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Veranstaltungen

Mi, 01.12.2021

19:00 Uhr

Kuratieren und Sammeln im Licht der globalen und gesellschaftlichen Zukunft der Museen

• Dr. Yilmaz Dziewior, Museum Ludwig Köln • Moderation: Prof. Dr. Henry Keazor

Mi, 08.12.2021

18:30 Uhr

Online-Infoabend: Studieren im Ausland ab WiSe 2022/23

Caroline Marié, M.A., Beauftragte für die Partnerschaften des Instituts für Europäische Kunstgeschichte, Universität Heidelberg

Do, 09.12.2021

18:30 Uhr

Citizen Kane – psychoanalytische Perspektiven zum Film

Dr. med. habil. Dipl.-Soz. Alf Gerlach, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Saarbrücken

Alle Termine & Veranstaltungen

Institut für Europäische Kunstgeschichte (IEK)

Institutssprecherin

Prof. Dr. Rebecca Müller

Adresse

Seminarstraße 4
69117 Heidelberg
Anfahrt

Kontakt

Tel.: +49 (0) 6221 / 54 - 2423

 

 

Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften

Herzlich Willkommen

Aktuelle Regelungen

Das Institut für Europäische Kunstgeschichte ist geöffnet. Der Zutritt ist nur erlaubt für Mitglieder und Angehörige der Universität Heidelberg, insbesondere Studierende, und zu Zwecken der Hochschule. Weiterführende Informationen und Ansprechpartner sowie die geltenden Verhaltensregeln finden Sie hier.

08.12.2021 | Online-Infoabend: Studieren im Ausland ab WiSe 2022/23

Online-Infoabend: Studieren im AuslandSie erhalten Informationen zu den Austauschprogrammen des IEK und der Universität Heidelberg für Bachelor- und Masterstudierende sowie Doktorand:innen: Bewerbungsverfahren, Finanzierung, Anerkennung von Studienleistungen wie auch Erfahrungsberichte ehemaliger Austauschstudierender.
Die Veranstaltung findet online via Zoom statt. Um teilzunehmen, melden Sie sich bitte bis zum 07.12.2021 bei Caroline Marié per E-Mail an c.marie@zegk.uni-heidelberg.de an.
[Poster] [Erasmus-Programme des IEK]

10.12.2021 | Harald Naegeli - Der Sprayer von Zürich

Harald Naegeli - Der Sprayer von ZürichFilmvorführung & Gespräch im Gloria Kino
Dr. Alexandra Vinzenz im Gespräch mit der Regisseurin Nathalie David über ihren Film "Harald Naegeli - Der Sprayer von Zürich" (CH/D 2021). Der reguläre Vorverkauf startet am Montag, 06.12.2021; vor dem offiziellen Vorverkaufstart können Tickets (normal: 9 €, ermäßigt: 8 €) auch direkt per E-Mail an info@gloria-kamera-kinos.de reserviert werden (mit Start des Vorverkaufs werden Sie vom Kino informiert, dass die Tickets an der Kasse bereitliegen). Bitte informieren Sie sich bezüglich der Corona-Regelungen sowie möglicher Änderungen über die Homepage des IEK sowie die des Kinos. Aktuell gilt 2G+. [Poster]

21.12.2021 | The Lost Leonardo

The Lost LeonardoFilmvorführung & Gespräch im Gloria Kino
Gezeigt wird der Film "The Lost Leonardo" (GB 2021 | Regie: Andreas Koefoed). Prof. Dr. Henry Keazor führt mit einem Vortrag in den Film ein und leitet im Anschluss die Diskussion. Der reguläre Vorverkauf startet am Montag, 13.12.2021; vor dem offiziellen Vorverkaufstart können Tickets (normal: 9 €, ermäßigt: 8 €) auch direkt per E-Mail an info@gloria-kamera-kinos.de reserviert werden (mit Start des Vorverkaufs werden Sie vom Kino informiert, dass die Tickets an der Kasse bereitliegen). Bitte informieren Sie sich bezüglich der Corona-Regelungen sowie möglicher Änderungen über die Homepage des IEK sowie die des Kinos. Aktuell gilt 2G+. [Poster]

