Heidelberg Zentrum Kulturelles Erbe Antike zum Anfassen – Eine virtuelle Spurensuche
- Sonntag, 7. Dezember 2025, 14:00 - 19:00 Uhr
- Neue Universität, Foyer, Grabengasse 3-5, 69117 Heidelberg
Seit Jahren ruhen sie im Verborgenen – jetzt treten sie wieder ans Licht: Einige der faszinierendsten Objekte aus den altertumswissenschaftlichen Sammlungen der Universität Heidelberg kehren in einer außergewöhnlichen Form zurück. In der Ausstellung „Antike zum Anfassen – Eine virtuelle Spurensuche“ öffnet das Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH) digital die Tore zu einem geheimnisvollen Museumsdepot. Vier einzigartige Objekte aus der Antikensammlung, der Ägyptischen Sammlung, der Uruk-Warka-Sammlung sowie der Papyrologischen Sammlung erzählen ihre Geschichten von Vergessen, Wiederfinden und Bewahren. Mithilfe einer VR-Brille begeben sich Interessierte auf Expedition zwischen vergessenen Kisten, Schubladen und Regalen. Der Eintritt ist frei; es wird empfohlen, einen kostenlosen Terminslot zu buchen.

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Neue Universität
Foyer
Grabengasse 3-5
69117 HeidelbergVeranstalter
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Seit Jahren ruhen sie im Verborgenen – jetzt treten sie wieder ans Licht: Einige der faszinierendsten Objekte aus den altertumswissenschaftlichen Sammlungen der Universität Heidelberg kehren in einer außergewöhnlichen Form zurück. In der Ausstellung „Antike zum Anfassen – Eine virtuelle Spurensuche“ öffnet das Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH) digital die Tore zu einem geheimnisvollen Museumsdepot. Mithilfe einer VR-Brille begeben sich Interessierte auf Expedition zwischen vergessenen Kisten, Schubladen und Regalen.
Vier einzigartige Objekte aus der Antikensammlung, der Ägyptischen Sammlung, der Uruk-Warka-Sammlung sowie der Papyrologischen Sammlung erzählen ihre Geschichten von Vergessen, Wiederfinden und Bewahren. Durch spielerische Rätsel und interaktive Aufgaben entdecken die Besucher:innen die verborgenen Geheimnisse dieser Artefakte. Wer genau hinschaut, wischt, puzzelt oder kombiniert, kann das digitale Zahlenschloss knacken – und damit den Ausblick auf die Wiedereröffnung der realen Sammlungen im Frühjahr 2026 freischalten.