TransferGutachten und Folgenabschätzung

Wissenschaftler der Universität Heidelberg unterstützen Einrichtungen und Entscheidungsträger auf nationaler und internationaler Ebene, die mit komplexen Fragestellungen konfrontiert sind. In diesem Zusammenhang können wissenschaftlich fundierte Gutachten oder Folgenabschätzungen angefragt werden.

Gutachten und Folgenabschätzungen sind Instrumente der wissenschaftlichen Beratung, die zu einer fundierten Evaluation von Maßnahmen und Entscheidungen beitragen. Wissenschaftler der Ruperto Carola, unter anderem aus den Fachbereichen Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft, Gerontologie und Psychologie, fertigen Gutachten zu spezifischen Sachverhalten an und bereiten Informationen so auf, dass sie für Akteure in Politik, Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft nutzbar werden. In den vergangenen Jahren wurden bereits zahlreiche Gutachten zu gesellschaftlich bedeutsamen Themen verfasst. Erwähnenswert sind in diesem Zusammenhang Expertenberatungen zu psychologischen und rechtlichen Aspekten sexuellen Missbrauchs in Institutionen und Organisationen, die unter anderem von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg im Auftrag der deutschen Bischofskonferenz durchgeführt wurden. Wissenschaftler aus den Fachbereichen Kriminologie und Gerontologie waren außerdem an einem Forschungsprojekt zu Belastungen von Kriminalitätsopfern in Ermittlungsverfahren beteiligt, das von der „WEISSER RING Stiftung“ in Auftrag gegeben wurde. Auf Grundlage dieses Projekts konnten Handlungsempfehlungen für Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte erarbeitet werden. Auch die Forschungsstelle Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen (CSI) der Universität führt regelmäßig Trendstudien durch, beispielsweise zum Kooperationsverhältnis zwischen Stiftungen und ihren Partnern.

SB Gutachten und Folgenabschätzung

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