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Gesellschaft und Sprachen

IAZ-Arbeitsgruppe Spanische Sprache und soziale Räume
Diskursive Modellation von Gewalt und Krise
Die Konstruktion des multimodalen Diskurses zur Armut in den kolumbianischen digitalen Medien

Laufende Projekte

 

IAZ-Arbeitsgruppe Spanische Sprache und soziale Räume

Projektgruppe: Prof. Dr. Óscar Loureda, Prof. Dr. José Luis García Delgado, Héctor Álvarez Mella und David Scheffler


Die IAZ-Arbeitsgruppe Spanische Sprache und soziale Räume befasst sich mit den komplexen Wechselwirkungen zwischen Sprachen und sozialen Phänomenen. Die im Rahmen der Arbeitsgruppe durchgeführten Projekte widmen sich der interdisziplinären Untersuchung von spanischen Sprachgemeinschaften in Europa und Deutschland und ihren Kommunikations- und Kontakträumen. Spanische Sprache und soziale Räume ist eine internationale Kooperation zwischen dem Iberoamerika-Zentrum (IAZ) der Universität Heidelberg und der Fakultät für Angewandte Ökonomie der Complutense Universität Madrid. Die Forschungstätigkeiten der Gruppe umfassen vier Schwerpunkte:

  1. Demolinguistik der spanischen Sprachgemeinschaften: Populationsdynamiken
  2. Sprachsoziologie und Ökonomie der Sprache: Kommunikations- und Austauschräume des Spanischen
  3. Sprachpolitik und Cultural Diplomacy: Sprachförderung, Mehrsprachigkeit und Bildung in Hinblick auf die spanische Sprache
  4. Räumliche Darstellung: Geographie und Kartographie sozial-sprachlicher Dynamiken der spanischen Sprache.
     

Laufende Projekte

Mapping the Spanish Language: Gesellschafts-, Kultur- und Bildungsräume der spanischen Sprache in Europa (Field of Focus 3)
 

Bildungsräume der spanischen Sprache in der Europäischen Union (Dissertation)

 

Ansprechpartner

Héctor Álvarez Mella
Iberoamerika-Zentrum
Kontakt: h.alvarez@uni-heidelberg.de

 

Abgeschlossene Projekte

 

Diskursive Modellation von Gewalt und Krise


In diesem Forschungsbereich wird kontrastiven Fragestellungen im Bereich Diskurs und Diskursanalyse (Spanisch – Portugiesisch – Deutsch) nachgegangen. Es soll untersucht werden, wie die gesellschaftlich relevanten aktuellen Themen Krise, Schulden, Gewalt, politisch und religiös motivierter Terrorismus für einzelne Sprachen spezifische Bedeutungs- und Argumentationsstrukturen hervorbringen. Die Untersuchung basiert auf einem digital zu erfassenden Corpus von Dokumenten der öffentlichen Kommunikation, in welchen diese Themen debattiert werden.
 

Ansprechpartnerin
Prof. Dr. Sybille Große
Lehrstuhl Sprachwissenschaft Französisch/Spanisch
Romanisches Seminar an der Universität Heidelberg
Kontakt: sybille.grosse@rose.uni-heidelberg.de

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Die Konstruktion des multimodalen Diskurses zur Armut in den kolumbianischen digitalen Medien



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Gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD, PROCOL-Programm, März 2016 - Dezember 2017)


Projektverantwortliche: Prof. Dr. Óscar Loureda (Universität Heidelberg) und Prof. Dr. Neyla Pardo (Universidad Nacional de Colombia, Bogotá)
Projektgruppe: Juan Ruiz Celis (Bogotá); Héctor Álvarez Mella, Johannes Gerwien, Ines Marberg, Laura Nadal, Inés Recio Fernández und Verena Weiland (Heidelberg)
Koordination: Inés Recio Fernández (Heidelberg)
 
Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 11.06.2019
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