – Traces – Moves. Bewegungs- und Klangspuren in Choreographie und Performance“ (Einleitung), in: Klänge in Bewegung. Spurensuchen in Choreographie und Performance, hrsg. von Sabine Karoß und Stephanie Schroedter. Bielefeld: transcript 2017 (Jahrbuch Tanzforschung 27), S. 9–22.
     
  • „Gesten des Tanzes zwischen Mimesis und Differenzerfahrungen“, in: Gesten gestalten – Spielräume zwischen Sichtbarkeit und Hörbarkeit, hrsg. von Constanze Rora und Martina Sichardt. Hildesheim: Olms 2018, S. 223–255 (Schriften der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy, Bd. 6).
     
  • „Musik erleben und verstehen durch Bewegung – Zur Körperlichkeit des Klanglichen in Choreographie und Performance“, in: Musik und Körper. Interdisziplinäre Dialoge zum körperlichen Erleben und Verstehen von Musik, hrsg. von Lars Oberhaus und Christoph Stange. Bielefeld: transcript 2017, S. 221–243.
     
  • „Choreographierte Gesten in musiktheatralen Kontexten“, in: Musik und Geste: Theorien, Ansätze, Perspektiven, hrsg. von Katrin Eggers und Christian Grüny. München: Fink 2018, S. 91–114.
     
  • „Dance in Jacques Offenbach’s Musical Theatre: Between Imagination, Improvisation and Choreography“, in: Musical Theatre in Europe 1830–1945, hrsg. von Michela Niccolai und Clair Rowden. Turnhout: Brepols 2017 (Speculum musicae Bd. 30), S. 91–111.
     
  • „Spektakuläre Klangräume und imaginäre Bewegungsklänge – Facetten populärer Tanz-/ Musikkulturen im Paris des 19. Jahrhunderts", in: Populares und Popularität in der Musik, hrsg. von Christian Philipsen in Verbindung mit Ute Omonsky. Augsburg: Wißner-Verlag 2017 (Michaelsteiner Konferenzberichte, Bd. 85), S. 319–344.
     
  • „Dance-Music-Theatre in the Shadow of Plato and Aristoteles. Claude-François Ménestrier’s Reception of Ancient Philosophers in His Dance-Poetics“, in: Images en action. Claude-François Ménestriers fest- und inszenierungstheoretische Schriften, hrsg. von Nicola Gess, Annette Kappeler und Jan Lazardzig. München: Fink 2018, S. 441–461.
     
  • „Listening in Motion and Listening to Motion – the Concept of Kinesthetic Listening Exemplified by Dance Compositions of Meyerbeer’s Time“, in: Bild und Bewegung im Musiktheater – Interdisziplinäre Studien im Umfeld der Grand Opéra. Image and Movement in Music Theatre – Interdisciplinary Studies around Grand Opéra, hrsg. von Roman Brotbeck, Laura Moeckli, Anette Schaffer und Stephanie Schroedter. Schliengen: Edition Argus 2018 (Musikforschung der Hochschule der Künste Bern, Bd. 9), S. 13–42.
     
  • „Musikchoreographische Forschungspraxis. Eine Fallstudie zur Historiographie des Experimentellen im Zusammenspiel von Tanz, Musik/Klang und Bildender Kunst“, in: Tanzpraxis in der Forschung – Tanz als Forschungspraxis, hrsg. von Susanne Quinten und Stephanie Schroedter. Bielefeld: transcript 2016 (Jahrbuch Tanzforschung 26), S. 223–240.
     
  • (Englische Fassung, peer-reviewed:) „Staging Choreomusical Research. A Case Study on the Historiography of Experimental Dance in Interaction with Music/Sound and Visual Arts“, in: The Routledge Dance Studies Reader, hrsg. von Jens Richard Giersdorf und Yutian Wong. London: Routledge 2019, S. 180–187.
     
