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Biologische Sicherheit

Im Neuenheimer Feld 325
69120 Heidelberg
Tel. +49 6221 54 2170
aus dem Kliniknetz: 115 2170
Fax +49 6221 54 2199
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Beschäftigungsbeschränkungen und Verbote

Werdende und stillende Mütter dürfen mit Gefahrstoffen nur unter bestimmten Rahmen-bedingungen umgehen. Das Arbeiten mit krebserzeugenden, erbgutverändernden oder fortpflanzungsgefährdenden Stoffen sowie mit bestimmten Krankheitserregern ist generell unzulässig; die Abteilung Arbeitssicherheit und die Stabsstelle Biologische Sicherheit haben hierzu eine Erstinformation zusammengestellt:

Hinweise für Schwangere und stillende Mütter bei Tätigkeiten in Laboratorien. (Information for expectant and breastfeeding mothers working in laboratories.)

Inwieweit mit anderen Stoffen geringeren Gefährdungspotenzials weitergearbeitet werden kann, muss mittels einer individuellen Gefährdungsbeurteilung ermittelt werden. Hierzu findet zeitnah nach Anzeige der Schwangerschaft beim Betriebsarzt in jedem Einzelfall eine Besichtigung des Arbeitsplatzes der schwangeren/stillenden Mutter statt, an der neben der betreffenden Mitarbeiterin auch deren Vorgesetzte, die Fachkraft für Arbeitssicherheit, der Beauftragte für Biologische Sicherheit, der Betriebsarzt und der Personalrat teilnehmen.

Nur bei rechtzeitiger Information des Betriebsarztes ist gewährleistet, dass alle zum Wohl der Mutter bzw. des Kindes notwendigen Maßnahmen ergriffen werden können.

Gute Informationen im Vorfeld bieten auch die Info-Seiten der Beauftragten für Chancengleichheit der Universität Heidelberg.

Verantwortlich: Sicherheit
Letzte Änderung: 02.08.2017
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