Bereichsbild
Vortrag

Donnerstag, den 6.11.2014, 18 Uhr 30, Universitätsarchiv, Akademiestr. 4:
Prof. Dr. Dr. theol. h.c. Eike Wolgast, Heidelberg:
Die Universität Heidelberg
zur Zeit des Ersten Weltkriegs

 
Neuerscheinungen

Fletcher Dubois, Hans-Peter Gerstner (Hg.): Comenius in Heidelberg

Ingo Runde (Hg.): Universitätsarchive in Südwestdeutschland

Dagmar Drüll (Hg.):
„Über Heidelberger Universitätsämter 1386-2013“

 
Bild des Monats
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Anfahrtsbeschreibung

 
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Universität Heidelberg,
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„Spende für das Universitätsarchiv“
Auftrag: 7200965, Sachkonto: 58000

 
Öffnungszeiten

Dienstag: 9.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch: 9.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 - 12.30 Uhr

 
Studienzeitbescheinigung
(Formblatt V510)
Web-Links

Universitätsarchiv

Seit 1388: Arche der Universität

Was der erste Rektor Marsilius von Inghen am 8. Februar 1388 – kaum zwei Jahre nach Gründung der Universität Heidelberg – mit einer kleinen Kiste (parva archella) innerhalb der Universitätstruhe (archa universitatis) hinter dem Hauptaltar der Heiliggeist-Kapelle begann, hat bis heute nichts von seiner Relevanz verloren. Es geht um die sichere Aufbewahrung jener Dokumente, die wesentliche Aspekte der Universitätsgeschichte dokumentieren und Rechtssicherheit herstellen – aktuell umfasst der Archivbestand etwa 4.400 Regalmeter.

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Als Stabsstelle des Rektorats verwahrt das heutige Archiv nicht nur die bis in das 13. Jahrhundert zurückreichenden Altbestände. Es übernimmt zudem laufend ausgewählte Unterlagen, die von den universitären Dienststellen und Instituten nicht mehr für aktuelle Aufgaben in Verwaltung, Forschung und Lehre benötigt werden und zugleich bleibenden Wert für das „Gedächtnis der Universität“ haben. Diese vom Archiv als Archivgut eingestuften und auf Dauer aufbewahrten Unterlagen werden nach Ablauf der Sperrfristen für die wissenschaftliche Forschung und die interessierte Öffentlichkeit nutzbar gemacht. Hierzu verfügt das Archiv auch über eine öffentliche Präsenzbibliothek mit dem Schwerpunkt Universitätsgeschichte.

Bei der Auswahl von Unterlagen hat das Archiv nicht nur „klassische“ Archivalien wie Urkunden, Amtsbücher, Studenten- und Prüfungsakten sowie sonstiges Dokumentationsgut im Blick, sondern auch Nachlässe, Fotos, Drucksachen, Flugblätter, Pläne oder museale Gegenstände, soweit sie Bezug zur Geschichte der Ruperto Carola haben.

Eine besondere Herausforderung stellt die Langzeitarchivierung digitaler Unterlagen dar. In archivischen Arbeitskreisen und in Zusammenarbeit mit dem Universitätsrechenzentrum arbeiten wir an Lösungen, auch diese Dokumente der Universität auf Dauer fälschungssicher lesbar zu erhalten. Das „digitale Zeitalter“ soll in Zukunft nicht lückenhafter überliefert sein als die Jahrhunderte zuvor.

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Die Universität Heidelberg und ihre Professoren während des Ersten Weltkriegs

Ankündigung und Programm der Ausstellung und Tagung im Universitätsarchiv am 6./7. November 2014.

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Papstbulle in USA entdeckt

Mittelalterliche Urkunde aus dem Jahr 1387 lagerte auf dem Dachboden eines Privathauses in St. Louis

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Universitätsarchiv Heidelberg scannt Bilder aus dem Traditionslokal „Zum Roten Ochsen“

 

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 09.10.2014
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