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E-Mail archiv@urz.uni-heidelberg.de

Anfahrtsbeschreibung

 
Spendenkonto

Universität Heidelberg,
Kto. 21911, BLZ 67250020, Sparkasse Heidelberg.
„Spende für das Universitätsarchiv“
Auftrag: 7200965, Sachkonto: 58000

 
Öffnungszeiten

Dienstag: 9.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch: 9.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 - 12.30 Uhr

 
Studienzeitbescheinigung
(Formblatt V510)
Web-Links

Universitätsarchiv

Seit 1388: Arche der Universität

Was der erste Rektor Marsilius von Inghen am 8. Februar 1388 – kaum zwei Jahre nach Gründung der Universität Heidelberg – mit einer kleinen Kiste (parva archella) innerhalb der Universitätstruhe (archa universitatis) hinter dem Hauptaltar der Heiliggeist-Kapelle begann, hat bis heute nichts von seiner Relevanz verloren. Es geht um die sichere Aufbewahrung jener Dokumente, die wesentliche Aspekte der Universitätsgeschichte dokumentieren und Rechtssicherheit herstellen – aktuell umfasst der Archivbestand etwa 4.400 Regalmeter.

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Als Stabsstelle des Rektorats verwahrt das heutige Archiv nicht nur die bis in das 13. Jahrhundert zurückreichenden Altbestände. Es übernimmt zudem laufend ausgewählte Unterlagen, die von den universitären Dienststellen und Instituten nicht mehr für aktuelle Aufgaben in Verwaltung, Forschung und Lehre benötigt werden und zugleich bleibenden Wert für das „Gedächtnis der Universität“ haben. Diese vom Archiv als Archivgut eingestuften und auf Dauer aufbewahrten Unterlagen werden nach Ablauf der Sperrfristen für die wissenschaftliche Forschung und die interessierte Öffentlichkeit nutzbar gemacht. Hierzu verfügt das Archiv auch über eine öffentliche Präsenzbibliothek mit dem Schwerpunkt Universitätsgeschichte.

Bei der Auswahl von Unterlagen hat das Archiv nicht nur „klassische“ Archivalien wie Urkunden, Amtsbücher, Studenten- und Prüfungsakten sowie sonstiges Dokumentationsgut im Blick, sondern auch Nachlässe, Fotos, Drucksachen, Flugblätter, Pläne oder museale Gegenstände, soweit sie Bezug zur Geschichte der Ruperto Carola haben.

Eine besondere Herausforderung stellt die Langzeitarchivierung digitaler Unterlagen dar. In archivischen Arbeitskreisen und in Zusammenarbeit mit dem Universitätsrechenzentrum arbeiten wir an Lösungen, auch diese Dokumente der Universität auf Dauer fälschungssicher lesbar zu erhalten. Das „digitale Zeitalter“ soll in Zukunft nicht lückenhafter überliefert sein als die Jahrhunderte zuvor.

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Wider das Vergessen
Universitätsarchiv Heidelberg übergab Tonträger zu den Akha von Friedhelm Scholz an das Max-Planck-Institut für Psycholinguistik

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Das Universitätsarchiv am Tag der Archive 2014

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Jahresbericht 2013

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 Neuerscheinung:

 Ingo Runde (Hg.): Universitätsarchive in Südwestdeutschland

Runde _hg -184 Beiträge des Bandes beschäftigten sich mit Geschichte, Beständen und Projekten

Die Arbeit verschiedener „Universitätsarchive in Südwestdeutschland“ ist Thema einer neuen Publikation, die sich mit der Geschichte, Beständen und Projekten von zehn Archiven in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland beschäftigt. Herausgeber ist der Direktor des Universitätsarchivs Heidelberg, Dr. Ingo Runde. Der Band versammelt die Vorträge einer Tagung an der Universität Heidelberg, mit der 2013 an den Beginn der Archivierung vor 625 Jahren erinnert wurde. Ergänzt durch weitere Beiträge erlaubt die Veröffentlichung „einen handbuchartigen Überblick über gemeinsame Entwicklungslinien und vielgestaltige Ausprägungen dieser Archivsparte“, so Dr. Runde.

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Papstbulle aus der Gründungszeit der Universität Heidelberg in den USA entdeckt

Medienecho:

Mannheimer Morgen:
http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/heidelberg/papst-urkunde-auf-us-dachboden-1.1387093

SWR Landesschau-Aktuell:
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/rhein-neckar/papstbulle-heidelberg-usa-dachboden/-/id=1582/did=12811326/nid=1582/116cji7/

Focus:
http://www.focus.de/regional/heidelberg/geschichte-zufallsfund-soll-paepstliche-urkunde-aus-heidelberg-sein_id_3588377.html

FAZ:
http://www.seiten.faz-archiv.de/FAZ/20140205/fd1201402054182345.html

 

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Universitätsarchiv Heidelberg scannt Bilder aus dem Traditionslokal „Zum Roten Ochsen“

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Pressetermin beim Scannen im "Roten Ochsen". Von links: Gabriel Meyer, Philipp Spengel, Dr. Ingo Runde, Mirjam Mohr, Julius Gerbracht. Foto: Dr. Michael Schwarz

Rhein-Neckar-Zeitung vom 4.2.2014: Der „Rote Ochse“ kommt in das Uni-Archiv

RNZ-Bericht vom 18.02.2014: „Historisch wertvolles Studentenleben“

Beitrag in der SWR-Mediathek: http://swrmediathek.de/player.htm?show=f90e92d0-b9c3-11e3-aab3-0026b975f2e6

Seitenbearbeiter: E-Mail
Letzte Änderung: 11.04.2014
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