Zuständigkeiten

Aufgabenbereich des Gemeinsamen Prüfungsamtes 

Das Gemeinsame Prüfungsamt verwaltet die Magisterprüfungsverfahren, sowie die Bachelorprüfungsverfahren der Philosophischen Fakultät und der Neuphilologischen Fakultät. Es gibt Auskünfte und berät Absolventen, gibt offizielle Formulare und Merkblätter aus, nimmt die Anmeldung zur Prüfung entgegen, bestätigt die Abgabe der Magister- und Bachelorarbeiten, setzt die Klausurtermine für jedes Semester fest, organisiert den Ablauf der Magisterklausuren usw. Anträge auf Verlängerung von Abgabefristen müssen die Studierenden beim Gemeinsamen Prüfungsamt einreichen. Sie werden im Benehmen mit den Vorsitzenden des zuständigen Prüfungsgsausschusses der jeweiligen Fakultät entschieden. In allen fachlichen Fragen und in Zweifelsfällen legt das Gemeinsame Prüfungsamt die Anträge dem Prüfungsausschuss vor, bei dem in allen fachlichen Fragen die Entscheidungskompetenz liegt. Insbesondere hat das Gemeinsame Prüfungsamt die folgenden Aufgaben wahrzunehmen:

 

a) die Überprüfung der formalen Zulassungsvoraussetzungen und gegebenenfalls die formale Zulassung zur Prüfung (gem. §8 Abs.1 MPO bzw. §9 Abs 1 MPO neu).

 

b) die Entscheidung über Anträge auf Verlängerung der Bearbeitungszeit der Magisterarbeit z. B. wegen Krankheit oder besonderer Umstände (gem. §10 Abs. 4 MPO bzw. § 10 Abs. 3 MPO neu) In Zweifelsfällen legt das Gemeinsame Prüfungsamt den Antrag dem zuständigen Magisterprüfungsausschuss zur Entscheidung vor.

 

c) die Bestellung der Aufsichtspersonen für die Klausuren nach Vorschlag der Institute bzw. Seminare

 

d) die Information an die Prüflinge, wenn eine Teilprüfung nicht bestanden wurde inkl. Rechtsbefehlsbelehrung (gem. §17 Abs. 6 MPO neu). Entsprechendes gilt für den Täuschungsversuch.

 

e) die Zulassung zu einem neuen Prüfungstermin, falls der Prüfling wegen Krankheit etc. nicht an der Prüfung teilnehmen konnte (gem. §15 Abs. 2 MPO bzw. §19 Abs. 2 MPO neu).
 

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 25.01.2012
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