Exzellenzstrategie

Die Universität Heidelberg hat sich mit ihrem Konzept der Comprehensive Research University – einer Volluniversität mit herausragender Forschungsstärke – im Wettbewerb um den Titel „Exzellenzuniversität“ durchgesetzt und wird im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder als Exzellenzhochschule gefördert.

Aufbauend auf ihrem Erfolg in allen drei Förderlinien der ersten und zweiten Runde der Exzellenzinitiative, wird die Universität Heidelberg ihre besonderen Stärken nutzen, um Innovationen in Forschung, Lehre und Transfer weiterzutreiben und zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Herausforderungen beizutragen. Dafür stärkt die Universität einerseits ihre einzelnen Disziplinen und unternimmt zugleich große Anstrengungen, Kompetenzen aus unterschiedlichen Fachbereichen zu verschränken und neue Strukturen und Forschungsschwerpunkte zu schaffen. Ziel ist es, herausragende Wissenschaftler sowie exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs aus dem In- und Ausland zu gewinnen und an der Universität zu halten, ein attraktives Forschungsumfeld mit einer hervorragenden Infrastruktur zu schaffen und Ressourcen konsequent nach Leistung zu verteilen. Dabei legt die Universität großen Wert auf Chancengleichheit und die Förderung von Frauen in der Wissenschaft. Als bedeutende gesellschaftliche Interessenvertreterin, die in Zusammenarbeit mit ihren starken lokalen, regionalen und internationalen Partnern einen verantwortungsvollen Wissenstransfer fördert, gestaltet die Universität Heidelberg die Zukunft aktiv mit.

Voraussetzung für die Antragstellung in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten waren zwei, im Falle von Universitätsverbünden drei erfolgreiche Clusterinitiativen. An der Universität Heidelberg haben die beiden Exzellenzcluster 3D Matter Made to Order – gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie – und STRUCTURES ihre Arbeit aufgenommen. 

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