PD Dr. phil. Fabian Kolb

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Vita

  • geboren 1980 in Köln
  • Studium der Musikwissenschaft, Romanischen Philologie (Französisch) und Philosophie an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn (2000–2002) und der Universität zu Köln (2002–2006)
  • 2001–2006: Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 2002–2006: Hilfskraft im DFG-Projekt »Die Oper in Italien und Deutschland 1770–1830«, Musikwissenschaftliches Institut der Universität zu Köln
  • 2006: Magister artium mit einer Arbeit über Joseph Weigl und die Introduktion seiner italienischen und deutschsprachigen Opern. Paradigmatische Untersuchungen zur Opernproduktion in Wien um 1800 (sehr gut)
  • 2006–2010: Promotionsstudium Musikwissenschaft an der Universität zu Köln
  • 2006–2007: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt »Die Oper in Italien und Deutschland 1770–1830«, Musikwissenschaftliches Institut der Universität zu Köln
  • 2006–2009: Lehrbeauftragter am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln
  • 2007: Wissenschaftliche Hilfskraft am Musikinformationszentrum des Deutschen Musikrats, Bonn
  • 2007–2010: Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 2010: Promotion im Fach Musikwissenschaft mit der Dissertation: »Tradition austère qui devient de plus en plus complexe«. Studien zu Diversifikation und Pluralisierung in der französischen Symphonik 1871–1914 (summa cum laude)
  • seit 2010: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Assistent) am Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2012: Auszeichnung durch die ›Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz‹ (Walter Kalkhof-Rose-Gedächtnispreis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses)
  • 2015: Erasmus+-Gastdozentur an der Universiteit Utrecht (NL) und Masterclass des Huizinga-Instituut Amsterdam (NL) 
  • 2018: Habilitation am FB07 Geschichts- und Kulturwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Venia legendi für Musikwissenschaft; Habilitationsschrift: Manifestationen des Instrumentalen. Sebastian Virdung und die ›instrumentische musica‹ zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit
  • seit 9/2018: Leitung des DFG-Projekts »Wahrnehmungs- und Wirkungsformen der Oper, Berlin ca. 1815–1828«

  • Vorstandsmitglied (Schatzmeister) der Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte
  • Vorstandsmitglied (Schriftführer) der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 09.10.2019
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