Baden-Württemberg Seminar Goodbye, America? Why We Need to Reassess our Relationship with the US without Letting Emotions Get in the Way

  • Termin in der Vergangenheit
  • Wednesday, 20 May 2026, 18:15
  • Heidelberg Center for American Studies, HCA Atrium, Curt und Heidemarie Engelhorn Palais, Hauptstraße 120, 69117 Heidelberg
    • Rieke Havertz, DIE ZEIT

Zu der öffentlichen Veranstaltung in der Reihe „Baden-Württemberg Seminar“ lädt das Heidelberg Center for American Studies der Universität Heidelberg ein. Sie findet in Kooperation mit dem am HCA angesiedelten Graduiertenkolleg „Authority and Trust in American Culture, Society, History, and Politics“ (GKAT) im Rahmen der Konferenz „Contested Authority, Trust in Transition | Making Sense of the American Landscape“ statt, die von Promovierenden des Gradiertenkollegs organisiert und durchgeführt wird.

Historisches Foto, schwarz-weiß, Mount Rushmore, Profil von George Washington, Himmel, Arbeiter

Alle Termine der Veranstaltung 'Baden-Württemberg Seminar of the Heidelberg Center for American Studies'

Das Baden-Württemberg Seminar des Heidelberg Center for American Studies ist eine Veranstaltungsreihe, für die profilierte amerikanische Wissenschaftler:innen, Journalist:innen und Künstler:innen zu Vorträgen nach Baden-Württemberg eingeladen werden. Das Programm wurde im Frühjahr 2007 in Zusammenarbeit mit der American Academy in Berlin initiiert, um Fellows der Academy nach Baden-Württemberg zu bringen. Seit dem Sommer 2009 lädt das Baden-Württemberg Seminar auch andere profilierte Referent:innen aus den USA ein. Pro Jahr finden zwei Veranstaltungsreihen statt, eine im Frühjahr und eine im Herbst. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Baden-Württemberg Seminars präsentieren ihre aktuellen Forschungs- und Arbeitsprojekte und diskutieren relevante Themen des transatlantischen Dialogs in ausgewählten Institutionen im ganzen Bundesland. Entsprechend ihrer Tätigkeitsfelder umfasst das Veranstaltungsspektrum Vorträge über aktuelle politische Entwicklungen in den USA und Forschungsprojekte verschiedener Fachrichtungen genauso wie Lesungen und  Kunstdiskussionen.