  • „La Révolte des Fées. Inszenierungen von Weiblichkeit im Bühnentanz des 19. Jahrhunderts“, in: Bühnenrollen und Identitätskonzepte – Karrierestrategien von Künstlerinnen im Theater des 19. Jahrhunderts, hrsg. von Nicole K. Strohmann und Antje Tuma. Hannover: Wehrhahn Verlag 2016 (Beiträge aus dem Forschungszentrum Musik und Gender Bd. 5), S. 277–311.
     
  • „Dance and Urban Reality: Meyerbeer, Modernity and Ballet Aesthetics“, in: Meyerbeer and Grand opéra from the July Monarchy to the Present, hrsg. von Mark Everist. Turnhout: Brepols 2016 (Spectaculum musicae Bd. 28), S. 31–56.
     
  • „Hören und Sehen von Bewegungen im Spannungsfeld von einer historischen Wirkungs-ästhetik und zeitgenössischen Inszenierungspraxis: Jean-Philippe Rameaus Tragédies lyriques als choreographische Herausforderung“, in: Barocktheater als Spektakel. Maschine, Blick und Bewegung auf der Opernbühne des Ancien Régime, hrsg. von Nicola Gess, Tina Hartmann und Dominika Hens. München: Fink 2015, S. 89–111.
     
  • „Verhängnisvolle Bälle und Tanz auf dem Glatteis – (prä-)katastrophische Tanzszenen in Giacomo Meyerbeers Grands opéras und Opéras comiques“, in: Europa war sein Bayreuth: Giacomo Meyerbeers Leben und Werk (Bericht eines gleichnamigen Symposions an der Deutschen Oper Berlin anlässlich der Neuinszenierung von Opernkompositionen Meyer­beers), hrsg. von Jörg Königsdorf und Curt A. Roesler. Berlin 2015, S. 201–228.
     
  • „Topologien Pariser Tanzkulturen des 19. Jahrhunderts: Schwellen-Räume zwischen Bühne, Ballsaal und musikalischem Salon“, in: Musiktheater im Fokus, hrsg. von Sieghart Döhring und Stefanie Rauch. Sinzig: Studio Verlag 2014, S. 519–543.
     
  • „Städtische Bewegungsräume auf der Bühne. Giacomo Meyerbeers Grands opéras im Kontext urbaner Tanzkulturen“, in: Sänger als Schauspieler: Zur Opernpraxis des 19. Jahrhunderts in Text, Bild und Musik, hrsg. von Anette Schaffer, Edith Keller, Laura Moeckli, Florian Reichert und Stefan Saborowski. Schliengen: Argus 2014 (Musikforschung der Hochschule der Künste Bern, Bd. 5), S. 151–184.
     
  • „Bärentänze an der Schwelle von Disziplinierung und Indisziplinarität“, in: Festakte Gabriele Brandstetter, hrsg. von Isa Wortelkamp, Christina Thurner, Susanne Foellmer und Kirsten Maar. Berlin [ohne Verlag]: 2014, S. 85–88.
     
  • „Neues Hören für ein neues Sehen von Bewegungen. Von der Geburt eines zeitgenössischen Balletts aus dem Körper der Musik – Annäherungen an Martin Schläpfers musikchoreographische Arbeit“, in: Bewegungen zwischen Hören und Sehen. Denkbewegungen über Bewegungskünste, hrsg. von Stephanie Schroedter. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012, S. 43–110.
     
  • „Zwischenklänge: Tanzmusik dies- und jenseits szenischer Darstellungen. Skizzen zu einer tänzerischen Hörpoetik“, in: Auftakte und Nachklänge romantischer Musik, hrsg. von Walter Hinderer. Würzburg: Königshausen & Neumann 2012 (Stiftung für Romantik­forschung, Bd. 54), S. 135–166.
     
  • „Neue Klangräume für neue Bewegungsformen und Bewegungsformate“, in: Neue Musik in Bewegung: Musik- und Tanztheater heute, hrsg. von Jörn Peter Hiekel, Mainz: Schott 2011 (Veröffentlichungen des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, Bd. 51), S. 134–158.
     
