Neue Publikationen aus dem Haus

 
 
Beniamin_minor
 
 
 
Ricardo de San Víctor, Beniamin minor
Preparación a la contemplación
herausgegeben und übersetzt von Eduardo Otero Pereira
Salamanca, Ediciones Sígueme 2022
ISBN 978-84-301-2122-9

 

 

Richard von Saint-Victor (1110-1173) war einer der führenden Intellektuellen der Abtei Saint-Victor in Paris, einem Zentrum der Kultur und einer Anlaufstelle für Studium und Kontemplation. Der Titel dieses Werks bezieht sich auf den letzten der zwölf Söhne des Patriarchen Jakob. Jeder von ihnen steht für verschiedene moralische Kategorien, die die Bräuche ethisch erneuern. So sind die Söhne der Mägde Bilha (Phantasie) und Zilpa (Sensibilität) ein Beispiel für Enthaltsamkeit, Geduld und den Wert von Strafe und Belohnung. Diejenigen, die von der zweiten Frau, Lea (Zuneigung), geboren wurden, heben die Tugenden der Furcht, der Bescheidenheit, der Hoffnung und der Vergebung hervor. Die Kinder der ersten Frau, Rahel (die Intelligenz), bringen Früchte dank der Vernunft in der Besonnenheit, die alle Fähigkeiten ordnet.

Die vorliegende zweisprachige lateinisch-spanische Ausgabe ermöglicht eine Annäherung an dieses klassische Werk aus erster Hand. Darüber hinaus helfen die Einleitung und der reiche Anmerkungsapparat, den philosophischen Inhalt und die Besonderheiten der lateinischen Sprache zu verstehen.

 

 

 


 

 


Reliquienauthentiken
Reliquienauthentiken. Kulturdenkmäler des Frühmittelalters
  unter Mitwirkung von Barbara Frenk
herausgegeben von Kirsten Wallenwein und Tino Licht
Regensburg, Verlag Schnell & Steiner 2021
ISBN 978-3-7954-3301-7
 
Der Band versammelt die Beiträge der ersten internationalen Fachtagung zu den Reliquienauthentiken, die 2017 in Mainz stattfand. Authentiken sind die an den Reliquien zu ihrer Identifikation angebrachten Etiketten. Sie haben sich oft auch dann erhalten, wenn die sonstige Überlieferung der Kirchen und Klöster verloren gegangen ist, und sind deswegen einzigartige Zeugnisse von Schrift, Sprache und Heiligenverehrung im frühen Mittelalter. Die Tagung ging auf eine Initiative des Heidelberger Sonderforschungsbereichs 933 «Materiale Textkulturen» zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bio2Walter Berschin:
Biographie und Epochenstil im lateinischen Mittelalter
5 Bände in 6 Teilbänden

Stuttgart, Anton Hiersemann 22020
ISBN 978‑3‑7772‑2006‑2 



Walter Berschins monumentales und zugleich packend geschriebenes Panorama der gesamten biographischen Literatur in lateinischer Sprache von der christlichen Frühzeit bis ins hohe Mittelalter, von den Akten und Leidensgeschichten antiker Märtyrerinnen und Märtyrer bis zu Kaiserviten und Lebensgeschichten von Kirchenpolitikern des 12. Jahrhunderts, über alle Gattungen zwischen Legende und Autobiographie hinweg, erscheint nun in durchgesehener 2. Auflage. Seit der Erstauflage gilt das Werk als Meilenstein der mittellateinischen Philologie.

 

 

 

 

 

 

 

 

DietrichWalahfrid Strabo: De imagine Tetrici.
Das Standbild des rußigen Dietrich
eingeleitet, herausgegeben, übersetzt und kommentiert von Tino Licht
Reichenauer Texte und Bilder 16
Heidelberg, Mattes Verlag 2020
ISBN 978-3-86809-164-9

Der Reichenauer Mönch und spätere Abt Walahfrid Strabo (†849), «allgemein bekannt als der eleganteste und innovativste Dichter des IX. Jahrhunderts» (Francesco Stella), hat im Jahr 829 als junger Hofpoet eine Dichtung auf das Reiterstandbild des Gotenkönigs Theoderich verfaßt, welches Karl der Große von Ravenna nach Aachen hatte überführen lassen. Das Gedicht gilt nicht nur als sprachlich und literarisch anspruchsvoll, es ist auch politisch brisant. Die vorliegende Neuausgabe mit Einleitung, Übersetzung und Kommentar bietet eine umfassende Erläuterung des Gedichts auf Basis eines korrigierten Textes, welcher der einzigen erhaltenen mittelalterlichen Handschrift so weit wie möglich folgt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