Ausstellung | STENCIL STORIES

80 Jahre Citizen KaneSchablonen-Graffiti finden sich inzwischen in jeder Stadt, dabei sind ihre eigentlichen Wurzeln in Vergessenheit geraten. Die Schablonen – auch Stencils oder Pochoirs genannt – stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung, die vom 22. Oktober bis 18. Dezember 2021 im Universitätsmuseum gezeigt wird. Zu sehen sind unter anderem Originalschablonen einflussreicher Pioniere der Stencil-Street-Art wie Blek Le Rat oder John Fekner, zudem Schabloneneditionen und -Ephemera von Stencilgraffiti-Vorreitern wie David Wojnarowicz, Vhils, Alex Vallauri, C215, Banksy oder Punkbands wie CRASS und The Clash. [Poster] [Webseite der Ausstellung] [Instagram: @StencilStoriesHD]

Presse:

Presse | Von Mural zu Mural: Wie ein Experte aufs Mannheimer Urban Art Museum blickt

Mannheimer Morgen, 31.10.2021. Stefan M. Dettlinger geht mit Street Art-Experte Ulrich Blanché auf Streifzug durch Mannheim. Gemeinsam erkunden sie Wandgemälde internationaler Urban Art-Künstler:innen.  [Artikel] [PDF] [Video]

Presse | Wiederversteigerung des geschredderten Banksys

Das Banksy-Werk "Love is in the bin" wird versteigert – zum zweiten Mal. Bei der ersten Versteigerung hieß es noch "Girl with Balloon" und schredderte sich selbst. Banksy sei ein Kontrast zum restlichen Kunstmarkt, erklärt Kunsthistoriker Ulrich Blanché.

  • [Video] Art Cologne Talks, 21.11.2021 | Der geschredderte Banksy – ein Millionencoup. Wertewandel und -dynamik im Kunstmarkt (Podiumsdiskussion)
  • [Podcast] BBC World Service's Newsday Show, 14.10.2021
  • [Podcast] WDR 5 Morgenecho, 14.10.2021

Presse | Warum die Banksy-Begeisterung immer größer wird

Süddeutsche Zeitung, 12.09.2021. Vor zehn Jahren lässt eine Berliner Kunstgalerie ein Werk von Street-Art Künstler Banksy freilegen. Aber woher kommt eigentlich unsere Banksy-Faszination? [Podcast]

Vortrag und Film | 80 Jahre Citizen Kane

80 Jahre Citizen KaneDieses Jahr feiert Orson Welles’ frühes Meisterwerk CITIZEN KANE seinen 80. Geburtstag – ein Film, der vom American Film Institute als „bester Film aller Zeiten“ gelistet wird und in vielerlei Hinsicht als cineastischer Bahnbrecher gilt. Wir wollen dieses Jubiläum zum Anlass nehmen, um den Film einmal anhand von Analysen zu feiern, die ihn aus medienwissenschaftlicher, psychoanalytischer, literatur- und musikwissenschaftlicher Perspektive betrachten. Zudem werden filmische Rezeptionen des Klassikers gezeigt. Zu diesem Zweck findet eine Vortrags- und Filmreihe mit Werken Welles’ sowie Auseinandersetzungen mit seinem Œuvre statt. Die Veranstaltung findet donnerstags, um 18:30 Uhr in HS 13, der Neuen Universität statt. Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Schutzregeln. Bitte beachten Sie zum genauen Ablauf der Veranstaltung die stets aktuellen Informationen auf unserer Homepage. [Poster] [Veranstaltungstermine]

Online-Ringvorlesung im WiSe 2021/22 | Aufgestellt. Ausgestellt. Aufgelöst. Museum und Kuratieren im Wandel

Aufgestellt. Ausgestellt. Aufgelöst. Museum und Kuratieren im WandelDie Ringvorlesung "Aufgestellt – Ausgestellt – Aufgelöst. Museum und Kuratieren im Wandel" nimmt Kunstinstitutionen und Sammlungen, städtische und architektonische Räume in den Blick. Sie fragt nach dem Umgang mit Geschichte, Traditionen, gesellschaftlichen Prozessen und der Rolle der Kunstgeschichte(n) in diesem Zusammenhang. Im Zentrum der einzelnen Sitzungen stehen Impulsvorträge, Gespräche und Diskussionen mit Expert:innen aus diversen Institutionen und Arbeitszusammenhängen zu Themen, die von Mitgliedern des Instituts für Europäische Kunstgeschichte ihren Forschungsinteressen entsprechend organisiert und moderiert werden. Die Ringvorlesung richtet sich an eine breite interessierte Öffentlichkeit und bietet den Studierenden Einblicke in verschiedene Berufsfelder und die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragestellungen. [Poster] [Veranstaltungstermine] [Registrierung für Zoom]