  • „Der Ballsaal in der Oper und die Oper im Ballsaal. Populäre Tanz- und Musikkulturen des 19. Jahrhunderts“, in: Jenseits der Bühne. Bearbeitungs- und Rezeptionsformen der Oper im 19. und 20. Jahrhundert, hrsg. von Hans-Joachim Hinrichsen und Klaus Pietschmann, Kassel: Bärenreiter 2011 (Schweizer Beiträge zur Musikforschung, Bd. 15), S. 140–160.
     
  • „Wer verleiht den Caractères ihre ,Caractères‘? – Überlegungen zu dem Zusammenspiel von Komponist, Choreograph und Tänzerinterpret am Beispiel der Caractères de la Danse (1715)“, in: Per ben vestir la virtuosa – Die Oper des 18. und frühen 19. Jahrhunderts im Spannungsfeld zwischen Komponisten und Sängern, hrsg. von Daniel Brandenburg und Thomas Seedorf, Schliengen: Argus 2011 (Forum Musikwissenschaft, Bd. 6), S. 211–232.
     
  • „Dance Spectacles and Spectacular Dances in 19th Century Paris“, in: Dance and Spectacle. Proceedings, 33rd Annual Conference of the Society of Dance History Scholars (SDHS), University of Surrey/Guildford und The Place/London 2010, S. 291–306.
     
  • „Tanztheater und transmediales Musiktheater. Chancen und Grenzen musikchoreographischer Arbeit“, in: Mitten im Leben. Musiktheater von der Oper zur Everyday-Performance mit Musik, hrsg. von Anno Mungen, Würzburg: Königshausen & Neumann 2010 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater Bd. 23), S. 211–226.
     
  • „Musik als eine Kartophonie des Tanzes – Anmerkungen zu dem Verhältnis von (Musik-) Partitur und Choreographie“, in: Notationen und choreographisches Denken, hrsg. von Gabriele Brandstetter, Franck Hoffmann und Kirsten Maar, Freiburg: Rombach 2010 (Scenae, Bd. 13), S. 67–86.
     
  • „Mit Tanzgeschichten Tanzgeschichte schreiben: Henry Purcells Dido and Aeneas zwischen Historie, Historiographie und künstlerischer Kreativität“, in: Original und Revival. Geschichts-Schreibung im Tanz, hrsg. von Christina Thurner und Julia Wehren, Zürich: Chronos 2010 (Materialien des ITW Bern, Bd. 10), S. 101–116.
     
  • „Modelle der Interaktion von Tanz und Musik im französischen Theater des 17. und 18. Jahrhunderts: Ballet de Cour, Comédie ballet, Tragédie lyrique und Opéra Ballet“, in: L’Europe Baroque. Oper im 17. und 18. Jahrhundert/L’Opéra aux XVIIe et XVIIIe siècle, hrsg. von Isolde Schmid-Reiter und Dominique Meyer, Regensburg: Con Brio 2010 (Schriften der Europäischen Musiktheater-Akademie, Bd. 7), S. 73–94.
     
  • „Threshold Spaces: Movement Topologies in Dance Cultures of the 19th Century“, in: Topographies: Sites, Bodies, Technologies. Proceedings, 32nd Annual Conference of the Society of Dance History Scholars (SDHS), hrsg. von Marion Kant und Sarah Davies Cordova, Stanford/San Francisco 2009, S. 215–219.
     
  • „Molières Comédies-ballets: Tanz, Musik oder Schauspiel?“, in: Tanz im Musiktheater. Tanz als Musiktheater. Bericht eines internationalen Symposions über Beziehungen von Tanz und Musik im Theater (Hannover 2006), hrsg. von Thomas Betzwieser, Andreas Münzmay, Anno Mungen und Stephanie Schroedter, Würzburg: Königshausen & Neumann 2009 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater Bd. 22), S. 23–50.
     