UlrichsvitaWalter Berschin (Hg.):
Gerhard von Augsburg: Vita Sancti Uodalrici.
Die älteste Lebensbeschreibung des heiligen Ulrich
.
Zweite, verbesserte Auflage
Editiones Heidelbergenses 24
Heidelberg,  Winter Verlag 2020

ISBN
978-3-8253-4699-7

 

Zwischen 982 und 993 schrieb der Dompropst Gerhard von Augsburg die Vita des Bischofs Ulrich, der 50 Jahre lang (923-973) das Bistum regiert hatte. Ab etwa 952/955 ist Gerhard Augenzeuge und enger Mitarbeiter des Bischofs. Ulrich ist in der Darstellung seines ersten Biographen weniger der Held der Lechfeldschlacht gegen die Ungarn (955) als der Liturge und Verwalter seines großen Bistums. Als Liturge feiert Ulrich mit größter Hingabe das Kirchenjahr, insbesondere die Passions- und Osterzeit; als Verwalter scheut er keine Mühe, auch die entlegensten Teile des Bistums zu visitieren.
Die Vita wurde 993 auf einer Lateransynode in Rom verlesen, worauf die Versammlung den Bischöfen und Äbten Galliens und Germaniens die Verehrung Ulrichs empfahl. Ulrich ist der erste Heilige, der in Rom offiziell kanonisiert wurde. Die in Abschriften erhaltene Urkunde des Papstes Johannes XV. ist in diesem Buch ebenfalls ediert und übersetzt.

 

 

 

 

 

 

DeveritateAnselmo de Canterbury:
De veritate

übersetzt und eingeleitet von Eduardo Otero Pereira
Hermeneia 121
Salamanca, Ediciones Sígueme 2019

ISBN 978-84-301-2019-2

 

Heutzutage ist es vielleicht notwendiger denn je, sich im 'präzisen Denken' zu schulen, individuelle Ansichten zu überwinden und ein Verständnis für die Wahrheit zu entwickeln. Dieser Aufgabe verschrieb sich der berühmte Abt Anselm von Bec, als er zu Beginn der 1080er Jahre drei Bücher über die Probleme der Wahrheit, über das Böse, über die göttliche Allmacht und über den freien Willen verfasste. Im ersten Buch De veritate versucht der Autor, die Verbindungen zwischen moralischer Tugend, Wahrheit und Gerechtigkeit aufzuzeigen, und will den Mönchen demonstrieren, wie man Wahrheit und Lebenswirklichkeit verknüpft. Dazu führt er der Kategorie der 'Aufrichtigkeit' ein, auf deren Weg jedes Individuum zur unveräußerlichen Wahrheit voranschreiten sollte. In letzter Instanz ist die Fügung in den göttlichen Willen für den Menschen die sicherste Art, wahrhaftig zu sein.Anselm von Canterbury (1033-1109) ist einer der großen Theologen und Philosophen des XI. Jahrhunderts. Er gilt zurecht als Vater der Scholastik. Sein Buch De veritate liegt nun in einer zweisprachigen lateinisch-spanischen Version vor.



 
 

 

 

Einleitung BerschinWalter Berschin:
 Einleitung in die Lateinische Philologie des Mittelalters (Mittellatein)
zweite überarbeitete Auflage

hg. von Tino Licht
 Heidelberg, Mattes Verlag 2019
ISBN 978-3-86809-148-9

Eine umfassende, alle Bereiche des Faches ausleuchtende Einführung in die Lateinische Philologie des Mittelalters wurde von Walter Berschin zwischen 1974 und 2005 mehrfach an der Universität Heidelberg als Vorlesung angeboten. Die von ihm korrigierte Fassung liegt hier überarbeitet und aktualisiert vor. Ziel ist es, dem mediävistisch Interessierten einen umfassenden und lesbaren Überblick über Erkenntnisse und Methoden der mittellateinischen Philologie zu vermitteln. Jenen, die sich bisher dem Mittelalter aus Interesse an der Geschichte und den Nationalliteraturen genähert haben, soll der Weg zur Hauptsprache der mittelalterlichen Literatur gewiesen werden. Der Zugang zum Fach erfolgt in der Tradition des Fachgründers Ludwig Traube, der die mittellateinische Philologie auf die Überlieferungsgrundlage, die Grundlage der mittelalterlichen Handschrift festgelegt hat.

Die Einleitung ist freundlich aufgenommen worden und erscheint nun in einer zweiten, überarbeiteten und leicht erweiterten Auflage.

