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Besuchen Sie den Wissenschaftsblog des Forschungsprojekts "Verfassungsfeinde im Land?" mit Beiträgen zu inhaltlichen Aspekten und weiterführenden Informationen zum Thema "Radikalenerlass".
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Marit von Graeve

 

Lehrstuhl für Zeitgeschichte

 

Am Lehrstuhl seit

SoSe 2016

 

Funktion / Position

Wissenschaftliche Hilfskraft

 

Kontakt

Büro:
Hauptstraße 113, 2. OG, Raum: 201

Postanschrift:
Historisches Seminar der Universität Heidelberg
Postfach 10 57 60
D-69047 Heidelberg

E-Mail: marit.vongraeve@zegk.uni-heidelberg.de

 

Zur Person

Marit von Graeve wurde 1996 geboren und legte im Jahr 2014 ihr Abitur am Ökumenischen Domgymnasium in Magdeburg ab. Nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) in der Nähe von Kapstadt, Südafrika, nahm sie zum Wintersemester 2015/16 ihr Bachelorstudium der Politikwissenschaft und Geschichte mit einem Fokus auf Neuerer und Neuester Geschichte auf. Im Sommersemester 2016 begann sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Zeitgeschichte im durch den Innovationsfonds Frontier geförderten Projekt "Medialität der Menschenrechte" unter Leitung von Dr. Birgit Hofmann und Dr. Martin Stallmann. Im Zuge dessen half sie bei der Vorbereitung und Durchführung des IWH-Symposiums "Medialität der Menschenrechte. Zur Geschichte und Genese der Menschenrechtsidee als öffentliche Angelegenheit in Europa seit dem 19. Jahrhundert", das im Juni 2017 in Heidelberg abgehalten wurde.

Nach einem über das europäische Austauschprogramm Erasmus organisierten Auslandsjahr in Lille, Frankreich, ist sie nun für den Abschluss ihres Studiums an die Universität Heidelberg zurückgekehrt und arbeitet erneut als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Zeitgeschichte, wo sie seit Oktober 2018 im Forschungsprojekt "Verfassungsfeinde im Land? Baden-Württemberg, '68 und der 'Radikalenerlass' (1968-2018)" angestellt ist.

Marit von Graeve ist Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung. Sie hat Praktika im Deutschen Bundestag, der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) Sachsen-Anhalt und der Landesvertretung Sachsen-Anhalts bei der Europäischen Union in Brüssel absolviert.

Seitenbearbeiter: Schnorr
Letzte Änderung: 29.11.2018
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