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Edgar Wolfrum 122016Aktuelle Informationen & Termine

 

  • Das Sekretariat des Lehrstuhls ist bis auf Weiteres unbesetzt. Bis zur Neubesetzung können Sie sich in dringenden Fällen an anna.ewert@zegk.uni-heidelberg.de oder tobias.renghart@zegk.uni-heidelberg.de wenden. 

  • Die Sprechstunden von Herrn Prof. Dr. Wolfrum während des Sommersemesters finden jeden Mittwoch von 11-12 Uhr statt. Bitte melden Sie sich bis zum jeweiligen Montag davor bis 12 Uhr per Mail bei Felix Bok (felix.bok@zegk.uni-heidelberg.de) an. Herr Bok wird Ihnen dann einen Link zu einem heiconf-Raum zuweisen, in dem die Sprechstunde online stattfindet. Bitte geben Sie im Zuge der Anmeldung bei Herrn Bok außerdem Ihre Telefonnummer an, unter der Sie erreichbar sind, damit wir Sie bei technischen Problemen kontaktieren können. Es wird darum gebeten, für jegliche Angelegenheiten inhaltlicher oder organisatorischer Art die Sprechstunde zu nutzen!

  • Das Werk Der Aufsteiger von Prof. Dr. Wolfrum erscheint in Kürze auch in arabischer, chinesischer sowie englischer Übersetzung. 

  • Im November 2020 erschien der von Dr. Birgit Hofmann herausgegebene Sammelband Menschenrecht als Nachricht. Medien, Öffentlichkeit und Moral seit dem 19. Jahrhundert im Campus-Verlag. Neben Dr. Hofmann haben mit Tim Schinschick und Mirjam Schnorr weitere Mitarbeiter des Lehrstuhls Zeitgeschichte sowie Daniela Gress von der Forschungsstelle Antiziganismus Beiträge verfasst. [Zum Buch]

  • Ende 2020 erschien der Sammelband Krise(n) der Moderne, herausgegeben von PD Dr. Klaus Kempter und Dr. Martina Engelbrecht. Tobias Renghart hat darin einen Beitrag zum Thema "Gabriel García Márquez' Cien años de soledad: Lateinamerikas Ringen um einen Platz in der Moderne" verfasst. [Zum Buch]

  • Am 6. Juli 2020 erschien in der Zeitschrift Aus Politik und Zeitgeschichte zum Thema Deutsche Einheit ein Beitrag von Herrn Prof. Dr. Wolfrum mit dem Titel "Zum Ende der "Alten" Bundesrepublik".

  • Die Sprechstunden von Herrn Prof. Dr. Wolfrum während der vorlesungsfreien Zeit finden am 16. September und am 14. Oktober von 11-13 Uhr statt. Bitte melden Sie sich bis zum 14. September bzw. 12. Oktober per Mail bei Frau Isabella Haffelder (isabella.haffelder@zegk.uni-heidelberg.de) an und nennen kurz Ihr Anliegen. Herr Prof. Dr. Wolfrum wird Sie dann zu den jeweiligen Terminen kontaktieren. 

  • Am 25. Juni 2020 um 19:30 Uhr zeigt ZDFinfo die Doku "Das Deutschland-Duell - BRD gegen DDR", in der Herr Prof. Dr. Wolfrum als Gesprächspartner mitwirkte. Die Dokumentation geht das Duell BRD gegen DDR unterhaltend, jedoch auf Basis von Zahlen und Fakten an und wird noch ein Jahr in der Mediathek zur Verfügung stehen. 

  • Am 24. Juni 2020 sprach Prof. Dr. Edgar Wolfrum in der Reihe taz Talk, dem audiovisuellen Diskussions-Format der taz, mit Jan Feddersen über sein aktuelles Buch. [zum Video]

  • Am 8. Mai 2020 jährte sich das Kriegsende zum 75. Mal. Der SWR führte zu diesem Anlass zwei Interviews mit Prof. Wolfrum. Im Journal am Mittag ist ein Radio-Beitrag vor allem zur Debatte um die Einführung eines Gedenktages erschienen, in der Sendung SWR1 Leute ein sehr ausführliches Gespräch zu mehreren Themen, die mit dem Kriegsende und dessen Erbe in Verbindung stehen. Beide Beiträge stehen auch als Download zur Verfügung. 

Aktuelle Publikationen

      

Reden Zur Demokratie

   

 Aufsteiger     Rezension

»Die Dauerrede von Krise und Zerfall des liberalen Westens ist zugegebenermaßen langsam ermüdend. Da wirkt der Optimismus eines angesehen Zeithistorikers wie Balsam auf die Seele des hadernden Bundesrepublikaners. Edgar Wolfrum (...) will sich nämlich von dieser miesen Stimmung nicht erschüttern lassen und setzt der grassierenden Lust am Untergang eine überraschend zupackende Aufstiegsgeschichte der dreißig Jahre seit der Wiedervereinigung entgegen. Schon die alte Bundesrepublik war - das hat Richard von Weizsäcker persönlich dem Autor verraten - 'eine trotz allem geglückte Demokratie', und dieses Fundament, jawohl, trägt!«
Jens Hacke, Die ZEIT, März 2020

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 Europäisches Geschichtsbuch

 

Wolfrum Welt Im Zwiespalt

Pressestimmen

»... ein zweifellos imposantes Panorama ... Die Fertigkeit des Historikers zeigt sich darin, die nicht fassbare Totalität der Geschichte in ihrer Komplexität so zu reduzieren, dass in dieser Verringerung eine Erzählung entsteht, die das Jahrhundert in seinem Sinnzusammenhang erst begreifbar erscheinen lässt. Das ist in einfacher Sprache und klarer Argumentation überzeugend gelungen...«
Romain Leick, Literatur Spiegel, Februar 2017

 

Ausgezeichnet von DAMALS, Bücher des Jahres 2017, Kategorie 'Denkanstöße'

 

 

 

 


                                                                                                                             

Seitenbearbeiter: Jost
Letzte Änderung: 16.04.2021
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