Bereichsbild
Kontakt

Arbeitssicherheit/
Biologische Sicherheit

Im Neuenheimer Feld 325
69120 Heidelberg
Tel. +49 6221 54 2170
aus dem Kliniknetz: 115 2170
Fax +49 6221 54 2199
sicherheit@zuv.uni-heidelberg.de

Ansprechpartner:

Gruppe

 
News

Buschtrommel
(aktuelle Ausgabe)

Arbeiten an Sicherheits-werkbänken (Flyer)

 
Ankündigungen/ Veranstaltungen

Save the Dates:

15.03.-16.03.2018 -
Fortbildung in der Gentechnik

Sicherheitsbeauftragte:
neu bestellt oder interessiert?

 
Themen
Service

Betriebsanweisungen

Brandschutzhelferausbildung

Buschtrommel-Archiv

DaMaRIS

Dokumente/ Formulare

Links

Piktogramme

Rechtsgrundlagen

Sicherheitsbegehungen

Unterweisungsvorlagen

 
SUCHE

Organisatorischer Brandschutz

Bauliche und anlagentechnische Brandschutzmaßnahmen werden i. d. R. durch organisatorische Maßnahmen ergänzt, wie z. B.:

  • Instandhaltung, Wartung sowie Nutzung von Brandschutzeinrichtungen, z. B. Löschgeräte
  • Erstellung und Aushang von Flucht- und Rettungsplänen
  • Aushang von Brandschutzordnungen zur Brandvermeidung und für Maßnahmen im Notfall (Notruf Feuerwehr)
  • Kennzeichnung und Freihalten von Flucht- und Rettungswegen

Zum organisatorischen/betrieblichen Brandschutz gehört die regelmäßige Unterweisung aller Beschäftigten hinsichtlich Flucht- und Rettungswege, vorhandener Löscheinrichtungen wie z. B. Feuerlöscher und Notduschen, Verhalten im Brandfall sowie die Ausbildung von Brandschutzhelfern.

Schulungen und Unterweisungen

Es ist erforderlich, alle Beschäftigte in Brandschutzbelangen zu unterweisen, damit aus Kleinbränden keine größeren Brandunfälle und -schäden entstehen. Ein größerer Brandfall führt zu gravierenden Personen- und Umweltschäden sowie zu Arbeitsplatzverlusten.

Zu den Schulungen und Unterweisungen gehören die Ausbildung von Brandschutzhelfern und Brandschutzbeauftragte, sowie Feuerlösch- und Evakuierungsübungen.

Brandschutzordnung

Die Brandschutzordnung soll durch betriebsbezogene Informationen und Verhaltensregeln das Brandschutzbewusstsein jedes einzelnen Mitarbeiters fördern. Die Brandschutzordnung enthält alle wichtigen Maßnahmen zur Brandverhütung und Informationen zum Verhalten im Brandfall. Sie hängt in allen Gebäuden an gut sichtbaren Stellen aus und dient allen Mitarbeitern dazu, sich regelmäßig selbst zu informieren. Die aktuelle Brandschutzordnung der Universität und des Universitätsklinikums Heidelberg finden Sie hier als PDF-Datei.

Brandschutzordnung Teil A

Teil A ist der Brandschutzaushang, der in jedem Institut zumindest an einer zentralen Stelle aushängen sollte. In diesem Aushang müssen der Leiter der Einrichtung, der Sicherheitsbeauftragte und sonstige Personen eingetragen sein, die zu alarmieren sind. Dieser Teil richtet sich an alle Personen im Gebäude (Aushang).

  • Brandschutzordnung Teil A der Universität
  • Brandschutzordnung Teil A des Universitätsklinikums

Brandschutzordnung Teil B

Teil B beinhaltet vorbeugende Brandschutzmaßnahmen sowie die allgemeinen Hinweise zum Brandschutz. Dieser Teil, in der Informationen des Teils A noch ausführlicher dargestellt werden, wird an alle Beschäftigten ausgegeben.

  • Brandschutzordnung Teil B der Universität
  • Brandschutzordnung Teil B des Universitätsklinikums

Brandschutzordnung Teil C

Teil C beinhaltet das Verhalten im Brandfall bzw. das Vorgehen im Brandfall. Dieser Teil ist für Personen mit besonderen Aufgaben im Brandfall.

  • Brandschutzordnung Teil C der Universität

Flucht- und Rettungspläne

Da eine große Anzahl unkundiger Personen vorhanden ist, sind in allen Gebäuden an gut einsehbaren Stellen (z. B. in Fluren und / oder in Treppenhausnähe) die Flucht- und Rettungspläne auszuhängen. Diese Pläne zeigen alle Fluchtmöglichkeiten aus dem Gebäude auf. Löschgeräte und Feuermelder sind als Symbole im Plan verzeichnet. Des Weiteren enthalten diese Pläne eine Zusammenfassung der wichtigsten Maßnahmen im Brandfall und bei Unfällen.

Schweißarbeiten - Schweißerlaubnisschein

Häufig führen Schweißarbeiten zu Bränden. Bevor Schweiß-, Schneid-, Löt-, Auftau- und Schleifarbeiten durchgeführt werden, müssen Auftraggeber und der Ausführende Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz treffen. Der Auftraggeber hat die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen mit dem Auftragnehmer, dem Unternehmen bzw. Fremdfirma abzustimmen und für jeden Einzelfall in einem Schweißerlaubnisschein festzulegen. Erst mit der Aushändigung des Schweißerlaubnisscheins und mit der Festlegung der Sicherheitsmaßnahmen bzw. Erfüllung der Sicherheitsmaßnahmen darf mit den Schweißarbeiten begonnen werden. Den aktuellen Schweißerlaubnisschein der Universität und des Universitätsklinikums Heidelberg finden Sie hier als PDF-Datei.

*nur aus dem Campusnetz erreichbar!

Verantwortlich: Sicherheit
Letzte Änderung: 18.07.2017
zum Seitenanfang/up