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Deutschlandstipendium
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Fünf Jahre nach seinem Start hat sich das Deutsch­land­sti­pen­di­um bereits als fester Be­stand­teil der Begabtenförderung etab­liert. Der Film zeigt die wich­tig­sten Zahlen und Fakten rund um das bundesweit erste öffent­lich-­private Sti­pen­dien­pro­gramm. [Film starten...]
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Deutschlandstipendium

  • Förderrunde WS 2015|2016
    Rektor Bernhard Eitel begrüßt die Stipendiaten in der Alten Universität

  • Förderrunde WS 2016|2017
    Rektor Bernhard Eitel mit einem Teil der Stipendiaten in der Neuen Universität

  • Förderrunde WS 2015|2016
    Rektor Bernhard Eitel mit einem Teil der Stipendiaten in der Alten Universität

  • Förderrunde WS 2016|2017
    Blick auf das Publikum in der Neuen Universität

  • Förderrunde WS 2015|2016
    Die Twiolins begeistern mit ihrem Spiel Stipendiaten und Förderer

Das Deutschlandstipendium

Mit dem nationalen Stipendienprogramm „Deutschlandstipendium“ des Bundes­ministeriums für Bildung und Forschung wurde ein Förder­instrument zur gezielten Unterstützung junger Spitzenkräfte von morgen ins Leben gerufen. Seit der Einführung des Stipendienprogramms an der Uni­ver­sität Heidelberg zum Wintersemester 2011 | 2012 konnten wir gemeinsam mit unseren Förderern und Freunden zahlreichen Studierende in ihrem Bestreben nach hervorragenden Leistungen zur Seite stehen. Damit dies so bleibt, benötigen wir Ihre Unterstützung.

So funktioniert es

Das Deutschlandstipendium wird einmal jährlich zum Wintersemester an der Universität Heidelberg von einer neutralen Auswahlkommission vergeben. Anders als das auf Breitenförderung ausgelegte BaföG zielt das ein­kommens­unabhängige Deutschlandstipendium auf die Förderung von leistungsstarken Studierenden aller Nationalitäten ab. Gleichzeitig zählen neben guten Leistungen in der Schule (Studienanfänger) und im Studium auch ein ehrenamtliches Engagement sowie persönliche Umstände, wie etwa eine Behinderung, ein nichtakademisches Elternhaus oder auch ein Migrationshintergrund mit zu den Vergabekriterien.

Das Stipendium in Höhe von 3.600 € jährlich setzt sich zur Hälfte aus Bundes­­­mitteln und zur anderen Hälfte aus privaten Fördermitteln zu­sam­men. Damit ergibt sich für die Stipendiatinnen und Stipendiaten eine mo­nat­li­che Fördersumme von 300 €. Ziel ist es hierbei, die anfängliche Un­ter­stüt­zung von in der Regel zwei Semestern bis zum Ende des Studiums fort­zu­set­zen, sofern die Fördervoraussetzungen weiterhin erfüllt werden. Jeder kann als Stipendiengeber fungieren, vom Unternehmen über Stiftungen bis hin zu Privatpersonen.
 

Wie funktioniert es?









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Letzte Änderung: 30.03.2017
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