Universität HeidelbergLaufende Ausstellungen

Vom Studenten zum Mythos

Max Webers Leben und Werk in Heidelberg

25. Februar bis 31. Dezember 2020

Ort:
Universitätsarchiv
Akademiestraße 4-8
69117 Heidelberg

Öffnungszeiten:
Dienstag und Mittwoch: 9 – 18 Uhr
Donnerstag: 9 – 12.30 Uhr.

Anlässlich des 100. Todestages von Max Weber (1864 bis 1920) gibt das Universitätsarchiv Heidelberg in einer Kabinettausstellung Einblicke in Leben und Werk des bedeutenden Soziologen und Nationalökonomen. Sie widmet sich seiner Studentenzeit ebenso wie seinem Wirken als Professor an der Ruperto Carola. Zu sehen sind etwa Max Webers Studentenakte, Korrespondenzen oder auch Fotografien aus verschiedenen Lebensphasen, die aus den Beständen des Universitätsarchivs stammen. Dokumentiert wird auch seine Berufung zum Professor an der Universität Heidelberg.

Meldung zur Ausstellung

Max Weber

Sammeln, Forschen, Spuren lesen

Nachlässen und Schenkungen in der Lehrsammlung des Instituts für Europäische Kunstgeschichte

30. Januar bis 19. April 2020

Ort:
Universitätsmuseum Heidelberg
Grabengasse 1
69117 Heidelberg

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag (außer an Feiertagen): 10 – 16 Uhr
ab April:
Dienstag bis Sonntag (auch an Feiertagen): 10 – 18 Uhr

Nachlässe und Schenkungen aus der Fotothek des Instituts für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Zu sehen sind unter anderem Aufnahmen der Schlösser in Heidelberg und Bruchsal, Fotografien mittelalterlicher Skulpturen sowie pittoreske Ansichten aus Italien aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Was hat ein bekannter Heidelberger Juwelier mit den Fotos der kunsthistorischen Lehrsammlung zu tun? Warum prangt der Stempel des städtischen Hochbauamts auf mehreren Fotokartons? Wieso sind Fotografien aus dem Nachlass eines Professors beschnitten? Einige der Stempel und Beschriftungen auf den Objekten der Fotothek geben Rätsel auf. Unter Leitung der Sammlungsbeauftragten des Instituts für Europäische Kunstgeschichte, Dr. Liane Wilhelmus, haben sich Studierende mit großem Engagement auf Spurensuche begeben, um Licht in die Sammlungsgeschichte zu bringen. Offenbar wuchs die Sammlung des Instituts seit Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur durch Ankäufe, sondern auch durch Schenkungen, Stiftungen und Nachlässe. Im Mittelpunkt der Recherchen standen zudem die Sammler der Fotografie-Konvolute. „Eine Leitfrage war, wie diese die Bilder genutzt haben könnten“, so Dr. Wilhelmus.

Plakat IEK Ausstellung: Sammeln. Forschen. Spuren legen

Searching for the Music

The CHIME Collection for Chinese Music Research at the CATS Library

13. Juli 2019 bis 4. April 2020

Ort:
Centre for Asian and Transcultural Studies (CATS)
Vossstraße 2, Gebäude 4131
69115 Heidelberg

Öffnungszeiten:
Moontag bis Freitag: 9–20 Uhr
Samstag: 12–20 Uhr

"In fact nobody (myself included) knows a damn thing about Chinese music. We know a few things, but mostly we have no clue what we are listening to, or only in very rudimentary ways." – Frank Kouwenhoven, CHIME Foundation

Die CHIME-Collection, die seit kurzer Zeit in der CATS Bibliothek untergebracht ist, ist eine der wichtigsten Sammlungen chinesischer Musik weltweit. 1986 als Privatbibliothek von den niederländischen Musikforschern Antoinet Schimmelpenninck und Frank Kouwenhoven begonnen beherbergt sie nicht nur zahlreiche seltene Partituren und Aufnahmen, sondern auch über 4000 Bücher und musikethnologische Zeitschriften zu den verschiedenen Ausprägungen chinesischer Musik.

Vom 13. Juli 2019 bis zum 4. April 2020 werden im Foyer der CATS-Bibliothek wichtige Exponate der Sammlung ausgestellt sowie exemplarisch – u.a. in eindrücklichen Multimediapräsentationen – die Geschichte der CHIME-Sammlung, die Besonderheiten der klassischen chinesischen Griffbrettzither Guqin sowie die Entwicklung einer neuen Musikbewegung in den 1980ern in China beleuchtet.

Wir laden Sie herzlich ein, die vielfältige Musik Chinas kennen zu lernen und die neue CATS Bibliothek zu besuchen!

Homepage der Ausstellung

CHIME CATS Poster