  • „Französische Tanzkunst im Spiegel deutschsprachiger Tanzlehrbücher des frühen 18. Jahrhunderts“, in: Barocktanz im Zeichen französisch-deutschen Kulturtransfers. Quellen zur Tanzkultur um 1700, hrsg. von Giles Bennett, Stephanie Schroedter und Marie-Thérèse Mourey, Hildesheim: Olms 2008 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen IX), S. 226–273.
     
  • „Tanz – Musik – Theater. Formen und Möglichkeiten des Zusammenspiels von Tanz und Musik im Theater“, in: Die Tonkunst. Magazin für Klassische Musik und Musikwissenschaft, Januar 2008, Nr. 1, Jg. 2 (2008), S. 55–66.
     
  • „Sources pour la pratique de la danse au début du XIXe siècle au croisement de la docu­mentation pragmatique, de la créativité artistique et de la réflexion théorique“, in: Repenser pratique et théorie. Proceedings, 30th Annual Conference of the Society of Dance History Scholars (SDHS), hrsg. von Ann Cooper Albright, Dena Davida und Sarah Davies Cordova, Birming­ham/AL, 2007, S. 508–514.
     
  • „,Es muß alles zu machen möglich seyn ...‘ – Johann Sebastian Bach im Bühnentanz“, in: Die Beziehung von Musik und Choreographie im Ballett, hrsg. von Michael Malkiewicz und Jörg Rothkamm, Berlin: Vorwerk 2007 (Documenta choreologica. Studienbibliothek zur Geschichte der Tanzkunst), S. 271–282.
     
  • „ ,Also kann nichts frecher und verwogener aussehen, als wenn ein Frauenzimmer viel Sprünge und Capriolen machet‘ – Genderspezifische Bewegungskonventionen im Gesellschafts- und Bühnentanz um 1700“, in: Orte der Musik. Kulturelles Handeln von Frauen in der Stadt, hrsg. von Susanne Rode-Breymann, Köln/Weimar/Wien: Böhlau 2007 (Musik – Kultur – Gender Bd. 3), S. 247–267.
     
  • „Auf der Suche nach ,Souvenirs de Taglioni‘: Bühnentanz, Gesellschaftstanz und Salon­musik im Wechselspiel“, in: Souvenirs de Taglioni, Bd. 2: Bühnentanz in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, hrsg. von Gunhild Oberzaucher-Schüller, München: Kieser 2007 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen, Bd. VIII), S. 257–281.
     
  • „Musikalisierte Affekte choreographieren. Historische Dimensionen tänzerisch-musikalischer Emotionsdarstellungen“, in: e-motion, hrsg. von Margit Bischof, Claudia Feest und Claudia Rosiny, Hamburg: Lit 2006 (Jahrbuch Tanzforschung Bd. 16), S. 221–238.
     
  • „Tanzende Bären im Zeichen der ,Triumphierenden Liebe‘ – ein hochfürstlicher Hochzeits-Ballet aus dem Jahre 1653“, in: Bühnenklänge. Festschrift Sieghart Döhring zum 65. Geburtstag, hrsg. von Thomas Betzwieser, Daniel Brandenburg, Rainer Franke, Arnold Jacobshagen, Marion Linhardt, Stephanie Schroedter und Thomas Steiert, München: Ricordi 2005, S. 3–24.
     
  • „Getanzte Malerei und sprechender Tanz am Hof des Sonnenkönigs“, in: Barockberichte. Ehrenheft für Ulrich Nefzger zum 60. Geburtstag, hrsg. vom Salzburger Barockmuseum, Heft 36/37, Salzburg 2004, S. 458–461.
     
  • „Der Tanz bei den Salzburger Festspielen. Zufälle, Zwischenfälle und glückliche Fügungen“, in: Prima la danza! Festschrift für Sibylle Dahms, hrsg. von Gunhild Oberzaucher-Schüller, Daniel Brandenburg und Monika Woitas, Würzburg: Königshausen & Neumann 2004 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzforschungen VI), S. 425–474.
     
