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LehrveranstaltungsbefragungenFAQs

  1. Was ist in dem Umschlag, den die Lehrenden zur Lehrveranstaltungsbefragung erhalten, und was muss nach der Befragung wieder in den Umschlag zurück?
    Der Umschlag enthält: 1 Deckblatt („Evaluationsbogen“), Fragebögen (Anzahl gemeldeter Teilnehmender), 1 Durchführungsanleitung sowie 1 Einverständniserklärung zur Versandart des Auswertungsberichtes (elektronisch oder ausgedruckt per Hauspost).
    Grundsätzlich gilt: Alles, was im Umschlag geliefert wurde, soll nach der Befragung auch wieder hinein.
     
  2. Was ist beim Ausfüllen der Fragebögen zu beachten?
    Da die Fragebögen automatisch ausgewertet werden, ist auf ein korrektes Ausfüllen zu achten. Idealerweise sollte ein schwarzer oder blauer Kugelschreiber verwendet werden, damit der Kontrast hoch genug ist. Die Kreuze müssen dabei in die Felder gesetzt werden; bei Korrekturen ist das gesamte Feld zu füllen (= komplettes Schwärzen einer „falschen“ Antwort). Da die Fragebögen elektronisch eingelesen werden, können handschriftliche Angaben ausschließlich innerhalb der Kästen berücksichtigt werden. Handschriftliche Angaben sollen zudem gut lesbar und in BLOCKBUCHSTABEN erfolgen. Sie werden nicht abgetippt und sind im Auswertungsbericht an die Lehrenden wie im Original sichtbar. Die Verwendung von BLOCKBUCHSTABEN ist wichtig, um Rückschlüsse auf Studierende anhand der Handschrift zu vermeiden.
     
  3. Muss eine Befragung zwingend in der Mitte des Semesters durchgeführt werden?
    Nein, es wird jedoch angeraten. Die Befragung zu Semestermitte ist eine Empfehlung, um eine Rückkopplung der Befragungsergebnisse an die Studierenden noch im laufenden Semester zu ermöglichen. Bei Blockveranstaltungen oder beispielsweise Ringvorlesungen kann auch zu anderen Zeitpunkten befragt werden. Auch hier ist eine Rückmeldung der Ergebnisse an die Studierenden in angemessener Form sicherzustellen.
     
  4. Wie ist das Vorgehen bei mehreren Lehrenden?
    Bei Ringvorlesungen oder Veranstaltungen mit mehreren Lehrenden sind diese bei der Anmeldung der Lehrveranstaltung anzugeben. Entsprechend beziehen sich dann die ausgewerteten Daten auf alle beteiligten Lehrenden gleichermaßen.
     
  5. Können Lehrende ihre eigenen Auswertungsberichte veröffentlichen oder für Bewerbungen nutzen?
    Ja. Bitte beachten Sie als Lehrende in diesem Fall: Die Handschrift der Studierenden ist im Bericht als solche wie im Original erkennbar. Wenn Sie den gesamten Bericht veröffentlichen oder für Bewerbungen nutzen möchten, informieren Sie die Studierenden darüber bereits vor Durchführung der Befragung. Sie sollten im Zweifelsfall nur die Seiten des Berichts verwenden, die keine handschriftlichen Angaben der Studierenden enthalten oder die handschriftlichen Angaben schwärzen.
     
  6. Kann ich als Lehrende/r Lehrveranstaltungsbefragungen auch unabhängig von der alle zwei Jahre vorgesehenen Vollerhebung durchführen?
    Ja, das ist grundsätzlich möglich. Bitte setzen Sie sich in diesem Fall mit der an Ihrem Institut / Seminar zuständigen Person in Verbindung, die für die Anmeldung der Lehrveranstaltungen zur Befragung verantwortlich ist.
     
  7. Können studienorganisatorische Einheiten die Befragungen eigenverantwortlich durchführen?
    Die Servicestelle Befragungen des heiQUALITY-Büros organisiert die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Lehrveranstaltungsbefragungen für die studienorganisatorischen Einheiten. Eine eigenverantwortliche Durchführung ist grundsätzlich möglich, die Servicestelle Befragungen im heiQUALITY-Büro bietet hierfür regelmäßig EvaSys-Schulungen an. Bei Interesse setzen Sie sich mit Frau Manuela Büch in Verbindung:

    manuela.buech@heiquality.uni-heidelberg.de


     
  8. Was ist zu tun, wenn der Umschlag bereits verschlossen wurde, jedoch die Einverständniserklärung fehlt oder nicht unterschrieben wurde?
    Der verschlossene Umschlag darf nicht geöffnet werden. Die Einverständniserklärung ist unterschrieben nachzureichen oder das Einverständnis per E-Mail zu senden an:

    lvb@heiquality.uni-heidelberg.de

    Liegt bei Eingang die Unterschrift nicht vor, erhalten Sie von uns eine Nachfrage per Mail.
     
  9. Was passiert, wenn die Zahl der Teilnehmenden einer Lehrveranstaltung weniger als 5 beträgt?
    Befragungen in Veranstaltungen mit weniger als fünf Teilnehmenden dürfen nicht erfolgen. Bitte vermerken Sie diesen Umstand auf dem Umschlag. Erreichen uns Umschläge mit weniger als 5 ausgefüllten Fragebögen, darf keine Auswertung erfolgen und die Bögen werden durch das heiQUALITY-Büro unverzüglich vernichtet.
     
  10. Was ist zu tun, wenn die Anzahl der Bögen nicht ausreicht?
    Bitte setzen Sie sich in diesem Fall mit der Servicestelle Befragungen in Verbindung:

    lvb@heiquality.uni-heidelberg.de


     
  11. Wohin mit übrig gebliebenen, leeren Fragebögen?
    Diese sind mit den ausgefüllten Fragebögen in den Umschlag zu legen.
     
  12. Wer erhält die Ergebnisse der Lehrveranstaltungsbefragung?
    Der / Die Lehrende erhält den Auswertungsbericht, dessen Ergebnisse mit den Studierenden zu besprechen sind. Darüber hinaus erhält der Studiendekan / die Studiendekanin einen aggregierten Bericht mit der Auswertung der 5 Kernfragen. In aggregierter Form fließen die Ergebnisse in das universitätsweite Berichtswesen und die Q+Ampel-Verfahren ein.
     
  13. Wie lange dauert es, bis die Ergebnisse vorliegen?
    In der Regel kann dies bis zu 2 Wochen nach Posteingang in der Servicestelle Befragungen dauern. Bitte fragen Sie in dringenden Fällen bei uns nach.
     
  14. An wen können Änderungs- bzw. Ergänzungswünsche adressiert werden?
    Änderungs- bzw. Ergänzungswünsche am Fragebogen sind an die Verantwortlichen in der studienorganisatorischen Einheit zu richten.