 

 

 

 

Wibertleben WinterChristoph Walther (Hg.):
Sigebert von Gembloux († 1112): Das Leben des Heiligen Wibert.
Vita, Elevatio und Miracula S. Wicberti, Liturgische Zeugnisse. Edition, Übersetzung, Kommentar

Editiones Heidelbergenses 37
Heidelberg,  Winter Verlag 201
9
ISBN
978-3-8253-6880-7

 

Ritter und Heiliger, Krieger und Mönch. Diese beiden Pole bestimmen in der ‚Vita Wicberti‘ das Leben des heiligen Wibert von Gembloux († 963). Sigebert von Gembloux († 1112) hat dem Gründer seines Heimatklosters mit diesem Text ein beeindruckendes Denkmal gesetzt. Er verbindet traditionelle Motive der Hagiographie mit dem Phänomen des Rittertums und entwirft im frommen Mönchsritter Wibert etwas ganz Neues. Zum Krieger bestimmt entsagt der Heilige der Gewalt, spendet seinen Besitz der Kirche, gründet Gembloux, wird Mönch und kämpft fortan als Ritter Gottes mit dem Schwert des Glaubens gegen Räuber und Heiden. Die ‚Vita Wicberti‘ ist die erste lateinische Ritterbiographie. Das Buch versammelt das gesamte hagiographische Œuvre zu Wibert in einer neuen, kritischen Edition. Neben Vita, Elevationsbericht und Mirakelsammlung liegt auch Sigeberts Wibertoffizium erstmals in einer kritischen und kommentierten Fassung vor. Ein umfangreicher historischer und philologischer Kommentar erläutert die Werke.



 
 

 

 

 




Drei-augustinus-viten-des-hohen-mittelalters 600x600Drei Augustinus-Biographien des XII. Jahrhunderts

Ivo von Chartres – Rupert von Deutz – Philipp von Harvengt
übersetzt von Heinz Erich Stiene
Bibliothek der Mittellateinischen Literatur Band 16
Stuttgart, Hiersemann 2019
ISBN:  978-3-7772-1905-9 

In den bewegten Zeiten der Kirchenreform nach der Jahrtausendwende erlangt der heilige Augustinus (354 – 430) eine neue hohe Wertschätzung. Die Theologen der Epoche suchen die gültigen Antworten auf ihre Fragen zunehmend im Werk des großen Kirchenvaters, und einige der sich damals bildenden Ordensgemeinschaften erwählen sich jene kanonische Lebensform zum Vorbild, die Augustinus als Bischof von Hippo einst selbst begründet hatte. Aus den gewandelten Verhältnissen erwuchs auch ein neues Interesse an Augustins Biographie. Zwar lagen mit dessen eigenen Confessiones und der Vita Augustini seines Schülers Possidius seit Jahrhunderten authentische Quellen über das Leben des Kirchenvaters vor, aber diese entsprachen nicht mehr in allen Belangen den Erwartungen des hohen Mittelalters. So gestalteten der Kanonist Ivo von Chartres († 1115), der Benediktiner Rupert von Deutz († 1129) und der Prämonstratenser Philipp von Harvengt († 1183) ihre Augustinus-Biographien nach ihren persönlichen Temperamenten, den geistlichen Zielsetzungen und den Bedürfnissen ihrer jeweiligen Adressaten faszinierend unterschiedlich. Die drei Augustinus-Biographien des XII. Jahrhunderts werden hier erstmals in einer Übersetzung mit Kommentar vorgelegt; zugleich wird Ivos bisher ungedruckte Augustinusvita erstmals ediert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Clunyviten
  Die Geschichte von Cluny in den fünf großen Abtbiographien
übersetzt von Theodor Klüppel
Bibliothek der Mittellateinischen Literatur Band 15
Stuttgart, Hiersemann 2018
ISBN: 978-3-7772-1819-9
 
Die Glanzzeit des Klosters Cluny vom frühen 10. bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts war untrennbar verbunden mit den Namen der ersten neun Äbte. Dass sie nicht alle eine Biographie erhalten haben, ist auf den ersten Blick nicht verständlich. Eine Erklärung geben die Viten selbst. Strenger als im römischen  Liber pontificalis oder in der Abtsreihe des Klosters Fulda, wo jeder Amtsträger aufgrund seines Amtes einer Lebensbeschreibung für würdig befunden wurde, galt in Cluny das Kriterium der Heiligkeit. Schon zu Lebzeiten wurden die fünf Äbte Odo, Maiolus, Odilo, Hugo und Petrus Venerabilis wegen ihrer Vorbildlichkeit verehrt, alle Biographien sind unter diesem Vorzeichen verfasst. Gleichermaßen durchzieht alle ein gemeinsames Thema: die Regel Benedikts. Als Grundlage der Gemeinschaft von Abt und Konvent prägte sie diese, hielt sie zusammen und gab ihr Orientierung. Der Abt stand so den Mönchen als „die lebendige Norm für den monastischen Alltag“ (K.S.Frank) vor Augen. Dieser Band enthält die erste deutsche Gesamtübersetzung der fünf berühmten und auch kunstgeschichtlich folgenreichen Biographien.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Consolatiotheologiae
Johannes Gerson:
Trost der Theologie und apologetischer Traktat
übersetzt von Helga Köhler

