apl. Prof. Dr. Caterina Maderna - Lebenslauf

Studium der Klassischen Archäologie, Philologie, Alten Geschichte, Kunstgeschichte und Christlichen Archäologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg sowie der Georg-August-Universität Göttingen. 1982 Promotion am Institut für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg bei Prof.Dr.Tonio Hölscher. Im Anschluss ebenda wissenschaftliche Mitarbeiterin. Seit 1987 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klassische Archäologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. 1989 wissenschaftliche Assistentin am Institut für Klassische Archäologie der TU Darmstadt.  Im Anschluss wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Klassische Archäologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie am Liebieghaus, Frankfurt am Main. 2003 Habilitation im Fach Klassische Archäologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit der Arbeit „Der Kampf der Götter gegen die Giganten. Zur Geschichte und Funktion des Mythos in der griechischen und römischen Bildkunst“. Seitdem Privatdozentin ebenda sowie Mitarbeiterin am SFB Mainz 295: „Kulturelle und sprachliche Kontakte: Prozesse des Wandels in historischen Spannungsfeldern Nordostafrikas/Westasiens“.  Seit 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der TU-Darmstadt. Seit 2010 Vertreterin der vakanten Professur am Institut für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg. Seit 1.3.2015 Festanstellung am Institut für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg.
 

Geförderte Forschungsprojekte

Stiftung Volkswagen: „Erschließung politischer Bildkunst in Rom“.

DFG:  „Neuerschließung der Sammlungsbestände der Villa Albani in Rom“.

Staatliche Schlösser und Gärten Hessen: „Kulturhistorische Erschließung des Konzeptes der Sammlungen Franz I. zu Erbach Erbach, Schloss Erbach im Odenwald“.
 

 Konzeptionelle und wissenschaftliche Mitarbeit für die Ausstellungen

‚Kaiser Augustus und die verlorene Republik‘ (Martin-Gropius-Bau 1988)

„Polyklet. Der Bildhauer der griechischen Klassik“  (Liebieghaus, Frankfurt a.M. 1990/91)

„Bill Viola“(MMK Frankfurt am Main (1999)

“Alighiero e Boetti” (MMK und Galerie der Jahrhunderthalle Hoechst 1998)

„Ägypten-Griechenland-Rom. Abwehr und Berührung“ (Städel-Museum, Frankfurt am Main 2005/06)
 

Forschungsschwerpunkte

Antike Skulptur

Politik und Religion in den Bildmedien der antiken Kulturen Griechenlands und Roms

Antikenrezeption vom 18. Jh. bis zur Gegenwart

Museologie

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 12.04.2020
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