Doktorhut auf der Wiese

Unterstützung von Promovierenden während der Corona-Pandemie

Nicht nur die Studierenden haben mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Auch für zahlreiche Doktorand*innen haben sich durch die Pandemie unerwartete Hürden ergeben. Sei es durch den Verlust eines Nebenjobs oder der wegfallenden Unterstützung der Familie, durch Probleme bei der Beschaffung von Literatur oder aufgrund von Reisebeschränkungen, die dazu führen, dass Forschungsarbeiten nicht wie geplant durchgeführt werden können. Oftmals verlängert sich dadurch die Zeit, die für die Anfertigung der Doktorarbeit benötigt wird. Um den Doktorand*innen zumindest die finanziellen Sorgen zu nehmen, hat die Universität Heidelberg unter Federführung der Graduiertenakademie einen coronabedingten Härtefallfonds für Doktorand*innen eingerichtet.

Auch dank des Engagements von Freunden und Förderern der Universität wie der Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg e.V. konnten während des Antragszeitraums von Dezember 2020 bis April 2021 Hilfen für mehrere Doktorand*innen bewilligt werden. Aktuell ist keine weitere Ausschreibungsrunde geplant.

Because of the corona pandemic, I had to postpone my fieldwork back to China, which, consequently, caused a delay to my Phd schedule. Thanks to the support from the COVID-19-related hardship grant, I was able to concentrate on my writing at the final stage of my doctoral project which investigates the relationship between contemporary Chinese artists and rural China between 1976 and today.

Bihe H., Phd candidate, Institute of East Asian Art History at Heidelberg University