Mediation

 

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Mediation hat sich im vergangenen Jahrzehnt als ein eigenständiges Verfahren der Konfliktregelung in sehr unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft etabliert. Dies hat zuletzt seinen Niederschlag im Mediationsgesetz vom 21.07.2012 gefunden, so dass für die Mediation jetzt auch eine klare gesetzliche Regelung besteht. Der interdisziplinäre Ansatz eignet sich für alle Konflikte, bei denen die Beziehung zwischen den Beteiligten eine große Rolle spielt. Solche Konfliktfelder finden sich z. B. in Familien, in Betrieben und in der Wirtschaft oder im sozialen und öffentlichen Bereich.

In allen Anwendungsbereichen geht die Mediation von den Interessen und Bedürfnissen der Konfliktpartner/innen aus, um eine faire und zukunftsgerichtete Lösung für alle Beteiligten zu erreichen. Bei der Konfliktlösung wird die Eigenverantwortlichkeit der Partner/innen gestärkt und dabei angestrebt, das Prinzip von Sieg und Niederlage zu überwinden.

Das Weiterbildungsprogramm Mediation basiert auf langjährigen Erfahrungen in der Praxis, der Forschung und qualifizierter Aus- und Weiterbildung. Es orientiert sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und innovativen Entwicklungen im Berufsfeld. Das Programm ist berufsbegleitend, praxisorientiert und interdisziplinär ausgerichtet und unterliegt einem fortlaufenden Qualitätsmanagement.

Ziel der Weiterbildung ist es, Mediation als berufspraktische Zusatzqualifikation konkret zu erlernen und qualifiziert in verschiedenen Berufsfeldern und Anwendungsbereichen ausüben zu können. Sie dient dem Erwerb praktischer Handlungskompetenzen auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie der Integration von Fertigkeiten aus verschiedenen Grundberufen.

E-Mail: wisswb@uni-hd.de
Letzte Änderung: 18.08.2016
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