Diskussion Hope Café: Dialog zum Thema „Hoffnung“
26. Februar 2026
Ökumenisches Institut der Universität Heidelberg lädt zu gemeinsamer Reflexion ein
Zu einem Dialog rund um das Thema „Hoffnung“ lädt das Ökumenische Institut der Universität Heidelberg am 5. März 2026 ein. Nach dem Vorbild eines sogenannten World Café konzipiert, soll die von Studierenden und Promovierenden organisierte Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Hope Café: What Kinds of Hope Do We Need Today?“ zum Austausch zwischen Universität und Gesellschaft beitragen. Die englischsprachige Veranstaltung findet im Heidelberg Center for American Studies, Hauptstraße 120, statt; Beginn ist um 18.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einen sicheren Raum für gemeinsame Reflexion und Diskussion zu schaffen, ist das Anliegen des „Hope Café“. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Formen von Hoffnung wir angesichts der gegenwärtigen Krisen in Europa brauchen. Dabei treffen Perspektiven aus den Geisteswissenschaften und der Theologie auf Alltagserfahrungen. In dem partizipativen Diskussionsformat sind Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen, ihre eigenen Sichtweisen einzubringen. Moderiert wird die etwa 90-minütige Veranstaltung von internationalen Masterstudierenden und Promovierenden, die sich eine Woche lang mit dem Thema „Rediscovering Hope?“ am Ökumenischen Institut beschäftigen.
Das „Hope Café“ findet als Teil eines Blended Intensive Programms statt, das die Universität Heidelberg im Rahmen der 4EU+ European University Alliance gemeinsam mit den Universitäten Kopenhagen, Mailand, Genf und Prag durchführt. Mit dieser 4EU+-Ausschreibung sollen in der Zusammenarbeit von mindestens drei Partneruniversitäten der Hochschulallianz innovative Lehr- und Lernformate erarbeitet werden. In dem Blended Intensive Programm „Rediscovering Hope? Theological and Literary Contributions to European Self-identification“ widmen sich Studierende dem Thema Hoffnung vor dem Hintergrund eigener Forschungsprojekte. Finanziert wird das Angebot im Rahmen von Erasmus+ als Maßnahme zur Steigerung der internationalen Mobilität von Studierenden.