Redaktion: Ulrike Saur
31. März 1999

Pressemitteilungen – Personalien – Nr. 3/99

Einen Ruf nach auswärts hat erhalten:

Prof. Dr. Hans-Joachim ECKSTEIN (Theologische Fakultät) auf eine C4-Professur für Neues Testament (Universität Leipzig).

Einen Ruf nach auswärts hat angenommen:

Prof. Dr. Fritz B. SIMON (Medizinische Fakultät Heidelberg) auf den Lehrstuhl für Führung und Organisation (Universität Witten / Herdecke).

Zum Honorarprofessor wurde bestellt:

Prof. Dr. Andreas WENTZENSEN, Ärztlicher Direktor der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Ludwigshafen (Medizinische Fakultät Heidelberg).

Ehrenpromotionen:

Prof. Dr. theol. Dr. theol. h.c. Friedrich HEYER, Theologische Fakultät, erhielt den Ehrendoktor der Orthodoxen Theologischen Fakultät der Universität von Sibiu (Hermannstadt).
Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz Georg WAGNER, Göttingen, wurde mit der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Chemie ausgezeichnet.

Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:

Priv.-Doz. Dr. Michael BRAND, Neurobiologie, wurde mit dem mit 10 000 Mark dotierten Walter-Arndt Habilitationspreis der Deutschen Gesellschaft für Zoologie geehrt.
Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Harald zur HAUSEN, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes des DKFZ und Honorarprofessor an der Medizinischen Fakultät Heidelberg, erhielt in Zürich mit Professor George Klein (Stockholm) für den "Beitrag zur Aufklärung des Zusammenhangs zwischen Virusinfektionen und der Bildung von Tumoren" den mit 190 000 Mark dotierten Brupbacher-Preis.
Priv.-Doz. Dr. Axel PIEPGRAS, Neurochirurgische Klinik am Klinikum Mannheim, wurde für seine Forschungsarbeiten zur verbesserten Behandlung von Patienten mit schweren Schädel-Hirn-Verletzungen mit dem Förderpreis der Hannelore-Kohl-Stiftung ausgezeichnet. Der Preis ist mit 25 000 Mark dotiert.
Prof. Dr. Oskar REICHMANN, Germanistisches Seminar, erhielt für seine Verdienste als Forscher und Lehrer und seine Leistungen für die Förderung internationaler akademischer Kontakte das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Prof. Dr. Jürgen F. RIEMANN, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, wurde von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin für das Jahr 2001 zum Vorsitzenden gewählt.
Priv.-Doz. Dr. Siegbert ROSSOL, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, erhielt den mit 10 000 Mark dotierten Albert Knoll-Preis der Saarländisch-Pfälzischen Internistengesellschaft. Dr. Rossol konnte bei seinen Forschungen über chronische Hepatitis B und den damit zusammenhängenden Immunmechanismen nachweisen, daß für Hepatitis-B-Kranke günstige Heilungschancen bestehen, wenn sich die verminderten Botenstoffe mittels des Eiweißkörpers Interferon stärken lassen.
Prof. Dr. Bert SAKMANN, Direktor des Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung und Mitglied der Medizinischen Fakultät Heidelberg, erhielt den Carl Zeiss-Preis der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie.
Dr. h.c. Klaus E. TSCHIRA, Ehrensenator der Universität Heidelberg, wurde mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Mit der Auszeichnung wurden seine Verdienste um die Verbesserung der internationalen Wirtschaftskontakte, die Förderung von Wissenschaft und Wissenstransfer und sein Verständnis fremder Kulturen gewürdigt.
Priv.-Doz. Dr. Hans-Peter DEIGNER, Pharmazeutisch-Chemisches Institut, und Dr. Ralf KINSCHERF, Institut für Anatomie und Zellbiologie, wurden von der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung (DGAF) mit dem mit 10 000 Mark dotierten W. H. Hauss-Preis ausgezeichnet.
Prof. Dr. Klaus LIEBERZ und Dr. Steffen HEGER, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, wurden mit dem Posterpreis der Hans-Roemer-Stiftung für ihren Beitrag "Erste oder letzte Wiese? Erfahrungen beim Aufbau einer Psychosomatischen Schmerzsprechstunde" ausgezeichnet.
Dr. Georg ADLER, Ana JAJCEVIC, Dr. Anke BRAMESFELD, Martina SCHNITZLER und Caroline ACHENBACH, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, wurden für ihre Darstellung "Niedrige EEG-Kohärenz prädiziert schlechte kognitive Leistungsfähigkeit bei älteren depressiven Patienten" mit dem Posterpreis der Europäischen Arbeitsgemeinschaft für Gerontopsychiatrie ausgezeichnet.


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Updated: 06.06.99