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Senatsbeschluss: Qualitätsziele in Studium und Lehre
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Qualitätsziele in Studium und Lehre

Der Senat hat am 26. Juni 2012 Qualitätsziele in Studium und Lehre an der Universität Heidelberg verabschiedet:

Anknüpfend an ihr Leitbild und ihre Grundordnung verfolgt die Universität Heidelberg in ihren Studiengängen fachliche, fachübergreifende und berufsfeldbezogene Ziele in der umfassenden akademischen Bildung und für eine spätere berufliche Tätigkeit ihrer Studierenden.
Das daraus folgende Kompetenzprofil wird als für alle Disziplinen gültiges Qualifikationsprofil in den Modulhandbüchern aufgenommen und in den spezifischen Qualifikationszielen sowie den Curricula und Modulen der einzelnen Studiengänge umgesetzt:
 

  • Entwicklung von fachlichen Kompetenzen mit ausgeprägter Forschungsorientierung;
  • Entwicklung transdisziplinärer Dialogkompetenz;
  • Aufbau von praxisorientierter Problemlösungskompetenz;
  • Entwicklung von personalen und Sozialkompetenzen;
  • Förderung der Bereitschaft zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung auf der Grundlage der erworbenen Kompetenzen.


Im Downloadbereich finden Sie die entsprechenden Handreichungen sowohl für die Formulierung kompetenzorientierter fachlicher und überfachlicher Qualifikationsziele als auch für die Erstellung bzw. Überarbeitung von Modulhandbüchern.

 

Zur Umsetzung dieses Qualifikationsprofils werden folgende Maßnahmen durchgeführt:

  1. Enge Verbindung von Forschung und Lehre in allen Phasen des Studiums;
  2. Ermöglichung transdisziplinärer Zugänge durch die Entwicklung geeigneter Veranstaltungstypen im Studienverlauf;
  3. Sensibilisierung für die gesellschaftlichen Dimensionen des Fachs;
  4. Erhöhung der Qualität der Lehrveranstaltungen, orientiert an der Beurteilung der Studierenden;
  5. Weiterentwicklung von Kriterien für hohe Lehr-Lern-Qualität anhand von Ergebnissen und Erkenntnissen der Lehr- und Lernforschung sowie anhand der Beurteilung der Studierenden in den Studiengangbefragungen;
  6. Optimierung der Studienbedingungen für eine zunehmend heterogene Studierendenschaft;
  7. Unterstützung eines erfolgreichen Übergangs der Absolventinnen und Absolventen in den Beruf durch angemessene Integration von überfachlichen und berufsfeldbezogenen Kompetenzen in die Curricula sowie organisatorische und beratende Hilfestellung.


Das vollständige Papier finden Sie auch im Downloadbereich.

E-Mail: Seitenbearbeiter
Letzte Änderung: 25.09.2017
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