  • „… dass ein geschickter Teutscher eben so galant, als ein gebohrner Frantzose tantzen könne …‘ Tendenzen deutscher Tanzkunst um 1700 im Spannungsfeld von Adaption und Kreation“, in: Morgenröte des Barock. Tanz im 17. Jahrhundert, Tagungsband des Rothenfelser Tanz­sym­posions vom 9.–13. Juni 2004, hrsg. von Uwe Schlottermüller und Maria Richter, Freiburg: Fa-gisis 2004, S. 189–215.
     
  • „,Wahre Tantz-Kunst ist in Theoria eine Wissenschaft … damit diese Bewegung in Praxi vernünftig / recht natürlich und menschlich verrichtet [werden kann]‘ – Anmerkungen zum deutschen Tanzkunstverständnis des frühen 18. Jahrhunderts“, in: Musicologica Austriaca, Heft 21: Gesellschafts- und Volkstanz in Österreich, hrsg. von Monika Fink und Rainer Gstrein, Wien 2002, S. 79–112.
     
  • „Tanz – Pantomime – Tanzpantomime. Wechselwirkungen und Abgrenzungen der Künste im Spiegel der Tanzästhetik“, in: Meyerbeers Bühne im Gefüge der Künste, hrsg. von Sibylle Dahms, Manuela Jahrmärker und Gunhild Oberzaucher-Schüller, München/Paderborn: Ricordi 2002 (Meyerbeer-Studien Bd. 4), S. 66–81.
     
  • „Schriften zum Tanz als Quellen zum Tanz. Einige Anmerkungen zu den Tanztraktaten von Giovanni Andrea Gallini“, in: Kaleidoskopien: Theatralität – Performance – Medialität, Heft 3, hrsg. von Kaleidoskopien e.V. am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, Leipzig: Institut für Buchkunst 2000, S. 210–217.
     
  • „Idée versus Règles – Grundsätze und Kontroversen im Tanzdiskurs des siècle classique“, in: Bewegung im Blick. Beiträge zu einer theaterwissenschaftlichen Bewegungsforschung, hrsg. von Claudia Jeschke und Hans-Peter Bayerdörfer, Berlin: Vorwerk 2000 (Documenta Choreologica. Studienbibliothek zur Geschichte der Tanzkunst), S. 240–257.
     
  • „Demonstration of a Database concerning Dance literature from the late 17th to the early 19th century held at the Derra de Moroda Dance Archives, Salzburg/Austria“, in: Reflecting our Past, Reflecting our Future. Proceedings, 20th Annual Conference of the Society of Dance History Scholars (SDHS), hrsg. von der Society of Dance History Scholars, Birmingham/AL 1997, S. 173–181.
     
  • „Tanzliteratur als Quelle zum Tanz. Entwicklungen und Tendenzen“, in: Der Tanz – ein Leben. In Memoriam Friderica Derra de Moroda, Festschrift, hrsg. von Sibylle Dahms und Stephanie Schroedter, Salzburg: Selke 1997 (Derra de Moroda Dance Archives: Tanzfor­schun­gen Bd. IV), S. 161–179.
     
  • Nachwort/Kommentar zu der Reprintausgabe von Louis Bonins Neue Art zur Galanten und Theatralischen Tantz=Kunst, Frankfurt und Leipzig 1711, sowie Meletaons Nutzbarkeit des Tantzens, Frankfurt und Leipzig 1713, hrsg. von Claudia Jeschke, Berlin: Edition Hentrich 1996 (Documenta Choreologica. Studienbibliothek zur Geschichte der Tanzkunst, begründet von Kurt Petermann, aus dem Tanzarchiv Leipzig e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig), S. 604–654.

 

Übersichtsartikel in Handbüchern

  • „Ballett und Tanz“, in: Verdi-Handbuch, hrsg. von Anselm Gerhard und Uwe Schweikert, Kassel: Bärenreiter 2013, S. 299–309.
     
  • „Händel und der Tanz – Bühnentanz der Händelzeit“, in: Händels Opern, Teilbd. 1, hrsg. von Arnold Jacobshagen und Panja Mücke, Laaber: Laaber Verlag 2009 (Händel-Handbuch Bd. 2), S. 180–195.
     