Digitale Ringvorlesung im WiSe 2021/22 | Unterwegs – Mobilität und Reisen in der Kunst(geschichte) der Frühen Neuzeit

Ringvorlesung: Unterwegs – Mobilität und Reisen in der Kunst(geschichte) der Frühen NeuzeitMit der von Henry Keazor (Universität Heidelberg) und Anna Schreurs-Morét (Universität Freiburg) organisierten digitalen Ringvorlesung „Unterwegs - Mobilität und Reisen in der Kunst(geschichte) der Frühen Neuzeit“ soll ein Gegenbild entworfen werden zu der Welt, wie wir sie in den zurückliegenden Monaten – unter den Bedingungen der Corona-Pandemie – erleben mussten. Dabei ist das Themenspektrum des „Reisens“ bewusst weit gesteckt. In den Beiträgen der eingeladenen WissenschaftlerInnen sollen Beispiele thematisiert werden, in denen das Unterwegssein besonders herausgestellt und inszeniert wird. Über die Fokussierung auf solche Werke und kann in den einzelnen Beiträgen der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung der Reise im Leben und Werk des jeweiligen Künstlers zukam und wer wieso wie wohin reiste. [Programm]

Neueste Publikation | Dietrich Schubert: Max Beckmann

Dietrich Schubert: Max Beckmann. vom Vietzker-Strand zur Departure. 1904–1936Dietrich Schubert
Max Beckmann.
vom Vietzker-Strand zur Departure. 1904–1936

Max Beckmann ist neben Edvard Munch, Oskar Kokoschka, Pablo Picasso, Otto Dix und Max Ernst zweifellos einer der führenden Maler und Graphiker des 20. Jahrhunderts. Seine Reputation stieg die letzten Jahrzehnte seit 1984, dem 100. Geburtstag des Malers, stetig. Wichtige Ausstellungen in München, Frankfurt, Paris, London, New York, Amsterdam und Leipzig sowie 2021 in Hamburg halfen, den in der Adenauer-Ära im Schatten der Abstrakten unterbewerteten Künstler bekannter zu machen und sein Werk zu erforschen. Im Unterschied zu den gegenstandslosen Malern suchte Beckmann in seinem Schaffen eine Synthese aus der Darstellung sichtbarer Wirklichkeit und ideeller Überhöhung. Dabei hatte er immer die bedeutenden Künstler der Vergangenheit im Blick: Grünewald, Tintoretto, Rembrandt, Géricault, Delacroix und Van Gogh, jedoch ohne diese epigonal auszubeuten, wie es andere Maler machten. Die Erlebnisse als Sanitäter bei Ypern 1915 während des Großen Krieges 1914–18 wurden für den leidenschaftlichen Realisten zu einer entscheidenden Wende, wie schon 1964 Kurt Badt betonte. Zur Zeit der Weimarer Republik mehrten sich die Erfolge Beckmanns, er suchte sich gegenüber der Pariser Kunstszene, speziell Picasso, zu profilieren. Und auch drei Frauen in seinem Leben inspirierten ihn nachhaltig – wie überhaupt die Spannung der Geschlechter eines der Hauptthemen Beckmanns ist. Der Autor, Professor an der Universität Heidelberg, behandelt in einer sachlichen Darstellung Beckmanns Kunst von 1904 bis zur NS-Diktatur im Lichte der zahlreichen Briefe, besonders auch an den Händler J. B. Neumann, und im Kontext der schriftlichen Bekenntnisse, in denen der Künstler seine Werturteile konkretisierte, die von überzeitlichem Interesse sind.
[Weitere Informationen]

Presse | International Book Prize für Michael Falser

Michael Falser: Angkor Wat. A Transcultural History of HeritagePD Dr. Michael Falser, zwischen 2009 und 2014 Projektleiter am Exzellenzcluster "Asia and Europe in a Global Context" (Chair of Global Art History) und bis heute Privatdozent am IEK mit Fokus Globale Architekturgeschichte und Cultural Heritage Studies wurde mit dem International Book Prize 2021 von ICAS (International Convention of Asian Studies) unter der Rubrik "Ground-Breaking Subject Matter Accolade" ausgezeichnet: sein 2-bändiges Werk Angkor Wat. A Transcultural History of Heritage erschien 2020 bei DeGruyter/Berlin und beschäftigt sich mit dem größten steinernen, religiösen Bauwerk der Welt, dem buddhistischen Tempel von Angkor Wat in Kambodscha und dessen Transformation in eine globale Kulturerbe-Ikone, von der französischen Kolonialzeit in Indochina des 19. Jahrhunderts, den Welt- und Kolonialausstellungen in Paris von 1855 bis 1937 bis zum UNESCO-Welterbe heute (siehe weitere Reviews der Monographie).

