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Ausschreibung für die Teilnahme an der internationalen Sommerschule "Empirische Annäherungen an die Diskursforschung", vom 26. Juli bis 01. August 2019 in Costa Rica.

 
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Das IAZ ist Mitherausgeber der Zeitschrift "Revista Internacional de Lingüística Iberoamericana RILI"

 
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Sprache und Kognition

Diskurspartikeln und Kognition
Diskurs, Kognition und linguistische Marker: empirische Studien zu Textverarbeitung mithilfe der Eye-Tracking Methode
Sprachverarbeitung und Spracherwerb
E-LENGUA
XCELING
HULC Lab

Diskurspartikeln und Kognition



Logo Dpkog 20 SwDiskurspartikeln zählen zu den Mechanismen einer Sprache, die den Hörer zu dem vom Sprecher kommunizierten Inhalt führen. Sie werden in diesem Projektbereich aus einer kognitiven Perspektive untersucht, d.h. als Einheiten, die die Informationsverarbeitung beeinflussen und den kognitiven Aufwand der Decodierung bedingen. Die Forschung befindet sich an der Schnittstelle verschiedener Bereiche der Sprachwissenschaft, wie der Textlinguistik, der Psycholinguistik, der kognitiven Sprachwissenschaft und v.a. der experimentellen Pragmatik, da zur Überprüfung der Arbeitshypothesen eine experimentelle Methode angewendet wird (um Rückschlüsse auf die kognitive online-Verarbeitung zu erhalten).

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Diskurs, Kognition und linguistische Marker: empirische Studien zu Textverarbeitung mithilfe der Eye-Tracking Methode



Conicyt

Gefördert durch die chilenische Förderinstitution CONICYT (Comisión Nacional de Investigación Científica y Tecnológica, PII 20150058; 2016-2019)


Projektverantwortliche: Prof. Dr. Giovanni Parodi (Pontificia Universidad Católica de Valparaíso, Chile) und Prof. Dr. Óscar Loureda (Universität Heidelberg)
Projektgruppe: Dr. Carolina Bernales, Dr. Gina Burdiles, Cristóbal Julio, Liliana Vásquez, Joaquín Moya (Valparaíso); Dr. Iria Bello, Inés Recio, Adriana Cruz, Laura Nadal und Martha Rudka (Heidelberg)
 

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Sprachverarbeitung und Spracherwerb

​Die sogenannte ‚kognitive Wende‘ hat in der Sprachwissenschaft einen Paradigmenwechsel eingeleitet, mit dem der Analysegegenstand nicht mehr nur in dem sprachlichen Produkt, sondern in den Prozessen seines Zustandekommens gesehen wird. Damit eröffnen sich Fragen nach den Faktoren, die Sprachverarbeitung und Spracherwerb steuern, und deren bestimmende Funktion in der konkreten formalen Gestaltung sprachlicher Äußerungen.

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E-LENGUA, E-Learning Novelties towards the Goal of a Universal Acquisition of Foreign and Second LanguagesIdf Elengua Erasmus+

Gefördert durch Erasmus+ KA203 Strategic Partnerships, Projektnummer 2015-1-ES01-KA203-015743

Projektpartner: Universidad de Salamanca (Spanien; Projektleitung), Université de Poitiers (Frankreich), Universidade da Coimbra (Portugal), Trinity College Dublin (Irland), Università di Bologna (Italien), Cairo University (Ägypten), Universität Heidelberg
Projektverantwortliche in Heidelberg: Prof. Dr. Christiane von Stutterheim (Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie)
 

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XCELING. Towards Excellence in Applied Linguistics. Innovative Second Language Education in Egypt

Gefördert durch Erasmus+ KA2 Capacity Building, Projektnummer 585996-EPP-1-2017-1-ES-EPPKA2-CBHE-JP Xceling Idf Erasmus+ 2.0
Projektpartner in Europa: Universidad de Salamanca (Spanien; Projektleitung), Université de Poitiers (Frankreich), Universidade da Coimbra (Portugal), Trinity College Dublin (Irland), Università di Bologna (Italien), Universität Heidelberg; Projektpartner in Ägypten: Cairo University, Alexandria University, Helwan University, Pharos University, Minia University, South Valley University; Weitere Projektpartner: Egyptian Telecom Ministry, CEPAIM, Cruz Roja Española
Projektverantwortliche in Heidelberg: Prof. Dr. Christiane von Stutterheim (Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie)

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Forschungskooperation mit dem HULC Lab

Das Heidelberg University Language and Cognition Laboratory ist ein im September 2011 ins Leben gerufener Verbund von zu

psycholinguistischen Fragestellungen forschenden Doktoranden undHULC Logo 160x160px Nachwuchswissenschaftlern des Instituts für Deutsch als Fremdsprachenphilologie und des Instituts für Übersetzen und Dolmetschen.

Ansprechpartner: Dr. Johannes Gerwien (HULC Lab, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie), Martha Rudka (HULC Lab, Insitut für Übersetzen und Dolmetschen)

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 17.04.2019
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