Landesstudierendenvertretung Petition zur Hochschulfinanzierung gestartet

19. November 2019

Landesrektorenkonferenz ruft dazu auf, diese Forderung zu unterstützen

Mit der Forderung, den baden-württembergischen Hochschulen nachhaltig mehr Mittel zur Verfügung zu stellen als bisher in den Haushaltsplanungen vorgesehen, hat die Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg eine Petition für eine auskömmliche Hochschulfinanzierung gestartet. Die Landesrektorenkonferenz (LRK) – namentlich der LRK-Vorsitzende und Rektor der Ruperto Carola, Prof. Dr. Bernhard Eitel – unterstützt dies nachdrücklich und ruft alle Mitglieder und Angehörige der neun Universitäten des Landes dazu auf, sich mit der Unterzeichnung der Petition diesem Gesuch an den Landtag anzuschließen. Die Vertretung der Studierenden fordert damit, „die Finanzierungslücke an den Hochschulen des Landes Baden-Württemberg“ zu schließen. 

Gegenwärtig werden im Land die Eckpunkte der künftigen Hochschulfinanzierung verhandelt. Eine neue Vereinbarung soll von Januar 2021 an den jetzigen Hochschulfinanzierungsvertrag ersetzen und bis 2025 gelten. Mit ihrer Forderung nach einer besseren Hochschulfinanzierung zielt die Landesstudierendenvertretung auf die Zukunftsfähigkeit der Universitäten und Hochschulen sowie die Attraktivität der Studienangebote. „Eine nachhaltige Entwicklung des Landes Baden-Württemberg als Wissenschafts-, Lehr- und Forschungsstandort ist nur möglich, wenn die Politik die Leistungen der Hochschulen auch entsprechend anerkennt und die langfristigen Rahmenbedingungen für starke, grundfinanzierte Bildungs-, Wissenschafts- und Entwicklungshochschulen liefert“, heißt es in der Petition.

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