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Veranstaltungen

Di, 16.10.2018

18:00 Uhr

Literaturvermittlung in postkritischer Zeit?

Literaturvermittlung in postkritischer Zeit?

Ijoma Mangold und Friederike Reents, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar.

Di, 23.10.2018

18:15 Uhr

Ernst Jüngers Stahlgewitter: heroisch durch die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“

Prof. Dr. Helmuth Kiesel, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar Privatdozent Dr. Klaus Kempter, Universität Heidelberg, Neuphilologische Fakultät

Di, 30.10.2018

18:15 Uhr

John Dos Passos' Manhattan Transfer: die babylonische Großstadt als Existenzform der Moderne

Dr. Heiko Jakubzik, Universität Heidelberg, Anglistisches Seminar Dr. Martina Engelbrecht, Universität Heidelberg, Neuphilologische Fakultät

Di, 06.11.2018

18:15 Uhr

Textkritik und Krisis. Zur Edition von Kafkas Romanentwurf Das Schloss

Prof. Dr. Roland Reuß, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar Dr. Peter Staengle, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar

Di, 13.11.2018

18:15 Uhr

T. S. Eliot und der Erste Weltkrieg: The Waste Land (1922) – die Katastrophe nach der Katastrophe?

Prof. Dr. Dieter Schulz, Universität Heidelberg, Anglistisches Seminar Prof. Dr. Manfred Berg, Universität Heidelberg, Historisches Seminar

Di, 20.11.2018

18:15 Uhr

Die Krise des Menschen. Albert Camus’ Roman La peste

Dr. Herle-Christin Jessen, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar Prof. Dr. Peter König, Universität Heidelberg, Philosophisches Seminar

Di, 27.11.2018

18:15 Uhr

Die Krise der kolonialen Identität: E. M. Forsters A Passage to India (1924)

Prof. Dr. Caroline Lusin, Universität Mannheim, Anglistisches Seminar Prof. Dr. Julia Angster, Universität Mannheim, Historisches Institut

Di, 04.12.2018

18:15 Uhr

Wassili Grossmans Leben und Schicksal: „Ich bitte um Freiheit für mein Buch“ – unabhängiges Denken in Zeiten von Terror, Ideologie und Nationalismus

Prof. Dr. Jekatherina Lebedewa, Universität Heidelberg, Institut für Übersetzen und Dolmetschen Dr. Felicitas Fischer von Weikersthal, Universität Heidelberg, Historisches Seminar

Di, 11.12.2018

18:15 Uhr

Schreiben in der verlängerten Gegenwart von Auschwitz – Imre Kertész’ Roman eines Schicksallosen

Dr. Michael Haase, Universität Heidelberg, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie Dr. Nicolas Berg, Simon-Dubnow-Institut Leipzig

Di, 18.12.2018

18:15 Uhr

Die Stimme der Moderne: Clarice Lispectors Nahe dem wilden Herzen

Angela Calderón Villarino, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar Prof. Dr. Sybille Große, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar

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Aktuelles

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Nachrichten
Stellenausschreibungen

27. August 2018

Die Klausuren zur Einführung Linguistik Kurs Bremer sind korrigiert – Papierscheine und Klausureinsicht gibt es auf Wunsch in meiner Sprechstunde. Gruß, K.B.

 

27. Juli 2018

Die Sprechstunden der Lehrkräfte in der vorlesungsfreien Zeit finden Sie hier.

 

2. Mai 2018

Wichtige Informationen zur mündlichen Abschlussprüfung im ersten Staatsexamen (GymPO) im Herbst 2018 finden Sie hier.
 

10. Januar 2018

Zum Tod von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Herbert Ernst Wiegand

Das Germanistische Seminar der Universität Heidelberg trauert um Herrn Professor Dr. Dr. h.c. mult. Herbert Ernst Wiegand, der am 3. Januar 2018 im Alter von 81 Jahren gestorben ist. Herbert Ernst Wiegand war in der Zeit von 1977 bis 2004 Ordinarius für germanistische Linguistik an der Universität Heidelberg. Er hat die Sprachtheorie, die lexikalische Semantik sowie die Textlinguistik maßgeblich beeinflusst und die moderne Wörterbuchforschung als eigene Disziplin begründet. Bis zuletzt hat er an dem für ihn selbst wichtigsten Projekt, seinem »Wörterbuch zur Lexikographie und Wörterbuchforschung«, gearbeitet.

Mit Herbert Ernst Wiegand verlieren wir einen engagierten, stets aufrechten und hochgeschätzten Kollegen. Wir trauern um ihn und verneigen uns vor seiner Lebensleistung.

Prof. Dr. Ludger Lieb  
Geschäftsführender Direktor des Germanistischen Seminars
 

13. Dezember 2017

Zum Tod von Frau Prof. Dr. Roswitha Wisniewski

Das Germanistische Seminar der Universität Heidelberg trauert um Frau Professor Dr. Roswitha Wisniewski, die am 3. Dezember 2017 im Alter von 91 Jahren gestorben ist. Roswitha Wisniewski hatte 27 Jahre lang eine Professur für Deutsche Philologie an unserem Seminar inne. Als Nachfolgerin von Peter Wapnewski wurde sie 1967 als erste Frau auf einen Lehrstuhl in der Heidelberger Germanistik berufen. Ihre Forschungsschwerpunkte waren die deutsche und altnordische Literatur des frühen und hohen Mittelalters, insbesondere die Germanische Heldendichtung (Nibelungenlied, Kudrun, Thidrekssaga) und die geistliche Dichtung (St. Trudperter Hohes Lied), sodann die Mittelhochdeutsche Grammatik und die Literaturgeschichte Pommerns. Bis heute ist sie durch mehrere Werke, wie z.B. die lange Zeit maßgebliche Ausgabe des Nibelungenlieds (de Boor/Wisniewski), in Forschung und Lehre präsent. Von 1976 bis zu ihrer Emeritierung 1994 war Frau Wisniewski für die CDU Mitglied des Deutschen Bundestags, wo sie sich vor allem für hochschulpolitische und historisch-kulturelle Belange engagierte.

Das Germanistische Seminar wird unserer Kollegin immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Prof. Dr. Ludger Lieb
Geschäftsführender Direktor des Germanistischen Seminars

 

Nachrichten

Exkursionsbericht »Auf den Spuren Thomas Klings im Rheinland«

 

19. Oktober 2016

Bildergalerie zur theatergeschichtlichen Exkursion, 3.–5. August 2016

 

Stellenausschreibungen

 

11. September 2018

An der Professur für Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt frühe Neuzeit am Germanistischen Seminar ist die Stelle einer Studentischen Hilfskraft zu besetzen.

Einstellungsdatum ist der 15. Oktober 2018. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

 

24. Mai 2018

Das Germanistische Seminar sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft (ungeprüft) zur Unterstützung (25 Stunden) der EDV-Abteilung.

Weitere Informationen zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

 

Letzte Änderung: 18.09.2018