Presse | SchUM-Stätten werden UNESCO-Welterbe

Ellen Schumacher, Prof. Dr. Matthias Untermann, Florence Fischer, Dr. Stefanie Hahn, Nadine Hoffmann © IEK, Steffen Fuchs Jüdischer Friedhof Heiliger Sand in Worms, © IEK, Steffen Fuchs Ellen Schumacher und Florence Fischer erläutern bei der ICOMOS-Gutachter-Mission im September 2020 die Baugeschichte der Speyerer Synagoge, © IEK, Steffen Fuchs

Die UNESCO erklärt die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz zur 50. Welterbestätte in Deutschland. Von der wechselvollen Geschichte der drei Gemeinden erzählen bis heute Bauwerke und Friedhöfe, die zu den ältesten Zeugnissen jüdischen Lebens in Deutschland und Europa gehören. Das rituelle und gesellschaftliche Leben der Gemeinden spiegelt sich in der Architektur des Judenhofs in Speyer, des Wormser Synagogenbezirks und der alten jüdischen Friedhöfe in Worms und Mainz.
Große Teile des UNESCO-Antrags wurden am IEK unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Untermann, durch Florence Fischer, Stefanie Fuchs, Ellen Schumacher und unter Mitarbeit von Steffen Fuchs, Nelly Janotka, Ferhat Neptun, Carmen Roßner und Sophie Schneider in einem Kooperationsprojekt mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz erarbeitet. [Mehr zum Projekt sowie Publikationen]
[Pressemeldung UNESCO] [Pressemeldung GDKE]

Neueste Publikation | Kunsthistorikerinnen 1910–1980

K. Lee Chichester und Brigitte Sölch (Hg.): Kunsthistorikerinnen 1910–1980. Theorien, Methoden, KritikenK. Lee Chichester und Brigitte Sölch (Hg.)
Kunsthistorikerinnen 1910–1980.
Theorien, Methoden, Kritiken

Die »Altmeister der Kunstgeschichte« und ihre Werke sind fester Bestandteil des universitären Studiums. Der Beitrag früher Kunsthistorikerinnen zur Entwicklung der Disziplin ist hingegen bis heute weitgehend unsichtbar. Welche neuen Sichtweisen auf die Kunst, welche Methoden und Fragestellungen entwickelten die ersten Kunsthistorikerinnen, die seit dem späten 19. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum zum Studium zugelassen wurden? Welche Wirkungsfelder erschlossen sie sich, bevor der Nationalsozialismus vielen von ihnen eine Zäsur setzte, die nach 1945 nur langsam überwunden werden konnte? In dem Band werden 24 Texte vorgestellt, die zwischen 1910 bis 1980 entstanden sind. Expert*innen führen in die Entstehungszusammenhänge der Texte ein. So macht der Band Arbeiten früher Kunsthistorikerinnen wieder zugänglich und lädt dazu ein, die Vielfalt der Disziplin neu zu entdecken.
Mit Beiträgen von Leonie Beiersdorf, Irene Below, Gerda Breuer, Matthias Bruhn, K. Lee Chichester, Brenda Danilowitz, Burcu Dogramaci, Nikola Doll, Annette Dorgerloh, Mechthild Fend, Beate Fricke, Joachim Gierlichs, Laura Goldenbaum, Christine Göttler, Anna Grasskamp, Henrike Haug, Godehard Janzing, Luise Mahler, Barbara Paul, Brigitte Sölch, Miriam Szwast, Stefan Trinks, Johanna Ziebritzki. [Weitere Informationen]