  • „Tanzinstitutionen: Tanzwissenschaft und Tanzpraxis“, in: Techniken, Märkte, Institutionen. Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert, hrsg. von Arnold Jacobshagen und Frieder Reining­haus, Laaber: Laaber-Verlag 2006 (Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert Bd. 10), S. 273–278.
     

Beiträge zu Fachzeitschriften / Online-Journalen (peer-reviewed)

  • „Staging Listening – Corporeal Dimensions of New Music in Choreographies by Xavier Le Roy“, in: Critical Stages/Scènes Critiques. The IATC webjournal, Issue No. 16: Sound/Theatre – Sound in Performance, http://www.critical-stages.org (10/2017)
     
  • „Ballet, Opera and Social Dance. Facets of a vivid exchange“, in: Choreologica. The Journal of European Association of Dance Historians (EADH) (Sondernummer: Relationships between Theatre Dance and Music, Conference Proceedings Conservatoire de Boulogne/Billancourt: Centre George Gorse Paris, 2012), Autumn 2014, vol. 7, no. 1, S. 51–74.
     
  • „De nouvelles danses pour le vieux Monsieur B. – Musique de J.-S. Bach avec chorégraphies et improvisations de la fin du XXe siècle“, in: Danse et musique – Dialogues en mouvement. [Spezialnummer von:] Les Cahiers de la Société Québécoise de recherche en musique, vol. 13 (2012), nos. 1–2, S. 105–116.
     
  • „,Ballet comique et crotesque‘ – ,Ballet comique ou crotesque‘? ,Barocker‘ Bühnentanz zwischen bewegter Plastik und choreographiertem Schauspiel“, in: Maske und Kothurn, 51. Jg., Heft 4/2005, S. 377–391.
     

Lexikonartikel

  • „Tanzkunst. Tanztheorie“, in: Das 18. Jahrhundert. Lexikon zur Antikenrezeption in Aufklärung und Klassizismus, hrsg. von Joachim Jacob und Johannes Süßmann. Stuttgart: Metzler (Der Neue Pauly, Supplemente 13) 2018, Sp. 938–945.
     
  • „Tanz/Tanztheater“, in: Lexikon neue Musik, hrsg. von Jörn Peter Hiekel und Christian Utz. Stuttgart: Metzler 2016, S. 593f.
     
  • „Le Ballet comique de la Royne. Ballet de Cour (1581)“ und „Les Caractères de la danse. Fantaisie (1715)“, in: Das große Tanzlexikon: Personen – Werke – Tanzkulturen – Epochen, hrsg. von Monika Woitas und Annette Hartmann. Laaber: Laaber-Verlag 2016, S. 46 und 133f.
     
  • „Pantomime“, in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik, hrsg. von Gert Ueding, Bd. 10 (Nachträge A–Z), Tübingen: De Gruyter 2012, Sp. 798–806.
     
  • „Tanz“, in: Das Wagner Lexikon, hrsg. im Auftrag des Forschungsinstituts für Musiktheater der Universität Bayreuth von Daniel Brandenburg, Rainer Franke und Anno Mungen, Laaber: Laaber Verlag 2012, S. 714–717.
     
  • „Tanz im Spiegel einer genderspezifischen Tanzhistoriographie und Tanztheorie“, „Ballet d’action, Ballet pantomime, (Klassisch) Romantisches und Neoklassisches Ballett“, „Ausdruckstanz und Tanztheater“, in: Lexikon Musik und Gender, hrsg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel: Bärenreiter 2010, S. 493–499.
     
  • „Pantomime“, in: Österreichisches Musiklexikon, hrsg. von Rudolph Flotzinger, Bd. 5, Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaft 2006, S. 1716–17.
     