Bibliothek der Mittellateinischen Literatur Band 14
Stuttgart, Hiersemann 2018
ISBN: 978-3-7772-1817-5

 

Johannes Gerson, Theologe und Kanzler der Universität Paris, hatte auf dem Konstanzer Konzil (1414-18) maßgeblich zur Beendigung des ‚Großen abendländischen Schismas’ beigetragen. Trotz dieses Erfolges endete das Konzil für ihn enttäuschend: Die Reform der Kirche war nicht in Angriff genommen worden, ebensowenig wurde, was Gerson zu betreiben versucht hatte, die These vom erlaubten Tyrannenmord, die zur Rechtfertigung eines politischen Mordes dienen sollte, vom Konzil verurteilt. Eine Rückkehr nach Frankreich war für Gerson unmöglich. Im Exil in Bayern entstand 1418 sein Dialog vom „Trost der Theologie“, den er nach dem spätantiken Vorbild von Boethius’ „Trost der Philosophie“ als Wechsel von Prosa und Gedichten gestaltete, und im selben Jahr auch der „Apologetische Dialog“. Beide Schriften zusammen geben Einblick in die Gedankenwelt ihres Autors und seine Selbstreflexion sowie in die Konzilsgeschichte. Die Erstübersetzung ist geeignet, anhand eines hervorragenden literarischen Zeugnisses einen zentralen Aspekt der gemeinsamen Geschichte der christlichen Konfessionen zu beleuchten.


 

 

 

 

 


HalbunzialeTino Licht:
Halbunziale
Schriftkultur im Zeitalter der ersten lateinischen Minuskel (III.-IX. Jahrhundert)
Quellen und Untersuchungen zur lateinischen Philologie des Mittelalters Band 20
Stuttgart, Anton Hiersemann 2018
ISBN 978-3-7772-1806-9

 

Die Halbunziale ist die erste lateinische Minuskelschrift, die bei der Herstellung des handgeschriebenen Buches Verwendung gefunden hat. Ihre Geschichte begleitet jene Epoche des III. – IX. Jahrhunderts, die wir als Übergangs- und Umbruchszeit zwischen Antike und Mittelalter wahrnehmen. Es existieren zwei getrennte Ausführungen der Halbunziale, eine ältere östliche und spärlich dokumentierte, eine jüngere westliche und gut sichtbare. Die Studie widmet sich der Schriftgeschichte beider Formen, wobei der Schwerpunkt auf der besser dokumentierten westlichen Form liegt. Sie ist als Referenzwerk zur Halbunziale konzipiert. Über das rein Paläographische hinaus ist angestrebt, anhand der Entwicklung und Tradition einer maßgebenden Schrift Literatur-, Überlieferungs- und Kulturgeschichte zu illustrieren. Der Band wendet sich nicht nur an Paläographen und Philologen, sondern an alle an der Kultur der Übergangszeit Interessierten.


 

 

 

 

 


DenigromantiaNiels Becker (Hg.):
Bern von der Reichenau ‚De nigromantia seu divinatione daemonum contemnenda‘ sowie drei Predigten (‚de pascha‘, ‚in epiphania Domini‘, ‚in caena Domini‘)
Editiones Heidelbergenses 36

Heidelberg,  Winter Verlag 201
8
ISBN 978-3-8253-6838-8

Abt Bern von der Reichenau (1008–1048) – bisher vor allem als Briefautor, Liturgiker und Musiktheoretiker bekannt – verfasste mit ‚De nigromantia‘ einen einzigartigen Traktat über die Zusammenhänge zwischen Dämonenverehrung, Astrologie, Ketzerei und Magie. Das nach seiner Entdeckung im Jahre 1934 wieder in Vergessenheit geratene Werk markiert eine wichtige Scharnierstelle in der Entwicklung des mittelalterlichen Magiediskurses und gewährt wertvolle Einblicke in den Umgang der Kirche mit dem Phänomen der Häresie im 11. Jahrhundert. Die auf einer eingehenden Analyse aller direkten und indirekten Textzeugen beruhende Edition des Traktats wird von einer deutschen Übersetzung begleitet. Hinzu kommen Edition und Übersetzung dreier bisher ebenfalls unbeachtet gebliebener Predigten, in denen Bern sich mit einzelnen Aspekten des Traktats näher befasst. Einleitung und Kommentarteil analysieren Überlieferung, Inhalt, Aufbau und Sprache des Werks. Handschriften-, Sach- und Namenregister erschließen den Band.
 
 
 
 
 
 
 
 

 
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Letzte Änderung: 02.05.2022
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