Elena Treiber erhält Willibald-Sauerländer-Preis

Elena TreiberFrau Elena Treiber, die im Rahmen des IMKM im WS 19/20 ihren Masterabschluss am IEK gemacht hat, ist eine der beiden Preisträgerinnen des Willibald-Sauerländer-Preises 2021 des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München. Der Preis wird ihr für die Masterarbeit „Das Bild als Subjekt. Horst Bredekamps ‚Bildakt‘ zwischen Anwendung, Kritik und Weiterentwicklung“ verliehen. In dieser Arbeit untersucht Frau Treiber eine Systematisierung der verschiedenen Ausprägungen bildaktiver Phänomene, die Horst Bredekamp im Rahmen seiner 2010 veröffentlichten bildwissenschaftlichen Theorie des Bildakts vorgenommen hat, indem sie diese anhand gattungsübergreifende Bildbeispiele der Kunstgeschichte und Populärkultur von der Antike bis in die heutige Zeit erörtert. Sie nimmt dabei auch eine Weiterentwicklung dieses Ansatzes vor, indem eine Verschränkung der von ihm definierten und isoliert voneinander betrachteten Manifestationen des Bildakts belegt werden kann. Der Preis wird an eine/einen Graduierte/n vergeben und besteht in einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut für Kunstgeschichte. Die Preisverleihung wird am 16.6. um 18:30 Uhr via Zoom stattfinden.

Presse | Statement: Architektur als Prozess

"Die Moderne heute in der Denkmalpflege – eine Alternative?" Statements u.a. von Brigitte Sölch im Rahmen der Online-Ausstellung "StilBRUCH? Die Moderne im Wiederaufbau von Schloss Charlottenburg" der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg.

Presse | Architectural Histories. The open access journal of the EAHN

10.05.2021. Berlin has experienced a recent spate of major civic construction projects. This review comprises critical assessments, by three different authors, of three of those recently completed projects: the Berlin Palace and Humboldtforum (Brigitte Sölch), the redesign of the Kulturforum (Elke Nagel), and the new Berlin-Brandenburg Airport (Max Hirsh) [Article]

Matthias Untermann in Kommission für geschichtliche Landeskunde

Prof. Untermann ist von der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer MdL, am 21. Februar 2021 zum ordentlichen Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde berufen worden.

Henry Keazor erhält Auszeichnung

Prof. Dr. Henry Keazor erhält – u. a. für seine Publikationen zu Nicolas Poussin und Jean Nouvel – den "Prix du Rayonnement de la langue et de la littérature françaises" der Académie française, der französischen und ausländischen Persönlichkeiten verliehen wird, die sich in besonderem Maße um die französische Sprache und Literatur verdient gemacht haben. In seiner Rede betont Direktor Michael Edwards die innovativen Forschungsansätze des Preisträgers.

Neueste Publikation | Henry Keazor: Raffaels Schule von Athen

Henry Keazor: Raffaels Schule von Athen. Von der Philosophenakademie zur Hall of FameHenry Keazor
Raffaels Schule von Athen. Von der Philosophenakademie zur Hall of Fame

Interpretiert, imitiert, adaptiert, parodiert – was hat »Die Schule von Athen« zu einem zentralen Bild der Renaissance werden lassen? Raffaels um 1510/11 gemaltes Fresko »Die Schule von Athen« in der Stanza della Segnatura des Vatikan zählt zu den berühmtesten Werken der Kunstgeschichte. Aber wieso hat es die Darstellung einer Versammlung von Philosophen über-haupt zu einer solchen Popularität gebracht? Warum wurde und wird gerade dieses Bild immer wieder diskutiert, ausgedeutet und vor allem im Laufe der Geschichte in den unterschiedlichsten Zusammenhängen, auch jenseits von Philosophie und Kunstgeschichte, rezipiert? Wieso konnte es in Kunst und Populär-kultur adaptiert und ebenso gut parodiert werden? Henry Keazor zeigt, dass es Raffael mit dem Fresko auf geniale Weise gelungen ist, die abstrakten philosophischen Disziplinen sowie ihre Geschichte und Zusammenhänge anschaulich darzustellen. Das hierfür entwickelte künstlerische Konzept erwies sich als so tragfähig, dass es bis heute erfolgreich auch auf gänzlich andere Themen und Figuren angewendet werden kann. Der Autor beleuchtet die Entstehungsbedingungen der Schule von Athen, um dann in einem verblüffenden Parcours durch die Kunstgeschichte zu führen: nach Italien, Frankreich, England, Deutschland. Und er landet am Ende bei Künstlern wie Cy Twombly oder Vereinnahmungen durch Musikvideos, Werbung, Lego und Hollywood. [Weitere Informationen]