  • zahlreiche Sach- und Personenartikel für die Neuauflage der Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), hrsg. von Ludwig Finscher, Kassel etc.: Bärenreiter 1994ff:
    • „Gavotte“, in: MGG Sachteil, Bd. 3, Kassel 1995, Sp. 1069–1076 (mit Carol Marsh);
    • „Gigue“ (Übersetzg. aus dem Engl.), in: ebd., Bd. 3, Kassel 1995, Sp. 1324–29;
    • „Menuet“ (Übersetzg. aus dem Engl.), in: ebd., Bd. 6, Kassel 1995, Sp. 121–126;
    • „Musette“, in: ebd., Bd. 6, Kassel 1997, Sp. 643–646 (mit Marianne Bröcker);
    • „Pantomime“, in: ebd., Bd. 7, Kassel 1997, Sp. 1332–1340;
    • „Passepied“, in: ebd., Bd. 7, Kassel 1997, Sp. 1450–52 (mit Carol Marsh);
    • „Rigaudon“, in: ebd., Bd. 8, Kassel 1998, Sp. 334–337 (mit Carol Marsh);
    • „Antike griechische und römische Tanzkunst / Antikenrezeption im Tanz“, (Beitrag zu dem Überblicksartikel „Tanz“), in: ebd., Bd. 9, Kassel 1998, Sp. 258–265 (ebs. erschienen in: MGG Prisma, Bd. Tanz, hrsg. von Sibylle Dahms, Kassel);
    • „Behr Samuel Rudolph“, in: MGG Personenteil, Bd. 2, Kassel 1999, Sp. 955–958;
    • „Bonin, Louis“, in: ebd., Bd. 3, Kassel 2000, Sp. 335–336;
    • „Gallini, Giovanni Andrea“, in: ebd., Bd. 7, Kassel 2002, S. 465–466.
       

Buchrezensionen (Auswahl)

  • Annette Kappeler: LŒil du Prince. Auftrittsformen in der Oper des Ancien Régime, Paderborn 2016, in: rezens.tfm. e-Journal für wissenschaftliche Rezensionen des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien, Ausgabe 2018/1, https://www.univie.ac.at/film/php/rezension/rezens.php?action=rezensiondruck&rez_id=395
     
  • Sarah Gutsche-Miller: Parisian Music-Hall Ballet, 1871–1913, Rochester 2015, in: Dance Research. The Journal of the Society for Dance Research, Vol. 35.2 (Winter 2017), S. 295f. DOI: 10.3366/drs.2017.0216
     
  • Stephanie Jordan: Mark Morris. Musician – Choreographer, Binsted 2015, in: Die Musikforschung, 70. Jg. 2017, Heft 1, S. 82–85.
     
  • Susanne Rode-Breymann und Antje Tumat (Hrsg.): Der Hof. Ort kulturellen Handelns von Frauen in der Neuzeit, Wien 2013, in: Jahrbuch Musik und Gender, hrsg. vom Forschungszentrum Musik und Gender und der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft für Musikforschung 2017.
     
  • Emilio Sala: The Sounds of Paris in La traviata, Cambridge 2008 (Cambridge Studies in Opera), in: Die Musikforschung, 69. Jg. 2016, Heft 1, S. 65–67.
     
  • Hans Emons: Film – Musik – Moderne. Zur Geschichte einer wechselhaften Beziehung, Berlin 2014, in: Die Theaterforschung, http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=2187 (2015).
     
  • Theresa Jill Buckland: Society Dancing: Fashionable Bodies in England, 1870–1920, Hampshire and New York 2011, in: Dance Research. The Journal of the Society for Dance Research, Vol. 31.1, Summer 2013, S. 103–105.
     
  • Stephan Brinkmann: Bewegung erinnern: Gedächtnisformen im Tanz, Bielefeld 2013, in: Die Theaterforschung, http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=1678 (2013).
     
  • Julia Stenzel: Der Körper als Kartograph? Umrisse einer historischen Mapping Theory, München 2010, in: Die Theaterforschung, http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=1513 (2012).
     
  • Julia H. Schröder: Cage & Cunningham Collaboration. In- und Interdependenzen von Musik und Tanz, Hofheim 2011, in: Positionen. Beiträge zur Neuen Musik, Heft 90, Februar 2012, S. 47.
     
