Prof. Dr. Peter BÄRTSCH, Medizinische Universitäts- und Poliklinik, Innere Medizin VII, Abt. Sportmedizin, wurde zum korrespondierenden Mitglied des Senats der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften ernannt.
Dr. Michael CHRIST, Institut für Klinische Pharmakologie, erhielt zur Durchführung seiner Studie "Modulation des autonomen Tonus durch die postmenopausale Hormon-Ersatztherapie", die die Effekte von natürlichem Progesteron und Medroxyprogesteronacetat auf die Regulation der Herzfunktion untersucht, das mit 16 000 Mark dotierte Hans Dengler- Forschungsstipendium.
Priv.-Doz. Dr. Dr. Jürgen DEBUS, Oberarzt an der Radiologischen Klinik und Leiter der klinischen Kooperationseinheit Strahlentherapie am DKFZ, hat gemeinsam mit Prof. Dr. Gerhard Kraft (Darmstadt) und Prof. Dr. Wolfgang Engelhardt (Forschungszentrum Rosendorf) den mit 100 000 Mark dotierten Erwin Schrödinger Preis 1999, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes, erhalten.
Der türkische Student Özkan ERGEN wurde für seine besonderen akademischen Leistungen und sein sozialpolitisches und interkulturelles Engagement mit dem DAAD-Preis ausgezeichnet.
Prof. Dr. Klaus FIEDLER, Psychologisches Institut, wurde für seine Forschung, die unter anderem die Zusammenhänge zwischen Sprache und sozialer Wahrnehmung sowie Prozesse der sozialen Informationsverarbeitung untersucht, mit dem mit 1,5 Millionen Mark dotierten Leibniz-Preis 2000 der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.
Dipl.-Diakoniewiss. Pfarrer Karl-Heinz FROMMANN (Diplomand des Diakoniewissenschaftlichen Instituts) erhielt für seine Diplomarbeit mit dem Thema "Älterwerdende und alte Menschen mit geistiger Behinderung. Annäherung an ein diakonisches Aufgabenfeld aus der Sicht der Seelsorge" den mit 3000 Mark dotierten Carl-Mez-Preis des Evangelischen Stifts Freiburg.
Prof. Dr. Paul KIRCHHOF, Institut für Finanz- und Steuerrecht, wurde das Große Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
Prof. Dr. Reinhold HAUX, Institut für Medizinische Biometrie und Informatik, wurde zum Vizepräsidenten der International Medical Informatics Association (IMIA) gewählt.
Prof. Dr. Gerda KOMPOSCH, Ärztl. Direktorin der Poliklinik für Kieferorthopädie, ist in den Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde gewählt worden.
Prof. Dr. Hannelore MONYER, MPI für Medizinische Forschung / Klinische Neurobiologie, wurde mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Priv.-Doz. Dr. Christoph NIEHRS, DKFZ, Abt. Molekulare Embryologie / Fakultät für Biologie, wurde für die Aufklärung genetischer Grundlagen der Kopfentstehung bei Fröschen mit dem mit 6000 Mark dotierten Preis für Biologie der Göttinger Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.
Priv.-Doz. Dr. Klaus ROHRSCHNEIDER, Oberarzt an der Universitäts-Augenklinik, hat den Achievement Award der American Academy of Ophthalmology erhalten.
Prof. Dr. Christiane SCHIERSMANN, Erziehungswissenschaftliches Seminar, wurde zur Vorsitzenden der Konzertierten Aktion Weiterbildung gewählt.
Priv.-Doz. Dr. Angelika STELLZIG-EISENHAUER, Oberärztin der Poliklinik für Kieferorthopädie, wurde mit dem Arnold-Biber-Preis der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie ausgezeichnet.
Prof. Dr. Norbert VICTOR, Institut für Medizinische Biometrie und Informatik, wurde mit der Verdienstmedaille der Universität Montpellier I ausgezeichnet.
Dr. Udo Baron, Dr. Joachim GENTZ, Dr. Hanno KUBE, Dr. Annette REICH und Dr. Achim STELLBERGER wurden für ihre Doktorarbeiten von der Universität Heidelberg mit Ruprechts-Karls-Preisen ausgezeichnet. Die Preise sind mit je 5.000 Mark dotiert. Dr. Thorsten Matthias HELM wurde mit dem ebenfalls mit 5.000 Mark dotierten Fritz-Grunebaum-Preis ausgezeichnet.
Drei Studierende der Universität Heidelberg wurden mit dem Deutschen Studienpreis ausgezeichnet. Katja EICHLER, Studentin der Soziologie, Psychologie und Ethnologie, erhielt für ihre Arbeit mit dem Thema "Soziokulturelle Dimensionen der Risikowahrnehmung. Eine interdisziplinäre Studie über die Malaria aus Sicht der Biomedizin und der Moose von Burkina Faso" den mit 10.000 Mark dotierten ersten Preis. Den mit 7.500 Mark dotierten zweiten Preis teilen sich Bert BRÜCKMANN, Student der Soziologie, Psychologie und Ethnologie, sowie Regina SCHMIDT, Studentin der Physik. Der Titel ihrer Arbeit lautet: "Perspektiven der gesellschaftlichen Risiko- und Akzeptanzdebatte im Umfeld der Kernfusionstechnik".