Presse:

Neueste Publikation | Rebecca Müller (Hg.): Vom Wort zur Kunst

Rebecca Müller (Hg.): Vom Wort zur Kunst. Künstlerzeugnisse vom frühen Mittelalter bis zur GegenwartmHelen Barr, Dirk Hildebrandt, Ulrike Kern
und Rebecca Müller (Hg.)
Vom Wort zur Kunst. Künstlerzeugnisse vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart

Für die kunsthistorische Forschung liefern Textquellen wichtige Indizien zur Erschließung von Artefakten und ihren Entstehungskontexten. Aussagen der Künstler*innen gelten dabei traditionell als hochgradig authentisch: Wer sollte ihr Werk besser kennen und erklären können als sie selbst? Die Beiträge machen Vorschläge für einen quellenkritischen Umgang mit Künstlerzeugnissen, um diesen methodisch zu reflektieren und zu erweitern. Rhetorische Strategien, Konventionen der jeweiligen Textgattung, Sprech- und Schreibmotivationen sowie die Entstehungskontexte sind relevante Aspekte, die in diesem Band vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart verfolgt werden. Mit dem einleitenden Abriss über Textgattungen und Genres, in denen Künstler*innen seit dem Frühmittelalter gesprochen und geschrieben haben, liegt erstmalig ein chronologischer Überblick von Künstlerselbstaussagen vor.
Mit Beiträgen von Helen Barr, Johannes Endres, Johanna Függer-Vagts, Heidi C. Gearhart, Dirk Hildebrandt, Henry Keazor, Antje Krause-Wahl, Christine Ott, Bruno Reudenbach, Berit Wagner, Iris Wien und Andreas Zeising.

Keine Idee für eine Abschlussarbeit? Wir helfen!

Die Künstlernachlässe Mannheim bewahren seit 15 Jahren Nachlässe von Künstler*innen, die die Stadt Mannheim geprägt und zu deren kulturellen Identität beigetragen haben. In Kooperation mit den Künstlernachlässen können Studierende unterschiedliche Themen für Bachelor- und Masterarbeiten bearbeiten, die am IEK dann betreut werden. Weitere Infos unter https://moodle.uni-heidelberg.de/course/view.php?id=4971#section-7.

Miradas: Dritte und vierte Ausgabe sind erschienen

Miradas: Vierte Ausgabe

Die dritte und vierte Ausgabe der elektronischen Zeitschrift Miradas sind erschienen. Miradas (dt. Blicke) lädt dazu ein, den Blick auf die Kunst- und Kulturgeschichte der iberischen Halbinsel und der Amérikas zu richten, diese aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und zu kontextualisieren. [Miradas lesen]

Call for Papers: Miradas No. 5
Miradas 5 soll als Heft zum Thema der Körper-/Moden in den Amérikas im August 2021 erscheinen. Es sind alle Vorschläge für Artikel willkommen, die sich mit einem Aspekt von Kleidung, Textil und Körpern sowie deren Sichtbarwerdung in Kunst und visueller Kultur beschäftigen und in besonderer Weise transkulturelle Schnittpunkte in den Blick nehmen. [weitere Informationen]

Neueste Publikation | Henry Keazor: We are all astronauts

Henry Keazor: We are all Astronauts. The Image of the Space Traveler in Arts and Media.Henry Keazor (Hrsg.)
We are all Astronauts. The Image of the Space Traveler in Arts and Media

The twelve contributions in this book by authors from the fields of literature, music, politics, history, the visual arts, film, computer games, comics, social sciences, and media theory track the development, changes and dynamics of this symbol by analyzing the various images of the astronaut and the cosmonaut as constructed throughout the different decades of space exploration, from its beginning to the present day. [weitere Informationen]

Presse:

Fotothek | Bild des Monats

Interessantes, spannendes und kurioses aus der Fotothek. Wechselnde Einblicke in das umfangreiche Bild- und technische Material der institutseigenen Fotothek biete die neue Rubrik „Bild des Monats“. Einmal monatlich wird die Geschichte hinter einem Objekt aus der fotografischen Studien- und Lehrsammlung beleuchtet. Die Texte entstanden u.a. in Lehrveranstaltungen zum Fototheksbestand.
[Bild des Monats]

 

Seitenbearbeiter: Webadministrator
Letzte Änderung: 29.11.2021
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