  • Gegenüberstellung von Eric Salzman und Thomas Desi: The New Music Theater. Seeing the Voice, Hearing the Body, Oxford 2008, sowie Frieder Reininghaus und Katja Schneider (Hrsg.): Experimentelles Musik- und Tanztheater, Laaber 2004, in: Die Musikforschung, 64. Jg. (2011), Heft 4, S. 428ff.
     
  • Claudia Jeschke, Gabi Vettermann und Nicole Haitzinger: Les Choses Espagnoles. Research into the Hispanomania of the 19th Century Dance, München 2009, und dies., Interaktion und Rhythmus. Zur Modellierung von Fremdheit im Tanztheater des 19. Jahrhunderts, München 2010, in: Dance Research. The Journal of the Society for Dance Research, Vol. 29.2, Winter 2011, S. 251f.
     
  • Isabel Kanz: Raumgewordene Vergangenheit: Walter Benjamins Poetologie der Geschichte, München 2011, in: Die Theaterforschung, http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=1402 (2011).
     
  • Andrea Harrandt und Erich Wolfgang Partsch (Hrsg.): Tanzkultur im Biedermeier, Tutzing 2006; Walter Salmen: Goethe und der Tanz, Hildesheim 2006, beide Publikationen zusammenfassend besprochen in: Die Musikforschung, 64. Jg. (2011), Heft 1, S. 75f.
     
  • Eric Salzman und Thomas Desi: The New Music Theater. Seeing the Voice, Hearing the Body, Oxford 2008, in: Die Tonkunst. Magazin für Klassische Musik und Musikwissenschaft, 4. Jg. (2010), Nr. 4, S. 566f.
     
  • Stephanie Jordan: Stravinsky Dances – Re-visions across a century, London 2007, in: Die Musikforschung, 62. Jg. (2009), Heft 4, S. 409–411; ausführlicher und englischsprachig in: Die Theaterforschung, http://www.theaterforschung.de/rezension.php4?ID=762 (2009).
     
  • Manuela Jahrmärker: Comprendre par les yeux. Zu Werkkonzeption und Werkrezeption in der Epoche der Grand opéra, Laaber 2006, in: Die Musikforschung, 62. Jg. (2009), Heft 1, S. 84–86.
     
  • Wibke Hartewig: Kinästhetische Konfrontation. Lesarten der Bewegungstexte William Forsythes, München 2007, in: Die Theaterforschung, http://theaterforschung.de/rezension.php4?ID=414 (2008).
     
  • Gabriele Brandstetter und Gabriele Klein (Hrsg.): Methoden der Tanzwissenschaft. Modellanalysen zu Pina Bauschs Le Sacre du Printemps, Bielefeld 2007, in: Die Theaterforschung, http://www. theaterforschung.de/rezension.php4?ID=398 (2008).
     
  • Jennifer Nevile: The Eloquent Body. Dance and Humanist Culture in Fifteenth-Century Italy, Bloomington/Idianapolis 2004, in: Die Musikforschung, 60. Jg. (2007), Heft 3, S. 282f.
     
  • Frieder Reininghaus und Katja Schneider (Hrsg.): Experimentelles Musik- und Tanztheater, Laaber 2004, in: Die Tonkunst. Magazin für Klassische Musik und Musikwissenschaft, 3. Jg. (2005), Nr. 5, [online:] http://www.die-tonkunst.de/dtk0505/Neuerscheinungen/ ind.html.
     
  • Konrad Landreh: Manuel de Fallas Ballettmusik, Laaber 2004, in: Die Tonkunst. Magazin für Klassische Musik und Musikwissenschaft, 3. Jg. (2005), Nr. 3, http://www.die-tonkunst.de/dtk-0305/Neuerscheinungen/ind.html (2005).


Zudem zahlreiche CD-Booklettexte und Programmheftbeiträge für Theater und Konzert u.a. im Rahmen von redaktionellen und dramaturgischen Arbeiten.

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 11.09.2019
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