Promovieren in Heidelberg Promotionsprogramme an der Universität Heidelberg
Die Universität Heidelberg hat sich das Ziel gesetzt, in allen Wissenschaftsbereichen Elemente der strukturierten Promotion zu fördern und die Einführung und Weiterentwicklung von Graduiertenschulen, Graduiertenkollegs und ähnlichen "strukturierten Promotionsprogrammen" zu unterstützen. Damit folgt sie den Empfehlungen des Wissenschaftsrates (2002) und der Hochschulrektorenkonferenz (2003) zur Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
An der Universität Heidelberg gibt es derzeit mehr als 40 strukturierte Promotionsprogramme mit einem breiten Spektrum und variabler Intensität bezüglich der verschiedenen strukturierenden Elemente. Vor allem in den Natur- und Lebenswissenschaften haben sich strukturierte Programme schwerpunktmäßig etabliert; auch in den Geistes-, Sozial-, und Rechtswissenschaften, deren traditionelles Modell die sogenannte Individualpromotion ist, entwickeln sich zunehmend strukturierte Programme.
Strukturierte Promotionsprogramme in Heidelberg
In Heidelberg wird zwischen drei Formen strukturierter Promotionsprogramme unterschieden:
- Graduiertenschulen – Große Einrichtungen mit 100–200 Doktoranden/innen, welche breite Forschungsbereiche abdecken.
- Graduiertenkollegs – Mittelgroße Einrichtungen mit 15–30 Doktoranden/innen. Die individuellen Dissertationsthemen sind häufig in unterschiedlichen Fachbereichen und Fakultäten angesiedelt, wobei sich deren thematische Ausrichtung auf einen definierten Themenkomplex fokussiert.
- Promotionskollegs – Kleinere Einrichtungen mit fünf bis sieben Doktoranden/innen, welche sich mit sehr speziellen wissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigen.
Liste der Heidelberger Programme
Tabelle
Karl Jaspers Centre for Advanced Transcultural Studies Wissenschaftlicher Projektleiter: Oliver Lamers, M.A. lamers@asia-europe.uni-heidelberg.de Leiterin Graduiertenprogramm: Jule Nowoitnick, M.A. | |||
Max-Planck-Institut für Astronomie Tel.: +49 6221 528 210 | |||
Institut für Immunologie Tel.: +49 6221 56 4039 | |||
Koordinatorin: | |||
Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg | |||
Centre for Organismal Studies (COS) | |||
Historisches Seminar Programmbeauftragter: nikolas.jaspert@zegk.uni-heidelberg.de Fachstudienberater: | |||
Fundamentale Bausteine für quantenbasierte Technologien | LGF-Promotionskolleg | Prof. Dr. Selim Jochim | Physikalisches Institut |
Koordinator: | |||
Deutsches Krebsforschungszentrum (M070) | |||
Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften (HGGS) | |||
Heidelberg Graduate School of Fundamental Physics (HGSFP) Sekretariat: | |||
Verwaltungsdirektor: | |||
Universitätsklinikum Heidelberg | |||
IPMB Medizinische Chemie | |||
Zentrum für Europäische Geschichts- und Kulturwissenschaft (ZEGK) an der Universität Heidelberg ZEGK-Zentralverwaltung | |||
Institut für Gerontologie | |||
Institut für Angewandte Mathematik | |||
Department Molecular Virology | |||
Max-Planck-Institut für medizinische Forschung (MPImF) | |||
Institut für Pathologie | |||
Heidelberg Center for American Studies (HCA) | |||
Theologische Fakultät | |||
IMPRS-PTFS | |||
HITS gGmbH (Heidelberger Institut für Theoretische Studien) | |||
Germanistisches Seminar | |||
Zentrum für Molekulare Biologie (ZMBH) Dr. Ralf Tolle Prof. Dr. Elmar Schiebel |
Liste der Heidelberger Programme V.2
Tabelle
Fundamentale Bausteine für quantenbasierte Technologien | LGF-Promotionskolleg | Prof. Dr. Selim Jochim | Physikalisches Institut |
Liste der Heidelberger Programme V.3
Tabelle
Fundamentale Bausteine für quantenbasierte Technologien | LGF-Promotionskolleg |